Celestron Origin Intelligent Home Observatory Smart Teleskop 6" RASA f/2.2

Hersteller
Celestron
Artikel-Nr.:
4COST6

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Liefertermin Februar 2025

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Celestron Origin – Intelligent Home Observatory

In den Umgang mit der Astronomie halten immer mehr elektronische Hilfsmittel Einzug (Montierung mit GoTo und Guiding, Kameras, Fokussierer ...). Jedes Teil braucht seinen Treiber und seine eigene Software, die verstanden sein will und bis das ganze orchestriert zusammenspielt, kann man viel Zeit in den Sand setzen. Der nächste konsequente Schritt ist, alles unter ein Dach zu bringen und den Profis die ganze Arbeit der Integration zu überlassen. Damit sind wir bei Celestron Origin.

Dieses Konzept vereint die komplette Steuerung eines Teleskops von der Ausrichtung, Nachführung, Fokussierung, Stacking bis zum fertigen Bild: eine komplette Sternwarte. Der Nutzer muss eigentlich nur noch mitteilen, welches Objekt er fotografiert haben möchte und kann nach der Belichtung sein fertiges Ergebnis abholen.

Wie das ganze funktionert, abseits von Buzzwords wie Electronically Aided Astronomy und KI:

Eine kompakte und lichtstarke Optik von Celestron, ein RASA (Rowe-Ackermann Schmidt Astrograph) wird mit einer leistungsstarken Kamera verbunden. Der integrierte Computer macht Bilder und kann anhand der Sternmuster die Position am Himmel exakt lokalisieren (Plate Solving). Das beteiligte Smartphone liefert die Standortdaten. Somit weiß die Software alles, was nötigt ist, um das Teleskop korrekt nachzuführen. Das Einstellen von Referenzsternen fällt komplett weg. Einfach einschalten und warten (2 Minuten).

Über das Smartphone oder Tablet und einem intuitiven Planetariumsprogramm (App von Celestron und den Machern von SkySafari™) kann man dem Computer mitteilen, welches Objekt man aufnehmen möchte. Über Plate Solving wird die absolut korrekte Position ermittelt, angefahren und schon geht es los. Die Kamera nimmt kurz belichtete Einzelbilder auf, die im integrierten Rechner addiert werden. Das Summenbild wird in reduzierter Auflösung an ein oder sogare mehrere Smartphones übermittelt. Man kann also live zuschauen, wie das Bild mit zunehmender Belichtungszeit immer besser wird. Nach Wunsch kann das Bild dann gespeichert und auch sofort geteilt werden. Um die Fokussierung muss man sich dabei nicht kümmern, das macht die Steuerung automatisch.

Sowohl das Summenbild in bester Qualität wie auch auch die Einzelbilder im völlig unverarbeiteten FITS-Format lassen sich anschließen vom Rechner herunterladen und weiterverarbeiteten. Für den Fortgeschrittenen beginnt hier der eigentlich spannende Teil des ganzen. Er bekommt seine Daten mit dem Celestron Origin aber mit minimalem Aufwand. Der Einsteiger dagegen landet mit dem Summenbild an einem Punkt der Qualität, die er sonst nur mit mühevollem Klein-Klein erreicht hätte oder vielleicht auch nie erreichen könnte, weil ihm die Zeit dazu fehlt, sich in die komplexeren Arbeitsschritte einzuarbeiten. Ebenso profitieren Sternwarten von diesem Konzept, die ihren Besuchern die Wunder des Sternhimmels schnell und einfach zeigen möchten.

Für die technisch Versierten: Die Basis der Kamera bildet ein ungekühlter Sony IMX178 Farbsensor mit 6,4 Mpix und einer Bilddiagolanen von knapp 9 mm. Der hoch empfindliche (QE = 81%) und rauscharme Sensor (1,4e- bis 2,2e-) mit einer Pixelgröße von 2,4 µ ist dabei sehr gut auf die kurze Brennweite des RASA-Systems (335 mm) abgestimmt. Es ergibt sich ein Abbildungsmaßstab von ca. 1,48 Bogensekunden pro Pixel. Trotz des vergleichsweise kleinen Sensors ergibt sich ein großes und hochaufgelöstes Bildfeld mit 1,27° x 0,85°, geeignet für ein weites Spektrum von Objekten von groß bis sehr klein (wegen der hohen Auflösung), von sehr hell bis sehr schwach. Unter mitteleuropäischen Bedingungen kann man so durchaus 20 mag (stellar) unter einer Stunde Belichtungszeit erreichen. Eine Dark-Korrektur wird von der Software unterstützt. Ein späterer Tausch des Sensors ist von Celestron vorgesehen. Auch an eine Filterschublade hat Celestron gedacht.

  • Optik:
    • Optik: RASA (Rowe-Ackermann Schmidt Astrograph)
    • Öffnung: 152 mm (6“)
    • Brennweite: 335 mm
    • Öffnungsverhältnis: f/2.2
    • Tubusgewicht: 4,8 kg
    • Länge: 61 cm
    • Durchmesser: 178 mm
  • Montierung
    • Typ: azimutal. Einarmmontierung
    • Montierungsgewicht: 7,7 kg
  • Stativ
    • Stativgewicht: 6,4 kg
    • Dimensionen: 33 x 30,5 x 81,3 cm (zuammengeklappt)
  • Kamera
    • Sensor: Sony IMX178LQJ Farbsensor, Back-illuminated
    • Auflösung: 3096 x 2080 Pixelgröße
    • Pixelgröße: 2,4µ
    • Gesichtsfeld vom Sensor: 1,27° x 0,85°
  • Elektronik
    • Input/Output Ports: Ethernet: Ein am optischen Tubus | AUXILIARY PORTS: Zwei am optischen Tubus, vier an der Montierung
    • Stromversorgung: Integrierter LiFePO4 Akku und/oder 12V DC
    • Integrierter Rechner: Onboard Computer: Raspberry Pi 4 Model B
    • USB-Anschluss: zwei USB-A Abschlüsse am optischen Tubus für den Zugriff auf Rohbilddateien für die externe Verarbeitung, ein Anschluss an der Montierung zum Aufladen von Mobilgeräten
    • Kühlung: Ein Lüfter für die Optik, ein Lüfter für die Elektronik, beide ziehen die Luft durch Lüftungsschlitze mit Drahtgitter
  • Beinhaltetes Zubehör:
    • Fokussierer: Automatisch oder manuell
    • Integrierte Lüfter für Tubus und Bordrechner
    • Tauheizung mit Umweltsensor, Heizring, Taukappe
    • 230V Ladegerät

Beispielbild aus einer Testnacht

M27, Celestron Origin, 365 * 10 Sekunden

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Produkt-Daten

Chip - Ausleserauschen ca. [e-] 1,4
Chip - Dynamik [Bits] 14
Chip - Full Well ca. [e-] 15000
Durchmesser Tubus ca. [mm] 178
Gesamtgewicht ca. [g] 18900
Öffnungsverhältnis [f/] 2,2
Pixelgröße ca. [µ] 2,4
Chip - Pixel [y] 2080
Chip - Pixel [x] 3096
Tubusgewicht ca. [g] 4,8
Chip - Höhe [mm] 4,99
Chip - Bildpunkte [Mpix] 6,2
Länge Tubus ca. [cm] 610
Chip - Breite [mm] 7,43
Chip - Diagonale ca. [mm] 8,95
Chip - Dynamik ca. [dB] 81
Auflösung ca. ["] 888
Chip - Bezeichnung Sony IMX178LQJ
Öffnung [mm] 152
Brennweite ca. [mm] 335
Chip - Typ Farbe

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