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        <name>Intercon Spacetec - Alles für die Astronomie</name>
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    <title>Takahashi</title>
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    <updated>2026-05-03T16:22:51+02:00</updated>
            
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                <title type="text">Okular Takahashi TPL 6mm</title>
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                                                     TPL-Okulare von Takahashi Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takah...
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                     TPL-Okulare von Takahashi 

 Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takahashi hat den Okularen ED-Gläser spendiert, um den chromatischen Fehler auf der optischen Achse auf ein extrem kleines Maß zu bringen. Die TPL generieren nur noch etwa die Hälfte der chromatischen Aberration (auf der optischen Achse) der Abbe-Okulare und nur 2/3 der LE-Okulare. Abseits der optischen Achse offenbaren sich nur geringe Unterschiede zwischen TPL, Abbe und LE. Die Abbildung ist bis etwa zur Hälfte des Bildfeldes von 48° extrem scharf. 

 Wie bei allen Okularen ohne vorangestellter Barlow hängt die Schnittweite (Augenabstand) von der Brennweite des Okulars ab. Die beträgt bei den TPL ca. 70% der Okularbrennweite. Brillenträgertauglich im strengen Sinne sind also nur Brennweiten länger als 25mm. 

 Exzellente Vergütungen gewährleisten eine Transmission von über 99% über das gesamte visuelle Spektrum. Die Linsenkanten sind natürlich matt geschwärzt. Bei den Brennweiten der TPL-Okulare hat Takahashi sich an die älteren Okularserien angelehnt, sie sind identisch 
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                <title type="text">Okular Takahashi TPL 9mm</title>
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                                                     TPL-Okulare von Takahashi Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takah...
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                     TPL-Okulare von Takahashi 


 Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takahashi hat den Okularen ED-Gläser spendiert, um den chromatischen Fehler auf der optischen Achse auf ein extrem kleines Maß zu bringen. Die TPL generieren nur noch etwa die Hälfte der chromatischen Aberration (auf der optischen Achse) der Abbe-Okulare und nur 2/3 der LE-Okulare. Abseits der optischen Achse offenbaren sich nur geringe Unterschiede zwischen TPL, Abbe und LE. Die Abbildung ist bis etwa zur Hälfte des Bildfeldes von 48° extrem scharf. 

 Wie bei allen Okularen ohne vorangestellter Barlow hängt die Schnittweite (Augenabstand) von der Brennweite des Okulars ab. Die beträgt bei den TPL ca. 70% der Okularbrennweite. Brillenträgertauglich im strengen Sinne sind also nur Brennweiten länger als 25mm. 

 Exzellente Vergütungen gewährleisten eine Transmission von über 99% über das gesamte visuelle Spektrum. Die Linsenkanten sind natürlich matt geschwärzt. Bei den Brennweiten der TPL-Okulare hat Takahashi sich an die älteren Okularserien angelehnt, sie sind identisch 
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                <title type="text">Okular Takahashi TPL 12,5mm</title>
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                                                     TPL-Okulare von Takahashi Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takah...
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                     TPL-Okulare von Takahashi 

 Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takahashi hat den Okularen ED-Gläser spendiert, um den chromatischen Fehler auf der optischen Achse auf ein extrem kleines Maß zu bringen. Die TPL generieren nur noch etwa die Hälfte der chromatischen Aberration (auf der optischen Achse) der Abbe-Okulare und nur 2/3 der LE-Okulare. Abseits der optischen Achse offenbaren sich nur geringe Unterschiede zwischen TPL, Abbe und LE. Die Abbildung ist bis etwa zur Hälfte des Bildfeldes von 48° extrem scharf. 

 Wie bei allen Okularen ohne vorangestellter Barlow hängt die Schnittweite (Augenabstand) von der Brennweite des Okulars ab. Die beträgt bei den TPL ca. 70% der Okularbrennweite. Brillenträgertauglich im strengen Sinne sind also nur Brennweiten länger als 25mm. 

 Exzellente Vergütungen gewährleisten eine Transmission von über 99% über das gesamte visuelle Spektrum. Die Linsenkanten sind natürlich matt geschwärzt. Bei den Brennweiten der TPL-Okulare hat Takahashi sich an die älteren Okularserien angelehnt, sie sind identisch 
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                <title type="text">Okular Takahashi TPL 18mm</title>
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                                                     TPL-Okulare von Takahashi Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takah...
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                     TPL-Okulare von Takahashi 

 Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takahashi hat den Okularen ED-Gläser spendiert, um den chromatischen Fehler auf der optischen Achse auf ein extrem kleines Maß zu bringen. Die TPL generieren nur noch etwa die Hälfte der chromatischen Aberration (auf der optischen Achse) der Abbe-Okulare und nur 2/3 der LE-Okulare. Abseits der optischen Achse offenbaren sich nur geringe Unterschiede zwischen TPL, Abbe und LE. Die Abbildung ist bis etwa zur Hälfte des Bildfeldes von 48° extrem scharf. 

 Wie bei allen Okularen ohne vorangestellter Barlow hängt die Schnittweite (Augenabstand) von der Brennweite des Okulars ab. Die beträgt bei den TPL ca. 70% der Okularbrennweite. Brillenträgertauglich im strengen Sinne sind also nur Brennweiten länger als 25mm. 

 Exzellente Vergütungen gewährleisten eine Transmission von über 99% über das gesamte visuelle Spektrum. Die Linsenkanten sind natürlich matt geschwärzt. Bei den Brennweiten der TPL-Okulare hat Takahashi sich an die älteren Okularserien angelehnt, sie sind identisch 
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                <title type="text">Okular Takahashi TPL 25mm</title>
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                                                     TPL-Okulare von Takahashi Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takah...
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                     TPL-Okulare von Takahashi 

 Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takahashi hat den Okularen ED-Gläser spendiert, um den chromatischen Fehler auf der optischen Achse auf ein extrem kleines Maß zu bringen. Die TPL generieren nur noch etwa die Hälfte der chromatischen Aberration (auf der optischen Achse) der Abbe-Okulare und nur 2/3 der LE-Okulare. Abseits der optischen Achse offenbaren sich nur geringe Unterschiede zwischen TPL, Abbe und LE. Die Abbildung ist bis etwa zur Hälfte des Bildfeldes von 48° extrem scharf. 

 Wie bei allen Okularen ohne vorangestellter Barlow hängt die Schnittweite (Augenabstand) von der Brennweite des Okulars ab. Die beträgt bei den TPL ca. 70% der Okularbrennweite. Brillenträgertauglich im strengen Sinne sind also nur Brennweiten länger als 25mm. 

 Exzellente Vergütungen gewährleisten eine Transmission von über 99% über das gesamte visuelle Spektrum. Die Linsenkanten sind natürlich matt geschwärzt. Bei den Brennweiten der TPL-Okulare hat Takahashi sich an die älteren Okularserien angelehnt, sie sind identisch 
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                <title type="text">Okular Takahashi TPL 33mm</title>
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                     Jetzt vorbestellen - Liefertermin vorauss. Ende Februar 

 TPL-Okulare von Takahashi 

 Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takahashi hat den Okularen ED-Gläser spendiert, um den chromatischen Fehler auf der optischen Achse auf ein extrem kleines Maß zu bringen. Die TPL generieren nur noch etwa die Hälfte der chromatischen Aberration (auf der optischen Achse) der Abbe-Okulare und nur 2/3 der LE-Okulare. Abseits der optischen Achse offenbaren sich nur geringe Unterschiede zwischen TPL, Abbe und LE. Die Abbildung ist bis etwa zur Hälfte des Bildfeldes von 48° extrem scharf. 

 Wie bei allen Okularen ohne vorangestellter Barlow hängt die Schnittweite (Augenabstand) von der Brennweite des Okulars ab. Die beträgt bei den TPL ca. 70% der Okularbrennweite. Brillenträgertauglich im strengen Sinne sind also nur Brennweiten länger als 25mm. 


 Exzellente Vergütungen gewährleisten eine Transmission von über 99% über das gesamte visuelle Spektrum. Die Linsenkanten sind natürlich matt geschwärzt. Bei den Brennweiten der TPL-Okulare hat Takahashi sich an die älteren Okularserien angelehnt, sie sind identisch 
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                <title type="text">Okular Takahashi TPL 50mm</title>
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                                                     TPL-Okulare von Takahashi Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takah...
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                     TPL-Okulare von Takahashi 

 Nach dem Auslaufen von LE- und Abbe-Okularen hat Takahashi nun den Nachfolger vorgestellt. Bei den TPL-Okularen handelt es sich von der Bauweise um klassische 4-linisge Plössl-Okulare (Takahasi-Plössl), jedoch mit entscheidenden Verbesserungen. Takahashi hat den Okularen ED-Gläser spendiert, um den chromatischen Fehler auf der optischen Achse auf ein extrem kleines Maß zu bringen. Die TPL generieren nur noch etwa die Hälfte der chromatischen Aberration (auf der optischen Achse) der Abbe-Okulare und nur 2/3 der LE-Okulare. Abseits der optischen Achse offenbaren sich nur geringe Unterschiede zwischen TPL, Abbe und LE. Die Abbildung ist bis etwa zur Hälfte des Bildfeldes von 48° extrem scharf. 

 Wie bei allen Okularen ohne vorangestellter Barlow hängt die Schnittweite (Augenabstand) von der Brennweite des Okulars ab. Die beträgt bei den TPL ca. 70% der Okularbrennweite. Brillenträgertauglich im strengen Sinne sind also nur Brennweiten länger als 25mm. 

 Exzellente Vergütungen gewährleisten eine Transmission von über 99% über das gesamte visuelle Spektrum. Die Linsenkanten sind natürlich matt geschwärzt. Bei den Brennweiten der TPL-Okulare hat Takahashi sich an die älteren Okularserien angelehnt, sie sind identisch 
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                <title type="text">Okular Takahashi TOE 2,5 mm 58°</title>
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                                                     Die TOE-Okulare sind für das absolute Maximum an Wahrnehmungsleistung konzipiert. Inzwischen gibt es viele sogenannte &quot;Planetenokulare&quot;, Konstruktionen die durch Weglassen von Linsen eine maximale Abbildungsleistung auf der optischen Achse erzielen möchten. Dadurch soll sich ...
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                     Die TOE-Okulare sind für das absolute Maximum an Wahrnehmungsleistung konzipiert. 

 Inzwischen gibt es viele sogenannte &quot;Planetenokulare&quot;, Konstruktionen die durch Weglassen von Linsen 

eine maximale Abbildungsleistung auf der optischen Achse erzielen möchten. Dadurch soll sich die 

Transmission verbessern und sich die Fehler der einzelnen Linsen nicht aufaddieren können. Das ist ein 

Ansatz, der seine Berechtigung hatte, als man nicht in der Lage war, mehr als zwei Dubletten in 

vernünftiger Qualität zu fertigen. Der Nachteil dieser einfachen Konstruktionen ist der rapide Abfall 

der Abbildungsleistung abseits der optischen Achse. 

 Die TOE-Okulare verfolgen einen komplett anderen Ansatz. Heute kann man Linsen und Vergütungen in 

brillanter Qualität fertigen. Der Verlust durch eine moderate Anzahl von mehr Linsen im Strahlengang 

ist bei einer exzellenten Fertigung nicht mehr nachweisbar. Sichtbar bleibt jedoch der Verlust an 

Abbildungsleitung abseits der optischen Achse. Das ist der Bereich, den die minimalistischen 

Okularkonstruktionen nicht vernünftig korrigieren können. Genau hier kommen dann die TOE-Okulare ins 

Spiel. Sie sollen über das ganze Bildfeld eine perfekte Abbildung erzielen. 

 Takahashi schafft das mit sechs Linsen in vier Gruppen. Die TOE-Okulare liefern abseits der 

optischen Achse bis zum äußersten Rand eine Abbildungsleistung am theoretischen Limit. Es spielt keine 

Rolle mehr, wo im Gesichtsfeld das Objekt liegt. Die Abbildungsleistung bleibt uneingeschränkt gleich. 

Alle Fehler, wie chromatische  Aberration, sphärische Aberration, Bildfeldwölbung, Astigmatismus und 

Verzeichnung sind auf ein Maß gedrückt, das deutlich besser als beugungsbegrenzt ist. Das ist das 

Besondere an den TOE-Okularen. 

 Es versteht sich von selbst, daß man für die TOE-Okulare auch eine gute Optik verwenden sollte. 

Takahashi hat die Okulare insbesondere für den TOA, FOA, FSQ, TSA und das Mewlon-CRS konzipiert. 

 Die TOE-Okulare sind gutmütige Okulare mit einem bequemen Einblick für alle Nichtbrillenträger. Der 

Brillenträger kann sich mit den 10 mm Schnittweite nicht arrangieren. Bei den kleinen 

Austrittspupillen, die mit den Brennweiten der TOE entstehen, ist aber ein Zylinder im Auge ein 

geringes Problem und die meisten Beobachter, die sonst eine Brille benötigen würden, können mit den 

TOE-Okularen auch ohne Brille arbeiten. 

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                <title type="text">Okular Takahashi TOE 3,3 mm 58°</title>
                <id>https://www.intercon-spacetec.de/zubehoer/okulare/takahashi/4969-okular-takahashi-toe-3-3-mm-580.html</id>
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                                                     Die TOE-Okulare sind für das absolute Maximum an Wahrnehmungsleistung konzipiert. Inzwischen gibt es viele sogenannte &quot;Planetenokulare&quot;, Konstruktionen die durch Weglassen von Linsen eine maximale Abbildungsleistung auf der optischen Achse erzielen möchten. Dadurch soll sich ...
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                    <![CDATA[
                     Die TOE-Okulare sind für das absolute Maximum an Wahrnehmungsleistung konzipiert. 

 Inzwischen gibt es viele sogenannte &quot;Planetenokulare&quot;, Konstruktionen die durch Weglassen von Linsen 

eine maximale Abbildungsleistung auf der optischen Achse erzielen möchten. Dadurch soll sich die 

Transmission verbessern und sich die Fehler der einzelnen Linsen nicht aufaddieren können. Das ist ein 

Ansatz, der seine Berechtigung hatte, als man nicht in der Lage war, mehr als zwei Dubletten in 

vernünftiger Qualität zu fertigen. Der Nachteil dieser einfachen Konstruktionen ist der rapide Abfall 

der Abbildungsleistung abseits der optischen Achse. 

 Die TOE-Okulare verfolgen einen komplett anderen Ansatz. Heute kann man Linsen und Vergütungen in 

brillanter Qualität fertigen. Der Verlust durch eine moderate Anzahl von mehr Linsen im Strahlengang 

ist bei einer exzellenten Fertigung nicht mehr nachweisbar. Sichtbar bleibt jedoch der Verlust an 

Abbildungsleitung abseits der optischen Achse. Das ist der Bereich, den die minimalistischen 

Okularkonstruktionen nicht vernünftig korrigieren können. Genau hier kommen dann die TOE-Okulare ins 

Spiel. Sie sollen über das ganze Bildfeld eine perfekte Abbildung erzielen. 

 Takahashi schafft das mit sechs Linsen in vier Gruppen. Die TOE-Okulare liefern abseits der 

optischen Achse bis zum äußersten Rand eine Abbildungsleistung am theoretischen Limit. Es spielt keine 

Rolle mehr, wo im Gesichtsfeld das Objekt liegt. Die Abbildungsleistung bleibt uneingeschränkt gleich. 

Alle Fehler, wie chromatische  Aberration, sphärische Aberration, Bildfeldwölbung, Astigmatismus und 

Verzeichnung sind auf ein Maß gedrückt, das deutlich besser als beugungsbegrenzt ist. Das ist das 

Besondere an den TOE-Okularen. 

 Es versteht sich von selbst, daß man für die TOE-Okulare auch eine gute Optik verwenden sollte. 

Takahashi hat die Okulare insbesondere für den TOA, FOA, FSQ, TSA und das Mewlon-CRS konzipiert. 

 Die TOE-Okulare sind gutmütige Okulare mit einem bequemen Einblick für alle Nichtbrillenträger. Der 

Brillenträger kann sich mit den 10 mm Schnittweite nicht arrangieren. Bei den kleinen 

Austrittspupillen, die mit den Brennweiten der TOE entstehen, ist aber ein Zylinder im Auge ein 

geringes Problem und die meisten Beobachter, die sonst eine Brille benötigen würden, können mit den 

TOE-Okularen auch ohne Brille arbeiten. 

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                <title type="text">Okular Takahashi TOE 4mm 58°</title>
                <id>https://www.intercon-spacetec.de/zubehoer/okulare/takahashi/4970-okular-takahashi-toe-4mm-580.html</id>
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                                                     Die TOE-Okulare sind für das absolute Maximum an Wahrnehmungsleistung konzipiert. Inzwischen gibt es viele sogenannte &quot;Planetenokulare&quot;, Konstruktionen die durch Weglassen von Linsen eine maximale Abbildungsleistung auf der optischen Achse erzielen möchten. Dadurch soll sich ...
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                     Die TOE-Okulare sind für das absolute Maximum an Wahrnehmungsleistung konzipiert. 

 Inzwischen gibt es viele sogenannte &quot;Planetenokulare&quot;, Konstruktionen die durch Weglassen von Linsen 

eine maximale Abbildungsleistung auf der optischen Achse erzielen möchten. Dadurch soll sich die 

Transmission verbessern und sich die Fehler der einzelnen Linsen nicht aufaddieren können. Das ist ein 

Ansatz, der seine Berechtigung hatte, als man nicht in der Lage war, mehr als zwei Dubletten in 

vernünftiger Qualität zu fertigen. Der Nachteil dieser einfachen Konstruktionen ist der rapide Abfall 

der Abbildungsleistung abseits der optischen Achse. 

 Die TOE-Okulare verfolgen einen komplett anderen Ansatz. Heute kann man Linsen und Vergütungen in 

brillanter Qualität fertigen. Der Verlust durch eine moderate Anzahl von mehr Linsen im Strahlengang 

ist bei einer exzellenten Fertigung nicht mehr nachweisbar. Sichtbar bleibt jedoch der Verlust an 

Abbildungsleitung abseits der optischen Achse. Das ist der Bereich, den die minimalistischen 

Okularkonstruktionen nicht vernünftig korrigieren können. Genau hier kommen dann die TOE-Okulare ins 

Spiel. Sie sollen über das ganze Bildfeld eine perfekte Abbildung erzielen. 

 Takahashi schafft das mit sechs Linsen in vier Gruppen. Die TOE-Okulare liefern abseits der 

optischen Achse bis zum äußersten Rand eine Abbildungsleistung am theoretischen Limit. Es spielt keine 

Rolle mehr, wo im Gesichtsfeld das Objekt liegt. Die Abbildungsleistung bleibt uneingeschränkt gleich. 

Alle Fehler, wie chromatische  Aberration, sphärische Aberration, Bildfeldwölbung, Astigmatismus und 

Verzeichnung sind auf ein Maß gedrückt, das deutlich besser als beugungsbegrenzt ist. Das ist das 

Besondere an den TOE-Okularen. 

 Es versteht sich von selbst, daß man für die TOE-Okulare auch eine gute Optik verwenden sollte. 

Takahashi hat die Okulare insbesondere für den TOA, FOA, FSQ, TSA und das Mewlon-CRS konzipiert. 

 Die TOE-Okulare sind gutmütige Okulare mit einem bequemen Einblick für alle Nichtbrillenträger. Der 

Brillenträger kann sich mit den 10 mm Schnittweite nicht arrangieren. Bei den kleinen 

Austrittspupillen, die mit den Brennweiten der TOE entstehen, ist aber ein Zylinder im Auge ein 

geringes Problem und die meisten Beobachter, die sonst eine Brille benötigen würden, können mit den 

TOE-Okularen auch ohne Brille arbeiten. 

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                <title type="text">Okular Takahashi TOE 5,5mm 58°</title>
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                                                     Die TOE-Okulare sind für das absolute Maximum an Wahrnehmungsleistung konzipiert. Die Abkürzung TOE steht für &quot; Takahashi Orthoscopic Eyepiece &quot; und steht für ein Konzept, das ganz einfach eine maximale Abbildungsleistung liefern soll bei gleichzeitig bequemen Einblick. Zuwac...
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                     Die TOE-Okulare sind für das absolute Maximum an Wahrnehmungsleistung konzipiert. 

 Die Abkürzung  TOE  steht für &quot; Takahashi Orthoscopic Eyepiece &quot; und steht für ein Konzept, das ganz einfach eine maximale Abbildungsleistung liefern soll bei gleichzeitig bequemen Einblick.
 Zuwachs bekommt die Serie nun durch die Brennweiten 5,5 mm, 7,5 mm und 10 mm. Der scheinbare Sehwinkel der neuen Okulare mit 58° ist nicht zufällig gewählt. Das entspricht in etwa dem Winkel, den das Auge ohne Pupillenbewegung komplett überblicken kann. Mit sechs Linsen in vier Gruppen gelingt es Takahashi bei diesen neuen Okularen die 58° praktisch aberrationsfrei bis zum äußersten Rand abzubilden. In den allermeisten Fällen wird die Abbildungsleistung des Teleskops bei den entsprechenden Abständen zur optischen Achse deutlich schlechter abschneiden als die TOE-Okulare. Wer also den maximalen Nutzen aus diesen Okularen ziehen möchte, sollte sie zusammen mit einem gut korrigierten Teleskop einsetzen. Takahashi hat in seinen Beispielen dazu die TOA-Reihe herangezogen.  Müßig zu sagen, dass das Bildfeld der TOE-Okulare nahezu eben ist und der Beobachter nicht gezwungen wird nachzufokussieren, wenn er dann doch mal konzentriert zum Bildrand blickt. Mit einer Schnittweite von 15 mm sind die Okulare zudem sehr bequem nutzbar und im Einzelfall auch mit Brille zu nutzen. Durch Ihren schmalen Zuschnitt sind die Okulare auch uneingeschränkt binotauglich.
 
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                <title type="text">Okular Takahashi TOE 7,5mm 58°</title>
                <id>https://www.intercon-spacetec.de/aktion/neu/7232-okular-takahashi-toe-7-5mm-580.html</id>
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                     Die TOE-Okulare sind für das absolute Maximum an Wahrnehmungsleistung konzipiert. 

 Die Abkürzung  TOE  steht für &quot; Takahashi Orthoscopic Eyepiece &quot; und steht für ein Konzept, das ganz einfach eine maximale Abbildungsleistung liefern soll bei gleichzeitig bequemen Einblick.
 Zuwachs bekommt die Serie nun durch die Brennweiten 5,5 mm, 7,5 mm und 10 mm. Der scheinbare Sehwinkel der neuen Okulare mit 58° ist nicht zufällig gewählt. Das entspricht in etwa dem Winkel, den das Auge ohne Pupillenbewegung komplett überblicken kann. Mit sechs Linsen in vier Gruppen gelingt es Takahashi bei diesen neuen Okularen die 58° praktisch aberrationsfrei bis zum äußersten Rand abzubilden. In den allermeisten Fällen wird die Abbildungsleistung des Teleskops bei den entsprechenden Abständen zur optischen Achse deutlich schlechter abschneiden als die TOE-Okulare. Wer also den maximalen Nutzen aus diesen Okularen ziehen möchte, sollte sie zusammen mit einem gut korrigierten Teleskop einsetzen. Takahashi hat in seinen Beispielen dazu die TOA-Reihe herangezogen.  Müßig zu sagen, dass das Bildfeld der TOE-Okulare nahezu eben ist und der Beobachter nicht gezwungen wird nachzufokussieren, wenn er dann doch mal konzentriert zum Bildrand blickt. Mit einer Schnittweite von 15 mm sind die Okulare zudem sehr bequem nutzbar und im Einzelfall auch mit Brille zu nutzen. Durch Ihren schmalen Zuschnitt sind die Okulare auch uneingeschränkt binotauglich.
 
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