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        <name>Intercon Spacetec - Alles für die Astronomie</name>
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    <title>Takahashi Spiegelteleskope</title>
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    <updated>2026-05-05T17:31:33+02:00</updated>
            
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                <title type="text">Takahashi Mewlon 180C</title>
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                                                    Der kompakte Takahashi Mewlon 180 (Brennweite 2160mm, Öffnung 180mm) mit modernem Dall-Kirkham-System und fest angebautem Sucher ermöglicht einen unglaublichen Kontrast.
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                    <![CDATA[
                     Beim Mewlon Teleskop handelt es sich um ein vom Cassegrain abgeleitetes Dall-Kirkham 
System. Dieser Fernrohrtyp hat einen ellipsoiden Hauptspiegel und einen sphärischen 
Sekundärspiegel. 


 Auf Grund ihrer Konstruktion liefern Dall-Kirkham Systeme eine bestmögliche Leistung auf der optischen Achse. Dafür nimmt die Koma abseits der optischen Achse zu, bei den Mewlon etwa wie bei einem Newton mit dem Öffnungsverhältnis f/5. Takahashi hat hier eine sehr gute  Balance zwischen der Tubuslänge und der Koma gefunden. Der Hauptspiegel hat bei allen vier Mewlon-Modellen ein Öffnungsverhältnis von 3; die effektive Brennweite wird durch einen Vergrößerungsfaktor von 4x des Fangspiegels 
erreicht. 

 Die Mewlon sind prädestiniert für die Planeten- und Mondbeobachtung, sowohl visuell als auch fotografisch. Ebenso sind sie natürlich für jedwede Deep Sky Beobachtung exzellent. Modernste Beschichtungen der Spiegel sorgen für eine außerordentlich gute 
Reflexion über das gesamte visuelle Spektrum. Von 460 nm bis 640 nm sind es größer gleich 95% Reflexion. Im Spektralbereich darüber oder darunter ergeben sich immer noch mehr als 90%. 

 Bei den kleineren Modellen erfolgt die Fokussierung - wie beim Schmidt-Cassegrain - über den Hauptspiegel. Der Fokus läuft satt und ohne Spiel. Das Spiegelshifting bei Fokusumkehr ist sehr gering und stört die visuelle Beobachtung nicht. Die größeren Modelle haben eine Fangspiegelfokussierung. 

 Gerne wird darauf verwiesen, daß ein Mewlon exakt kollimiert sein muß, um eine optimale Leistung zu bringen. Das gilt aber für alle Teleskope und ist zunächst eine triviale Aussage. Erheblich besser formuliert wäre, daß es sich beim Mewlon lohnt, etwas genauer hinzuschauen. Die Optik ist ganz einfach exzellent. Was bei vielen anderen Teleskopen an Leistung durch Mängel in der Konstruktion und der Optik verloren geht, geht beim Mewlon eben nicht verloren. Hier kann man die Leistung auf die Spitze treiben und das gelingt eben auch nur, wenn die Justage nicht das schwächste Glied in der Kette ist. Ein Mewlon ist grundsätzlich nicht kritischer wie ein f/5 Newton bezüglich der Toleranzen. Im Gegensatz zu vielen anderen Teleskopen behält das Mewlon aber seine Justage bei und muß nicht dauernd nachjustiert werden. 

 Aufgrund des entsprechend eingebauten Hauptspiegels erfolgt die Kollimation über den Sekundärspiegel. Eine grobe Justierung wird am Tage durchgeführt, die exakte Kollimation an einem echten oder künstlichen Stern. Als Hilfsmittel kann man auch das Justierteleskop 
von Takahashi verwenden. 

 Zur Fokalfotografie muß man einen Korrektor verwenden. Hier gibt es von Takahashi einen Reducer 0,8x. Er reduziert die Brennweite von 2160 mm auf 1760 mm und damit das Öffnungsverhältnis von f/12 auf f/9.8. 

 
  Freie Öffnung  180 mm  
  Brennweite  2160 mm  
  Öffnungsverhältnis   f/12   
  Brennweite mit Reducer   1760 mm   
  Öffnungsverhältnis mit Reducer   f/9.8   
  Fangspiegeldurchmesser   54 mm   
  Länge Tubus   625 mm   
  Durchmesser Tubus   210 mm   
  Gesamtgewicht   6.2 kg   
 


  Lieferumfang:  
  Tubus/Hauptspiegel 
 Sucher 6x30 (fest angebaut) 
 Okularanschluss 2&amp;quot; und 1,25&amp;quot; 
 V-Schiene 15 cm 
 Prismenklemme 
 
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                <title type="text">Takahashi Epsilon 130D OTA</title>
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                                                    Der Reflektor Takahashi Epsilon 130D OTA (Brennweite 430mm, Öffnung 130mm) ist besonders für die Astrofotografie konzipiert. Aber auch Beobachter werden über grandiose Bilder staunen.
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                    <![CDATA[
                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfaßt hyperboloide Astrografen, die perfekt auf die modernen Anforderungen der digitalen 

Astrofotografie abgestimmt sind. Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor. Jedoch haben die Epsilon-

Modelle einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen konventionellen Fangspiegel und einen speziellen, angepaßten Korrektor im 

Okularauszug. Damit wird ein Bildfeld von 44 mm Durchmesser und einer exzellenten Abbildungsleistung erzielt. In der Galerie finden 

sich dazu Durchstoßdiagramme.  

 Die Epsilon haben einen spielfreien Okularauszug mit Zahn und Trieb, gelagert in Teflon-Führungen. Einen MEF-3 

(Mikrofokussierung) sollte man in der Bestellung einplanen, denn das schnelle Öffnungsverhältnis erfordert eine präzise 

Fokussierung. Zur Ausrichtung der Kamera, ist der Okularauszug rotierbar gelagert. 

 Der Sekundärspiegel ist natürlich mit dem notwendigen Offset eingebaut. Bei so schnellen Öffnung ist das ein wesentlicher 

Vorteil. Die Ausleuchtung der Optik wird gleichmäßig und der Fangspiegel kann kleiner dimensioniert werden. 

 In der Praxis zeigt sich das extrem große Öffnungsverhältnis erstaunlich umgänglich. Einen justierten Epsilon muß man bei 

normalem Umgang nicht mehr anfassen. Die Justage zeigt sich gegen Schlag und Stoß unempfindlich. Man kann den Epsilon bedenkenlos 

wie jede andere Optik auch transportieren. Ebenso überraschend ist die Gutmütigkeit bezüglich der Temperaturdrift, die im krassem 

Gegensatz zum Öffnungsverhältnis steht. Ist ein Epsilon ausgekühlt, kann man ihn selbst unter europäischen Bedingungen häufig die 

ganze Nacht ohne weitere Korrektur laufen lassen. 

 Die kurzen Brennweiten und die großen Öffnungsverhältnisse prädestinieren die Epsilon-Serie für die Kometen-Fotografie. Kurze 

Belichtungszeiten reduzieren den Einfluß der Bewegung des Kometen, sowohl wenn es um die Bewegungen des gesamten Kometen geht, als 

auch um dynamische Bewegungen im Schweif. Das riesige Gesichtsfeld mit wenig Verzeichnung und Abbildungsverluste am 

Gesichtsfeldrand erleichtert außerdem die Erstellung von Mosaiken. 


     

 

    Takahashi Epsilon 130, Ansicht liegend. Die Justage der Hauptspiegelzelle erfolgt über Zug- und Druckschrauben. Der Okularauszug ist rotierbar. Bei dem Öffnungsverhältnis von f/3,3 notwendig ist der Mikrofokussierer MEF-3, der jederzeit nachgerüstet werden kann.      

 
    Der Offset beschreibt eine vom Durchmesser und Öffnungsverhältnis abhängige Verschiebung des Fangspiegels vom Okularauszug weg und hin zum Hauptspiegel. Er wird benötigt, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes zu erzielen. Bei so lichtstarken Astrographen wie dem Epsilon 130 mit f/3,3 ist der Offset nicht vernachlässigbar. Wie man im Bild sehen kann, hat Takahashi den Offset in die Fangspiegelhalterung eingebaut, die Fassung mit der Fixageschraube liegt exzentrisch.     

 
 
 Hyperbolischer Flat-Field Astrograph mit Korrektor 
 optischer Tubus D = 130 mm, f = 430&amp;nbsp;mm, f/3,3 
 Perfekte  Abbildung bis 44 mm Bilddurchmesser (5,9° Bildausschnitt) 
 Fangspiegel D 63 mm 
 Tubus Durchmesser 166 mm, Länge 460 mm, Gewicht 4,9 kg 
 Durchmesser des Tubus-Randes (z.B. für Sonnenfilter): 190mm 
 Anschlussgewinde Wide-T 
 Okularanschluss 1,25&quot; 
 
 

 
  Lieferumfang: 
  optischer Tubus 130 mm/430 mm,&amp;nbsp; f/3,3  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot;   
 
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                <title type="text">Takahashi Epsilon 130D Komplettpaket</title>
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                                                    Im Lieferumfang des Komplettpakets des Astrografen Takahashi Epsilon 130D (Brennweite 430mm, Öffnung 130mm) ist zudem eine Rohrschelle und ein Sucher enthalten.
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                    <![CDATA[
                    
 Die Epsilon Serie von Takahashi umfaßt hyperboloide Astrografen, die perfekt auf die modernen Anforderungen der digitalen 

Astrofotografie abgestimmt sind. Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor. Jedoch haben die Epsilon-

Modelle einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen konventionellen Fangspiegel und einen speziellen, angepaßten Korrektor im 

Okularauszug. Damit wird ein Bildfeld von 44 mm Durchmesser und einer exzellenten Abbildungsleistung erzielt. In der Galerie finden 

sich dazu Durchstoßdiagramme.  

 Die Epsilon haben einen spielfreien Okularauszug mit Zahn und Trieb, gelagert in Teflon-Führungen. Einen MEF-3 

(Mikrofokussierung) sollte man in der Bestellung einplanen, denn das schnelle Öffnungsverhältnis erfordert eine präzise 

Fokussierung. Zur Ausrichtung der Kamera, ist der Okularauszug rotierbar gelagert. 

 Der Sekundärspiegel ist natürlich mit dem notwendigen Offset eingebaut. Bei so schnellen Öffnung ist das ein wesentlicher 

Vorteil. Die Ausleuchtung der Optik wird gleichmäßig und der Fangspiegel kann kleiner dimensioniert werden. 

 In der Praxis zeigt sich das extrem große Öffnungsverhältnis erstaunlich umgänglich. Einen justierten Epsilon muß man bei 

normalem Umgang nicht mehr anfassen. Die Justage zeigt sich gegen Schlag und Stoß unempfindlich. Man kann den Epsilon bedenkenlos 

wie jede andere Optik auch transportieren. Ebenso überraschend ist die Gutmütigkeit bezüglich der Temperaturdrift, die im krassem 

Gegensatz zum Öffnungsverhältnis steht. Ist ein Epsilon ausgekühlt, kann man ihn selbst unter europäischen Bedingungen häufig die 

ganze Nacht ohne weitere Korrektur laufen lassen. 

 Die kurzen Brennweiten und die großen Öffnungsverhältnisse prädestinieren die Epsilon-Serie für die Kometen-Fotografie. Kurze 

Belichtungszeiten reduzieren den Einfluß der Bewegung des Kometen, sowohl wenn es um die Bewegungen des gesamten Kometen geht, als 

auch um dynamische Bewegungen im Schweif. Das riesige Gesichtsfeld mit wenig Verzeichnung und Abbildungsverluste am 

Gesichtsfeldrand erleichtert außerdem die Erstellung von Mosaiken. 


     

 

    Takahashi Epsilon 130, Ansicht liegend. Die Justage der Hauptspiegelzelle erfolgt über Zug- und Druckschrauben. Der Okularauszug ist rotierbar. Bei dem Öffnungsverhältnis von f/3,3 notwendig ist der Mikrofokussierer MEF-3, der jederzeit nachgerüstet werden kann.      

 
    Der Offset beschreibt eine vom Durchmesser und Öffnungsverhältnis abhängige Verschiebung des Fangspiegels vom Okularauszug weg und hin zum Hauptspiegel. Er wird benötigt, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes zu erzielen. Bei so lichtstarken Astrographen wie dem Epsilon 130 mit f/3,3 ist der Offset nicht vernachlässigbar. Wie man im Bild sehen kann, hat Takahashi den Offset in die Fangspiegelhalterung eingebaut, die Fassung mit der Fixageschraube liegt exzentrisch.     

 
 
 Hyperbolischer Flat-Field Astrograph mit Korrektor 
 optischer Tubus D = 130 mm, f = 430&amp;nbsp;mm, f/3,3 
 Perfekte  Abbildung bis 44 mm Bilddurchmesser (5,9° Bildausschnitt) 
 Fangspiegel D 63 mm 
 Tubus Durchmesser 166 mm, Länge 460 mm, Gewicht 4,9 kg 
 Durchmesser des Tubus-Randes (z.B. für Sonnenfilter): 190mm 
 Anschlussgewinde Wide-T 
 Okularanschluss 1,25&quot; 
 
 

 
  Lieferumfang Komplettpaket: 
  optischer Tubus 130 mm/430 mm,&amp;nbsp; f/3,3 
 Okularanschluss 1,25&amp;quot;  
 6x30 Sucher mit Halter 
 Rohrschellen  
 
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                <title type="text">Takahashi Epsilon 180 ED OTA</title>
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                                                    Der hyperboloide Astrograf Takahashi Epsilon 180 ED (Brennweite 500mm, Öffnung 180mm) beeindruckt alle, die knackscharfe Bilder des Nachthimmels aufnehmen wollen.
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                    <![CDATA[
                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfaßt hyperboloide Astrografen, die perfekt auf die modernen Anforderungen der digitalen 

Astrofotografie abgestimmt sind. Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor. Jedoch haben die Epsilon-

Modelle einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen konventionellen Fangspiegel und einen speziellen, angepaßten Korrektor im 

Okularauszug. Damit wird ein Bildfeld von 44 mm Durchmesser und einer exzellenten Abbildungsleistung erzielt. In der Galerie finden 

sich dazu Durchstoßdiagramme.  

 Die Epsilon haben einen spielfreien Okularauszug mit Zahn und Trieb, gelagert in Teflon-Führungen. Einen MEF-3 

(Mikrofokussierung) sollte man in der Bestellung einplanen, denn das schnelle Öffnungsverhältnis erfordert eine präzise 

Fokussierung. Zur Ausrichtung der Kamera, ist der Okularauszug rotierbar gelagert. 

 Der Sekundärspiegel ist natürlich mit dem notwendigen Offset eingebaut. Bei so schnellen Öffnung ist das ein wesentlicher 

Vorteil. Die Ausleuchtung der Optik wird gleichmäßig und der Fangspiegel kann kleiner dimensioniert werden. 

 In der Praxis zeigt sich das extrem große Öffnungsverhältnis erstaunlich umgänglich. Einen justierten Epsilon muß man bei 

normalem Umgang nicht mehr anfassen. Die Justage zeigt sich gegen Schlag und Stoß unempfindlich. Man kann den Epsilon bedenkenlos 

wie jede andere Optik auch transportieren. Ebenso überraschend ist die Gutmütigkeit bezüglich der Temperaturdrift, die im krassem 

Gegensatz zum Öffnungsverhältnis steht. Ist ein Epsilon ausgekühlt, kann man ihn selbst unter europäischen Bedingungen häufig die 

ganze Nacht ohne weitere Korrektur laufen lassen. 

 Die kurzen Brennweiten und die großen Öffnungsverhältnisse prädestinieren die Epsilon-Serie für die Kometen-Fotografie. Kurze 

Belichtungszeiten reduzieren den Einfluß der Bewegung des Kometen, sowohl wenn es um die Bewegungen des gesamten Kometen geht, als 

auch um dynamische Bewegungen im Schweif. Das riesige Gesichtsfeld mit wenig Verzeichnung und Abbildungsverluste am 

Gesichtsfeldrand erleichtert außerdem die Erstellung von Mosaiken. 


     

 

    Takahashi Epsilon 180, Ansicht liegend. Die Justage der Hauptspiegelzelle erfolgt über Zug- und Druckschrauben. Der 

Okularauszug ist rotierbar und über das Handrad zu klemmen. Hier nicht abgebildet aber fast zwingend notwendig bei f/2,8 ist der 

Takahashi Mikrofokussierer MEF-3, der jederzeit nachgerüstet werden kann.      

 

    Der Offest beschreibt eine vom Durchmesser und Öffnungsverhältnis abhängige Verschiebung des Fangspiegels vom 

Okularauszug weg und hin zum Hauptspiegel. Er wird benötigt, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes zu erzielen. Bei so 

lichtstarken und großen Astrographen wie dem Epsilon mit f/2,8 ist der Offset nicht mehr vernachlässigbar. Wie man sieht, hat 

Takahashi den Offset in die Fangspiegelhalterung eingebaut, die Fassung mit der Fixageschraube liegt 

exzentrisch.     

 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
   optischer Tubus 180 mm / 500 mm,&amp;nbsp; f/2,8  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot;   

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                <title type="text">Takahashi Epsilon180 ED Tubus Komplettpaket S</title>
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                                                    Das Komplettpaket S vom Takahashi Epsilon 180 ED (Brennweite 500mm, Öffnung 180 mm) beinhaltet noch einen Sucher und ein Rohrschellenpaar mit Verbindungsplatte für TMP02300.
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                    <![CDATA[
                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige Handhabung von Filmen zu fordern. 

 Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die Epsilon-Modelle haben einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen elliptischen (planen) Fangspiegel und einen 4-linsigen Korrektor im Okularauszug. Mit Obstruktionen von rund 40% sind diese Geräte kein Kompromiss zwischen visueller Beobachtung und Fotografie. Die Fotografie steht klar im Vordergrund, und hier haben die Epsilon ihre Stärken. 

 Selbstverständlich kann man mit den Epsilon auch beobachten. Der Einsatz als Richest Field Telescope bietet sich durch die kurze Brennweite geradezu an. Bei der Planetenbeobachtung mit den Epsilon spielt neben der Obstruktion auch die Tatsache eine Rolle, dass bei einem Öffnungsverhältnis von 3 viele Okulare nicht mehr einwandfrei funktionieren. Barlowlinsen funktionieren ebenfalls nicht mehr alle, zumal sie auf die Korrekturlinsen im Okularauszug aufsetzen könnten. Andererseits sind mit gutem Zubehör durchaus schöne Beobachtungen möglich. So zeigt bereits der Epsilon 160 bei ca. 200x den Kugelsternhaufen M13 fast bis ins Zentrum aufgelöst. 

 Der Epsilon 180 hat einen Okularauszug mit Zahn und Trieb und eine axiale Verstellung im Okularauszug zur Orientierung der Kamera. Die Sekundärspiegel sind mit dem notwendigen Offset eingebaut.  

     

 


    Takahashi Epsilon 180, Ansicht liegend. Die Justage der Hauptspiegelzelle erfolgt über Zug- und Druckschrauben. Der Okularauszug ist rotierbar und über das Handrad zu klemmen. Hier nicht abgebildet aber fast zwingend notwendig bei f/2,8 ist der Takahashi Mikrofokussierer MEF-3, der jederzeit nachgerüstet werden kann.      

 

    Der Offest beschreibt eine vom Durchmesser und Öffnungsverhältnis abhängige Verschiebung des Fangspiegels vom Okularauszug weg und hin zum Hauptspiegel. Er wird benötigt, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes zu erzielen. Bei so lichtstarken und großen Astrographen wie dem Epsilon mit f/2,8 ist der Offset nicht mehr vernachlässigbar. Wie man sieht, hat Takahashi den Offset in die Fangspiegelhalterung eingebaut, die Fassung mit der Fixageschraube liegt exzentrisch.     

 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
   optischer Tubus 180 mm / 500 mm,&amp;nbsp; f/2,8 incl. Korrektor  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot; 
 7x50 Sucher orange mit Halter in scharz 
 Rohrschellenpaar passend für TMP02300
incl. oberer Verbindungsplatte 
 


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                <title type="text">Takahashi Mewlon 210</title>
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                                                    Der kompakte Takahashi Mewlon 210 (Brennweite 2415mm, Öffnung 210mm) mit modernem Dall-Kirkham-System und fest angebautem Sucher ermöglicht einen unglaublichen Kontrast.
                                            ]]>
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                    <![CDATA[
                     Beim Mewlon Teleskop handelt es sich um ein vom Cassegrain abgeleitetes Dall-Kirkham 
System. Dieser Fernrohrtyp hat einen ellipsoiden Hauptspiegel und einen sphärischen 
Sekundärspiegel. 


 Auf Grund ihrer Konstruktion liefern Dall-Kirkham Systeme eine bestmögliche Leistung auf der optischen Achse. Dafür nimmt die Koma abseits der optischen Achse zu, bei den Mewlon etwa wie bei einem Newton mit dem Öffnungsverhältnis f/5. Takahashi hat hier eine sehr gute  Balance zwischen der Tubuslänge und der Koma gefunden. Der Hauptspiegel hat bei allen vier Mewlon-Modellen ein Öffnungsverhältnis von 3; die effektive Brennweite wird durch einen Vergrößerungsfaktor von 4x des Fangspiegels 
erreicht. 

 Die Mewlon sind prädestiniert für die Planeten- und Mondbeobachtung, sowohl visuell als auch fotografisch. Ebenso sind sie natürlich für jedwede Deep Sky Beobachtung exzellent. Modernste Beschichtungen der Spiegel sorgen für eine außerordentlich gute 
Reflexion über das gesamte visuelle Spektrum. Von 460 nm bis 640 nm sind es größer gleich 95% Reflexion.Im Spektralbereich darüber oder darunter ergeben sich immer noch mehr als 90%. 

 Bei den kleineren Modellen erfolgt die Fokussierung - wie beim Schmidt-Cassegrain - über den Hauptspiegel. Der Fokus läuft satt und ohne Spiel. Das Spiegelshifting bei Fokusumkehr ist sehr gering und stört die visuelle Beobachtung nicht. Die größeren Modelle haben eine Fangspiegelfokussierung. 

 Gerne wird darauf verwiesen, daß ein Mewlon exakt kollimiert sein muß, um eine optimale Leistung zu bringen. Das gilt aber für alle Teleskope und ist zunächst eine triviale Aussage. Erheblich besser formuliert wäre, daß es sich beim Mewlon lohnt, etwas genauer hinzuschauen. Die Optik ist ganz einfach exzellent. Was bei vielen anderen Teleskopen an Leistung durch Mängel in der Konstruktion und der Optik verloren geht, geht beim Mewlon eben nicht verlustig. Hier kann man die Leistung auf die Spitze treiben und das gelingt eben auch nur, wenn die Justage nicht das schwächste Glied in der Kette ist. Ein Mewlon ist grundsätzlich nicht kritischer wie ein f/5 Newton bezüglich der Toleranzen. Im Gegensatz zu vielen anderen Teleskopen behält das Mewlon aber seine Justage bei und muß nicht dauernd nachjustiert werden. 

 Aufgrund des entsprechend eingebauten Hauptspiegels erfolgt die Kollimation über den Sekundärspiegel. Eine grobe Justierung wird am Tage durchgeführt, die exakte Kollimation an einem echten oder künstlichen Stern. Als Hilfsmittel kann man auch das Justierteleskop 
von Takahashi verwenden. 

 Zur Fokalfotografie muß man einen Korrektor verwenden. Hier gibt es von Takahashi einen Reducer 0,8x. Er reduziert die Brennweite von 2415 mm auf 1932 mm und damit das Öffnungsverhältnis von f/11,5 auf f/9,2. 

 
  Freie Öffnung  210 mm  
  Brennweite  2415 mm  
  Öffnungsverhältnis   f/11,5   
  Brennweite mit Reducer   1932 mm   
  Öffnungsverhältnis mit Reducer   f/9,2   
  Fangspiegeldurchmesser   70 mm   
  Länge Tubus   710 mm   
  Durchmesser Tubus   244 mm   
  Durchmesser Tubus mit Sucher   350mm   
  Gesamtgewicht   8 kg   
 


 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
  Tubus/Hauptspiegel 
 Sucher 7x50 (fest angebaut) 
 Okularanschluss 2&amp;quot; und 1,25&amp;quot; 
 
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                <title type="text">Takahashi Epsilon 160 ED Komplettpaket</title>
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                                                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige Handhabung von Filmen zu fordern. Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die Epsilon-Model...
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 Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als 

Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige 

Handhabung von Filmen zu fordern. 

 Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die 

Epsilon-Modelle haben einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen elliptischen (planen) 

Fangspiegel und einen 4-linsigen Korrektor im Okularauszug. Mit Obstruktionen von 

rund 40% sind diese Geräte kein Kompromiss zwischen visueller Beobachtung und 

Fotografie. Die Fotografie steht klar im Vordergrund, und hier haben die Epsilon 

ihre Stärken. 

 Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als 

Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige 

Handhabung von Filmen zu fordern. 

 Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die 

Epsilon-Modelle haben einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen elliptischen (planen) 

Fangspiegel und einen 4-linsigen Korrektor im Okularauszug. Mit Obstruktionen von 

rund 40% sind diese Geräte für die Fotografie optimiert. 

 Der neue Epsilon-160ED von Takahashi stellt eine komplette Runderneuerung der 
Systemlinie dar. Dabei wurde das gesamte optische System neu gerechnet und 
optimiert. Mit einer leicht anderen asphärischen Spiegelform gelang in Zusammenhang 
mit dem neu dafür gerechneten Korrektor mit ED-Glas eine bis dato nicht mögliche 
Abbildungsleistung. Über das gesamt Bildfeld bis zum Rand (Vollformat) erreicht der 
Epsilon-160ED nun 3 µ rms in der Punktabbildung (Spotdiagramm). Ebenso ließ sich die 
Verzeichnung am Bildfeldrand deutlich besser korrigieren wie bei den 
Vorgängermodellen. Hier landet der neue Epsilon-160ED (0,3%) fast auf dem Niveau des 
TOA (0,2%). 

 Ansonsten kamen bewährte Materialien und Bauprinzipien zum Einsatz. Die 
Hauptspiegelfokussierung ist die gleiche, wie sie beim Epsilon-130 zum Einsatz 
kommt. Es sind drei Zugschrauben, die jeweils von zwei Druckschrauben flankiert 
werden. Den Fangspiegel unterstützt Takahashi mit einer massive Spinne, natürlich um 
den Offset versetzt, der bei so schnellen Teleskopen zwingend notwendig ist. Ebenso 
ist der Okularauszug wieder rotierbar gelagert und der Korrektor sitzt im 
Auszugstubus des Okularauszugs. Der Backfokus beträgt 56,2 mm. Die Anbindung der 
Kamera erfolgt wie üblich über das große Wide-T Gewinde (54 mm x 0,75 mm).
Der ED-Korrektor kann nicht auf die anderen Epsilons übernommen werden. Dazu 
unterscheidet sich die Neukonstruktion zu stark. 

 Neu ist beim Espilon-160ED außerdem, dass Takahashi einen 1,5x Extender anbieten 
wird. Er wird die Abbildungsleistung des Systems nicht verschlechtern und wird 
fotografisch wie auch visuell einzusetzen sein. 



 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
   optischer Tubus 160 mm / 528 mm,&amp;nbsp; f/3,3 incl. Korrektor  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot; 
 6x30 Sucher mit Halter 
 Rohrschellenpaar passend für TMP02300
incl. oberer Verbindungsplatte 
 




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                <title type="text">Takahashi Epsilon 160 ED OTA</title>
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                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als 

Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige 

Handhabung von Filmen zu fordern. 

 Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die 

Epsilon-Modelle haben einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen elliptischen (planen) 

Fangspiegel und einen 4-linsigen Korrektor im Okularauszug. Mit Obstruktionen von 

rund 40% sind diese Geräte kein Kompromiss zwischen visueller Beobachtung und 

Fotografie. Die Fotografie steht klar im Vordergrund, und hier haben die Epsilon 

ihre Stärken. 

 Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als 

Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige 

Handhabung von Filmen zu fordern. 

 Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die 

Epsilon-Modelle haben einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen elliptischen (planen) 

Fangspiegel und einen 4-linsigen Korrektor im Okularauszug. Mit Obstruktionen von 

rund 40% sind diese Geräte für die Fotografie optimiert. 

 Der neue Epsilon-160ED von Takahashi stellt eine komplette Runderneuerung der 
Systemlinie dar. Dabei wurde das gesamte optische System neu gerechnet und 
optimiert. Mit einer leicht anderen asphärischen Spiegelform gelang in Zusammenhang 
mit dem neu dafür gerechneten Korrektor mit ED-Glas eine bis dato nicht mögliche 
Abbildungsleistung. Über das gesamt Bildfeld bis zum Rand (Vollformat) erreicht der 
Epsilon-160ED nun 3 µ rms in der Punktabbildung (Spotdiagramm). Ebenso ließ sich die 
Verzeichnung am Bildfeldrand deutlich besser korrigieren wie bei den 
Vorgängermodellen. Hier landet der neue Epsilon-160ED (0,3%) fast auf dem Niveau des 
TOA (0,2%). 

 Ansonsten kamen bewährte Materialien und Bauprinzipien zum Einsatz. Die 
Hauptspiegelfokussierung ist die gleiche, wie sie beim Epsilon-130 zum Einsatz 
kommt. Es sind drei Zugschrauben, die jeweils von zwei Druckschrauben flankiert 
werden. Den Fangspiegel unterstützt Takahashi mit einer massive Spinne, natürlich um 
den Offset versetzt, der bei so schnellen Teleskopen zwingend notwendig ist. Ebenso 
ist der Okularauszug wieder rotierbar gelagert und der Korrektor sitzt im 
Auszugstubus des Okularauszugs. Der Backfokus beträgt 56,2 mm. Die Anbindung der 
Kamera erfolgt wie üblich über das große Wide-T Gewinde (54 mm x 0,75 mm).
Der ED-Korrektor kann nicht auf die anderen Epsilons übernommen werden. Dazu 
unterscheidet sich die Neukonstruktion zu stark. 

 Neu ist beim Espilon-160ED außerdem, dass Takahashi einen 1,5x Extender anbieten 
wird. Er wird die Abbildungsleistung des Systems nicht verschlechtern und wird 
fotografisch wie auch visuell einzusetzen sein. 



 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
   optischer Tubus 160 mm / 528 mm,&amp;nbsp; f/3,3 incl. Korrektor  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot; 
 




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