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        <name>Intercon Spacetec - Alles für die Astronomie</name>
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    <title>Spektrographie</title>
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    <updated>2026-04-14T13:09:36+02:00</updated>
            
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                <title type="text">Hand-Spektroskop</title>
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                                                     Auflösung: 600 Linien/mm keine Justage notwendig zur Analyse verschiedenster Lichtquellen inkl. Kunststoff-Behälter Ein kompaktes und völlig unkompliziertes Gerät mit erstaunlich guter Auflösung von 600 Linien/mm. Es ist sofort einsatzbereit und muss nicht erst justiert werde...
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 Auflösung: 600 Linien/mm 
 keine Justage notwendig 
 zur Analyse verschiedenster Lichtquellen 
 inkl. Kunststoff-Behälter 
 

 Ein kompaktes und völlig unkompliziertes Gerät mit erstaunlich guter Auflösung von 600 Linien/mm.  

 Es ist sofort einsatzbereit und muss nicht erst justiert werden. 

 Man kann damit alle denkbaren Lichtquellen erkunden.  

 So ist es äußerst interessant, die Lichtemissionen verschiedener Leuchtmittel zu untersuchen, und zu sehen, ob sie den gesamten Spektralbereich gleichmäßig abdecken oder nur punktuell einzelne Wellenlängen erzeugen. 

 Ebenso kann man Fraunhofer-Linien erkennen, wenn man durch das Spektroskop z.B. auf eine weiße Fläche oder in den Himmel neben die Sonne schaut. Achtung! Nicht direkt in die Sonne blicken! 

 Das Hand-Spektroskop eignet sich auch hervorragend, um qualitative Vergleiche von Filtern vorzunehmen. So kann man einfach erkennen, welcher Filter wieviel Licht in welchem Spektralbereich durchlässt.  

 Unsere Mitarbeiter untersuchen noch, ob man anhand des angezeigten Spektralbereichs auch die Qualität von Rotwein ermitteln kann.  

 Kurzum: Mit dem Hand-Spektroskop kann man die Welt vollkommen neu wahrnehmen und analysieren. 

 Das Spektroskop wird in einem Kunststoffbehälter geliefert, der sich einfach öffnen lässt, indem man die zwei Teile etwas gegeneinander verdreht und sie dann auseinander zieht. Ein unbeabsichtigtes Öffnen, z.B. in einer Tasche, wird so vermieden. Man kann das Gerät darin also sicher mitnehmen. 

 Die Bilder oben zeigen einmal durch das Handspektroskop aufgnommen das Sonnenspektrum (die Aufnahme ist leider etwas unscharf, da nicht ganz trivial durch das Spektroskop zu fotografieren) und das Spektrum einer Neon-Leuchtstoff-Röhre. 

 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
 
 Hand-Spektroskop 
 Behälter 
 
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                <title type="text">Star Analyser 100</title>
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                                                     Der einfache Einstieg in die Spektroskopie mit dem Star Analyser 100 Der Star Analyser ist ein hochwertiges Blazegitter für die Spektroskopie in einer 1,25&quot;-Filterfassung. Der Linienabstand beträgt hier 1/100 mm oder 100 Linien pro Millimeter. Der Linienabstand ist beim Star ...
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                     Der einfache Einstieg in die Spektroskopie mit dem Star Analyser 100 
 Der Star Analyser ist ein hochwertiges Blazegitter für die Spektroskopie in einer 1,25&quot;-Filterfassung. Der Linienabstand beträgt hier 1/100 mm oder 100 Linien pro Millimeter. Der Linienabstand ist beim Star Analyse 100 auf kleinere Sensoren optimal abgestimmt. Das Spektrum und der Stern passen auf den Sensor, was die Analyse erleichtert. Ebenso entsteht ein starkes Signal bei ausreichender Auflösung für vielfältige Projekte.  

 Damit ist der Der Star Analyser 100 für die meisten Projekte im Einstiegsbereich die richtige Wahl. 

 Für die visuelle Beobachtung wird der Star Analyser einfach hinten in das Okular geschraubt. Durch die Abstandsveränderung zum Okular kann man die Länge des gewonnenen Spektrums beeinflussen und damit auch die Helligkeit. Das Spektrum wird man jedoch nur bei sehr hellen Sternen ausreichend deutlich sehen. 

 Im fotografischen Bereich muß der Star Analyser vor der Kamera im Strahlengang montiert werden. Durch die Entfernung von Star Analyser und Sensor kann man wiederum die Streckung des Spektrums beeinflussen. Durch die Verteilung des Lichtes auf eine große Fläche, wird natürlich wieder das Signal schwächer, dafür steigt die Auflösung. Typische Entfernungen zu Sensoren liegen im Bereich von 30-45 mm für 1/4&quot;-Sensoren, 40-75 mm für 1/3&quot; Sensoren und 50-100mm für 1/2&quot; Sensoren. 

 Man kann ganz grob rechnen, daß man einen 5-6 Magnituden helleren Stern benötigt, als man ihn normal fotografieren könnte. Für einen 8&quot;er wären damit, gutes Fotoequipment vorausgesetzt, Objekte bis etwa zur 13 Magnitudo analysierbar. Das reicht dann sogar aus, um die Rotverschiebung des hellsten Quasars zu messen. Als typische Einsteigerprojekt steht aber z.B. der Vergleich der Spektren von kühlen Sternen (Beteigeuze) und heißen Sternen (Sirius) auf dem Programm. Hier kann man leicht den Unterschied zwischen Emissions- und Absorptionslinien sehen. 


 
 Hochwertiges Blazegitter mit 100 Linen pro Millimeter 
 1,25&quot; Filterfassung zur einfachen Montage in Okularen und Filterrädern 
 Optimal für kleine Sensoren 
 Markierung auf der Filterfassung zur Ausrichtung des Spektrums 
 Höhe der Filterfassung ohne Gewinde: 7,7 mm 
 

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                <title type="text">Star Analyser 200</title>
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                     Der einfache Einstieg in die Spektroskopie mit dem Star Analyser 200 

 Der Star Analyser ist ein hochwertiges Blazegitter für die Spektroskopie in einer 1,25&quot;-Filterfassung. Der Linienabstand beträgt hier 1/200 mm oder 200 Linien pro Millimeter. Der Linienabstand ist beim Star Analyser 200 für größere Sensoren abgestimmt. Die doppelte Auflösung gegenüber dem Star Analyser 100 reduziert aber auch das Signal deutlich, so daß größere Optiken und aufwändigere CCD-Kameratechnik zum Einsatz kommen sollten. 

 Für die visuelle Beobachtung wird der Star Analyser einfach hinten in das Okular geschraubt. Durch die Abstandsveränderung zum Okular kann man die Länge des gewonnenen Spektrums beeinflussen und damit auch die Helligkeit. Das Spektrum wird man jedoch nur bei sehr hellen Sternen ausreichend deutlich sehen. 

 Im fotografischen Bereich muß der Star Analyser vor der Kamera im Strahlengang montiert werden. Durch die Entfernung von Star Analyser und Sensor kann man wiederum die Streckung des Spektrums beeinflussen. Durch die Verteilung des Lichtes auf eine große Fläche, wird natürlich wieder das Signal schwächer, dafür steigt die Auflösung. Typische Entfernungen zu Sensoren liegen im Bereich von 15-25 mm für 1/4&quot;-Sensoren, 20-35 mm für 1/3&quot; Sensoren und 25-50mm für 1/2&quot; Sensoren. 

 Man kann ganz grob rechnen, daß man einen 5-6 Magnituden helleren Stern benötigt, als man ihn normal fotografieren könnte. Für einen 8&quot;er wären damit, gutes Fotoequipment vorausgesetzt, Objekte bis etwa zur 13 Magnitudo analysierbar. Das reicht dann sogar aus, um die Rotverschiebung des hellsten Quasars zu messen. Als typische Einsteigerprojekt steht aber z.B. der Vergleich der Spektren von kühlen Sternen (Beteigeuze) und heißen Sternen (Sirius) auf dem Programm. Hier kann man leicht den Unterschied zwischen Emissions- und Absorptionslinien sehen. 

 
 Hochwertiges Blazegitter mit 200 Linen pro Millimeter 
 1,25&quot; Filterfassung 
 Optimal für mittlere und große Sensoren 
 Markierung auf der Filterfassung zur Ausrichtung des Spektrums 
 Fassungshöhe ohne Filtergewinde: 5 mm 
 

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                <title type="text">3,8° Prisma für Star Analyser</title>
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                     Dieses Prisma zentriert das Spektrum eines Star Analyser 100  auf der optischen Achse und verbessert die Auflösung im roten Spektralbereich. Das Prisma kann vor oder auch nach dem Star Analyser 100 verwendet werden. Eine Markierung auf der Fassung zeigt die optimale Ausrichtung zum Star Analyser an. 

 Mit dem Prisma wird jedoch die Zuordnung der Wellenlänge zur Position auf dem Sensor nichtlinear. Man benötigt dann verbessere Kalibrierungsmethoden. 


 
 Anschlußgewinde beidseitig 1,25&quot; 
 Bauhöhe (ohne Filtergewinde): 13 mm 
 

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