<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <link href="https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/teleskope-bauart/sonderformen/?sAtom=1" rel="self" type="application/atom+xml"/>
    <author>
        <name>Intercon Spacetec - Alles für die Astronomie</name>
    </author>
    <title>Sonderformen</title>
    <id>https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/teleskope-bauart/sonderformen/?sRss=1</id>
    <updated>2026-04-16T19:38:37+02:00</updated>
            
            <entry>
                <title type="text">Takahashi Epsilon 130D OTA</title>
                <id>https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/astrographen/1555-takahashi-epsilon-130d-ota-.html</id>
                <link href="https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/astrographen/1555-takahashi-epsilon-130d-ota-.html"/>
                <summary type="html">
                    <![CDATA[
                    
                                                    Der Reflektor Takahashi Epsilon 130D OTA (Brennweite 430mm, Öffnung 130mm) ist besonders für die Astrofotografie konzipiert. Aber auch Beobachter werden über grandiose Bilder staunen.
                                            ]]>
                </summary>
                <content type="html">
                    <![CDATA[
                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfaßt hyperboloide Astrografen, die perfekt auf die modernen Anforderungen der digitalen 

Astrofotografie abgestimmt sind. Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor. Jedoch haben die Epsilon-

Modelle einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen konventionellen Fangspiegel und einen speziellen, angepaßten Korrektor im 

Okularauszug. Damit wird ein Bildfeld von 44 mm Durchmesser und einer exzellenten Abbildungsleistung erzielt. In der Galerie finden 

sich dazu Durchstoßdiagramme.  

 Die Epsilon haben einen spielfreien Okularauszug mit Zahn und Trieb, gelagert in Teflon-Führungen. Einen MEF-3 

(Mikrofokussierung) sollte man in der Bestellung einplanen, denn das schnelle Öffnungsverhältnis erfordert eine präzise 

Fokussierung. Zur Ausrichtung der Kamera, ist der Okularauszug rotierbar gelagert. 

 Der Sekundärspiegel ist natürlich mit dem notwendigen Offset eingebaut. Bei so schnellen Öffnung ist das ein wesentlicher 

Vorteil. Die Ausleuchtung der Optik wird gleichmäßig und der Fangspiegel kann kleiner dimensioniert werden. 

 In der Praxis zeigt sich das extrem große Öffnungsverhältnis erstaunlich umgänglich. Einen justierten Epsilon muß man bei 

normalem Umgang nicht mehr anfassen. Die Justage zeigt sich gegen Schlag und Stoß unempfindlich. Man kann den Epsilon bedenkenlos 

wie jede andere Optik auch transportieren. Ebenso überraschend ist die Gutmütigkeit bezüglich der Temperaturdrift, die im krassem 

Gegensatz zum Öffnungsverhältnis steht. Ist ein Epsilon ausgekühlt, kann man ihn selbst unter europäischen Bedingungen häufig die 

ganze Nacht ohne weitere Korrektur laufen lassen. 

 Die kurzen Brennweiten und die großen Öffnungsverhältnisse prädestinieren die Epsilon-Serie für die Kometen-Fotografie. Kurze 

Belichtungszeiten reduzieren den Einfluß der Bewegung des Kometen, sowohl wenn es um die Bewegungen des gesamten Kometen geht, als 

auch um dynamische Bewegungen im Schweif. Das riesige Gesichtsfeld mit wenig Verzeichnung und Abbildungsverluste am 

Gesichtsfeldrand erleichtert außerdem die Erstellung von Mosaiken. 


     

 

    Takahashi Epsilon 130, Ansicht liegend. Die Justage der Hauptspiegelzelle erfolgt über Zug- und Druckschrauben. Der Okularauszug ist rotierbar. Bei dem Öffnungsverhältnis von f/3,3 notwendig ist der Mikrofokussierer MEF-3, der jederzeit nachgerüstet werden kann.      

 
    Der Offset beschreibt eine vom Durchmesser und Öffnungsverhältnis abhängige Verschiebung des Fangspiegels vom Okularauszug weg und hin zum Hauptspiegel. Er wird benötigt, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes zu erzielen. Bei so lichtstarken Astrographen wie dem Epsilon 130 mit f/3,3 ist der Offset nicht vernachlässigbar. Wie man im Bild sehen kann, hat Takahashi den Offset in die Fangspiegelhalterung eingebaut, die Fassung mit der Fixageschraube liegt exzentrisch.     

 
 
 Hyperbolischer Flat-Field Astrograph mit Korrektor 
 optischer Tubus D = 130 mm, f = 430&amp;nbsp;mm, f/3,3 
 Perfekte  Abbildung bis 44 mm Bilddurchmesser (5,9° Bildausschnitt) 
 Fangspiegel D 63 mm 
 Tubus Durchmesser 166 mm, Länge 460 mm, Gewicht 4,9 kg 
 Durchmesser des Tubus-Randes (z.B. für Sonnenfilter): 190mm 
 Anschlussgewinde Wide-T 
 Okularanschluss 1,25&quot; 
 
 

 
  Lieferumfang: 
  optischer Tubus 130 mm/430 mm,&amp;nbsp; f/3,3  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot;   
 
                    ]]>
                </content>

                            </entry>
        
            
            <entry>
                <title type="text">Takahashi Epsilon 130D Komplettpaket</title>
                <id>https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/astrographen/1556-takahashi-epsilon-130d-komplettpaket-.html</id>
                <link href="https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/astrographen/1556-takahashi-epsilon-130d-komplettpaket-.html"/>
                <summary type="html">
                    <![CDATA[
                    
                                                    Im Lieferumfang des Komplettpakets des Astrografen Takahashi Epsilon 130D (Brennweite 430mm, Öffnung 130mm) ist zudem eine Rohrschelle und ein Sucher enthalten.
                                            ]]>
                </summary>
                <content type="html">
                    <![CDATA[
                    
 Die Epsilon Serie von Takahashi umfaßt hyperboloide Astrografen, die perfekt auf die modernen Anforderungen der digitalen 

Astrofotografie abgestimmt sind. Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor. Jedoch haben die Epsilon-

Modelle einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen konventionellen Fangspiegel und einen speziellen, angepaßten Korrektor im 

Okularauszug. Damit wird ein Bildfeld von 44 mm Durchmesser und einer exzellenten Abbildungsleistung erzielt. In der Galerie finden 

sich dazu Durchstoßdiagramme.  

 Die Epsilon haben einen spielfreien Okularauszug mit Zahn und Trieb, gelagert in Teflon-Führungen. Einen MEF-3 

(Mikrofokussierung) sollte man in der Bestellung einplanen, denn das schnelle Öffnungsverhältnis erfordert eine präzise 

Fokussierung. Zur Ausrichtung der Kamera, ist der Okularauszug rotierbar gelagert. 

 Der Sekundärspiegel ist natürlich mit dem notwendigen Offset eingebaut. Bei so schnellen Öffnung ist das ein wesentlicher 

Vorteil. Die Ausleuchtung der Optik wird gleichmäßig und der Fangspiegel kann kleiner dimensioniert werden. 

 In der Praxis zeigt sich das extrem große Öffnungsverhältnis erstaunlich umgänglich. Einen justierten Epsilon muß man bei 

normalem Umgang nicht mehr anfassen. Die Justage zeigt sich gegen Schlag und Stoß unempfindlich. Man kann den Epsilon bedenkenlos 

wie jede andere Optik auch transportieren. Ebenso überraschend ist die Gutmütigkeit bezüglich der Temperaturdrift, die im krassem 

Gegensatz zum Öffnungsverhältnis steht. Ist ein Epsilon ausgekühlt, kann man ihn selbst unter europäischen Bedingungen häufig die 

ganze Nacht ohne weitere Korrektur laufen lassen. 

 Die kurzen Brennweiten und die großen Öffnungsverhältnisse prädestinieren die Epsilon-Serie für die Kometen-Fotografie. Kurze 

Belichtungszeiten reduzieren den Einfluß der Bewegung des Kometen, sowohl wenn es um die Bewegungen des gesamten Kometen geht, als 

auch um dynamische Bewegungen im Schweif. Das riesige Gesichtsfeld mit wenig Verzeichnung und Abbildungsverluste am 

Gesichtsfeldrand erleichtert außerdem die Erstellung von Mosaiken. 


     

 

    Takahashi Epsilon 130, Ansicht liegend. Die Justage der Hauptspiegelzelle erfolgt über Zug- und Druckschrauben. Der Okularauszug ist rotierbar. Bei dem Öffnungsverhältnis von f/3,3 notwendig ist der Mikrofokussierer MEF-3, der jederzeit nachgerüstet werden kann.      

 
    Der Offset beschreibt eine vom Durchmesser und Öffnungsverhältnis abhängige Verschiebung des Fangspiegels vom Okularauszug weg und hin zum Hauptspiegel. Er wird benötigt, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes zu erzielen. Bei so lichtstarken Astrographen wie dem Epsilon 130 mit f/3,3 ist der Offset nicht vernachlässigbar. Wie man im Bild sehen kann, hat Takahashi den Offset in die Fangspiegelhalterung eingebaut, die Fassung mit der Fixageschraube liegt exzentrisch.     

 
 
 Hyperbolischer Flat-Field Astrograph mit Korrektor 
 optischer Tubus D = 130 mm, f = 430&amp;nbsp;mm, f/3,3 
 Perfekte  Abbildung bis 44 mm Bilddurchmesser (5,9° Bildausschnitt) 
 Fangspiegel D 63 mm 
 Tubus Durchmesser 166 mm, Länge 460 mm, Gewicht 4,9 kg 
 Durchmesser des Tubus-Randes (z.B. für Sonnenfilter): 190mm 
 Anschlussgewinde Wide-T 
 Okularanschluss 1,25&quot; 
 
 

 
  Lieferumfang Komplettpaket: 
  optischer Tubus 130 mm/430 mm,&amp;nbsp; f/3,3 
 Okularanschluss 1,25&amp;quot;  
 6x30 Sucher mit Halter 
 Rohrschellen  
 
                    ]]>
                </content>

                            </entry>
        
            
            <entry>
                <title type="text">Takahashi Epsilon 180 ED OTA</title>
                <id>https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/astrographen/1557-takahashi-epsilon-180-ed-ota-.html</id>
                <link href="https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/astrographen/1557-takahashi-epsilon-180-ed-ota-.html"/>
                <summary type="html">
                    <![CDATA[
                    
                                                    Der hyperboloide Astrograf Takahashi Epsilon 180 ED (Brennweite 500mm, Öffnung 180mm) beeindruckt alle, die knackscharfe Bilder des Nachthimmels aufnehmen wollen.
                                            ]]>
                </summary>
                <content type="html">
                    <![CDATA[
                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfaßt hyperboloide Astrografen, die perfekt auf die modernen Anforderungen der digitalen 

Astrofotografie abgestimmt sind. Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor. Jedoch haben die Epsilon-

Modelle einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen konventionellen Fangspiegel und einen speziellen, angepaßten Korrektor im 

Okularauszug. Damit wird ein Bildfeld von 44 mm Durchmesser und einer exzellenten Abbildungsleistung erzielt. In der Galerie finden 

sich dazu Durchstoßdiagramme.  

 Die Epsilon haben einen spielfreien Okularauszug mit Zahn und Trieb, gelagert in Teflon-Führungen. Einen MEF-3 

(Mikrofokussierung) sollte man in der Bestellung einplanen, denn das schnelle Öffnungsverhältnis erfordert eine präzise 

Fokussierung. Zur Ausrichtung der Kamera, ist der Okularauszug rotierbar gelagert. 

 Der Sekundärspiegel ist natürlich mit dem notwendigen Offset eingebaut. Bei so schnellen Öffnung ist das ein wesentlicher 

Vorteil. Die Ausleuchtung der Optik wird gleichmäßig und der Fangspiegel kann kleiner dimensioniert werden. 

 In der Praxis zeigt sich das extrem große Öffnungsverhältnis erstaunlich umgänglich. Einen justierten Epsilon muß man bei 

normalem Umgang nicht mehr anfassen. Die Justage zeigt sich gegen Schlag und Stoß unempfindlich. Man kann den Epsilon bedenkenlos 

wie jede andere Optik auch transportieren. Ebenso überraschend ist die Gutmütigkeit bezüglich der Temperaturdrift, die im krassem 

Gegensatz zum Öffnungsverhältnis steht. Ist ein Epsilon ausgekühlt, kann man ihn selbst unter europäischen Bedingungen häufig die 

ganze Nacht ohne weitere Korrektur laufen lassen. 

 Die kurzen Brennweiten und die großen Öffnungsverhältnisse prädestinieren die Epsilon-Serie für die Kometen-Fotografie. Kurze 

Belichtungszeiten reduzieren den Einfluß der Bewegung des Kometen, sowohl wenn es um die Bewegungen des gesamten Kometen geht, als 

auch um dynamische Bewegungen im Schweif. Das riesige Gesichtsfeld mit wenig Verzeichnung und Abbildungsverluste am 

Gesichtsfeldrand erleichtert außerdem die Erstellung von Mosaiken. 


     

 

    Takahashi Epsilon 180, Ansicht liegend. Die Justage der Hauptspiegelzelle erfolgt über Zug- und Druckschrauben. Der 

Okularauszug ist rotierbar und über das Handrad zu klemmen. Hier nicht abgebildet aber fast zwingend notwendig bei f/2,8 ist der 

Takahashi Mikrofokussierer MEF-3, der jederzeit nachgerüstet werden kann.      

 

    Der Offest beschreibt eine vom Durchmesser und Öffnungsverhältnis abhängige Verschiebung des Fangspiegels vom 

Okularauszug weg und hin zum Hauptspiegel. Er wird benötigt, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes zu erzielen. Bei so 

lichtstarken und großen Astrographen wie dem Epsilon mit f/2,8 ist der Offset nicht mehr vernachlässigbar. Wie man sieht, hat 

Takahashi den Offset in die Fangspiegelhalterung eingebaut, die Fassung mit der Fixageschraube liegt 

exzentrisch.     

 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
   optischer Tubus 180 mm / 500 mm,&amp;nbsp; f/2,8  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot;   

                    ]]>
                </content>

                            </entry>
        
            
            <entry>
                <title type="text">Takahashi Epsilon180 ED Tubus Komplettpaket S</title>
                <id>https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/astrographen/4157-takahashi-epsilon180-ed-tubus-komplettpaket-s-.html</id>
                <link href="https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/astrographen/4157-takahashi-epsilon180-ed-tubus-komplettpaket-s-.html"/>
                <summary type="html">
                    <![CDATA[
                    
                                                    Das Komplettpaket S vom Takahashi Epsilon 180 ED (Brennweite 500mm, Öffnung 180 mm) beinhaltet noch einen Sucher und ein Rohrschellenpaar mit Verbindungsplatte für TMP02300.
                                            ]]>
                </summary>
                <content type="html">
                    <![CDATA[
                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige Handhabung von Filmen zu fordern. 

 Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die Epsilon-Modelle haben einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen elliptischen (planen) Fangspiegel und einen 4-linsigen Korrektor im Okularauszug. Mit Obstruktionen von rund 40% sind diese Geräte kein Kompromiss zwischen visueller Beobachtung und Fotografie. Die Fotografie steht klar im Vordergrund, und hier haben die Epsilon ihre Stärken. 

 Selbstverständlich kann man mit den Epsilon auch beobachten. Der Einsatz als Richest Field Telescope bietet sich durch die kurze Brennweite geradezu an. Bei der Planetenbeobachtung mit den Epsilon spielt neben der Obstruktion auch die Tatsache eine Rolle, dass bei einem Öffnungsverhältnis von 3 viele Okulare nicht mehr einwandfrei funktionieren. Barlowlinsen funktionieren ebenfalls nicht mehr alle, zumal sie auf die Korrekturlinsen im Okularauszug aufsetzen könnten. Andererseits sind mit gutem Zubehör durchaus schöne Beobachtungen möglich. So zeigt bereits der Epsilon 160 bei ca. 200x den Kugelsternhaufen M13 fast bis ins Zentrum aufgelöst. 

 Der Epsilon 180 hat einen Okularauszug mit Zahn und Trieb und eine axiale Verstellung im Okularauszug zur Orientierung der Kamera. Die Sekundärspiegel sind mit dem notwendigen Offset eingebaut.  

     

 


    Takahashi Epsilon 180, Ansicht liegend. Die Justage der Hauptspiegelzelle erfolgt über Zug- und Druckschrauben. Der Okularauszug ist rotierbar und über das Handrad zu klemmen. Hier nicht abgebildet aber fast zwingend notwendig bei f/2,8 ist der Takahashi Mikrofokussierer MEF-3, der jederzeit nachgerüstet werden kann.      

 

    Der Offest beschreibt eine vom Durchmesser und Öffnungsverhältnis abhängige Verschiebung des Fangspiegels vom Okularauszug weg und hin zum Hauptspiegel. Er wird benötigt, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes zu erzielen. Bei so lichtstarken und großen Astrographen wie dem Epsilon mit f/2,8 ist der Offset nicht mehr vernachlässigbar. Wie man sieht, hat Takahashi den Offset in die Fangspiegelhalterung eingebaut, die Fassung mit der Fixageschraube liegt exzentrisch.     

 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
   optischer Tubus 180 mm / 500 mm,&amp;nbsp; f/2,8 incl. Korrektor  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot; 
 7x50 Sucher orange mit Halter in scharz 
 Rohrschellenpaar passend für TMP02300
incl. oberer Verbindungsplatte 
 


                    ]]>
                </content>

                            </entry>
        
            
            <entry>
                <title type="text">Takahashi Epsilon 160 ED Komplettpaket</title>
                <id>https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/astrographen/6270-takahashi-epsilon-160-ed-komplettpaket-.html</id>
                <link href="https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/astrographen/6270-takahashi-epsilon-160-ed-komplettpaket-.html"/>
                <summary type="html">
                    <![CDATA[
                    
                                                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige Handhabung von Filmen zu fordern. Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die Epsilon-Model...
                                            ]]>
                </summary>
                <content type="html">
                    <![CDATA[
                    
 Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als 

Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige 

Handhabung von Filmen zu fordern. 

 Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die 

Epsilon-Modelle haben einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen elliptischen (planen) 

Fangspiegel und einen 4-linsigen Korrektor im Okularauszug. Mit Obstruktionen von 

rund 40% sind diese Geräte kein Kompromiss zwischen visueller Beobachtung und 

Fotografie. Die Fotografie steht klar im Vordergrund, und hier haben die Epsilon 

ihre Stärken. 

 Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als 

Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige 

Handhabung von Filmen zu fordern. 

 Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die 

Epsilon-Modelle haben einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen elliptischen (planen) 

Fangspiegel und einen 4-linsigen Korrektor im Okularauszug. Mit Obstruktionen von 

rund 40% sind diese Geräte für die Fotografie optimiert. 

 Der neue Epsilon-160ED von Takahashi stellt eine komplette Runderneuerung der 
Systemlinie dar. Dabei wurde das gesamte optische System neu gerechnet und 
optimiert. Mit einer leicht anderen asphärischen Spiegelform gelang in Zusammenhang 
mit dem neu dafür gerechneten Korrektor mit ED-Glas eine bis dato nicht mögliche 
Abbildungsleistung. Über das gesamt Bildfeld bis zum Rand (Vollformat) erreicht der 
Epsilon-160ED nun 3 µ rms in der Punktabbildung (Spotdiagramm). Ebenso ließ sich die 
Verzeichnung am Bildfeldrand deutlich besser korrigieren wie bei den 
Vorgängermodellen. Hier landet der neue Epsilon-160ED (0,3%) fast auf dem Niveau des 
TOA (0,2%). 

 Ansonsten kamen bewährte Materialien und Bauprinzipien zum Einsatz. Die 
Hauptspiegelfokussierung ist die gleiche, wie sie beim Epsilon-130 zum Einsatz 
kommt. Es sind drei Zugschrauben, die jeweils von zwei Druckschrauben flankiert 
werden. Den Fangspiegel unterstützt Takahashi mit einer massive Spinne, natürlich um 
den Offset versetzt, der bei so schnellen Teleskopen zwingend notwendig ist. Ebenso 
ist der Okularauszug wieder rotierbar gelagert und der Korrektor sitzt im 
Auszugstubus des Okularauszugs. Der Backfokus beträgt 56,2 mm. Die Anbindung der 
Kamera erfolgt wie üblich über das große Wide-T Gewinde (54 mm x 0,75 mm).
Der ED-Korrektor kann nicht auf die anderen Epsilons übernommen werden. Dazu 
unterscheidet sich die Neukonstruktion zu stark. 

 Neu ist beim Espilon-160ED außerdem, dass Takahashi einen 1,5x Extender anbieten 
wird. Er wird die Abbildungsleistung des Systems nicht verschlechtern und wird 
fotografisch wie auch visuell einzusetzen sein. 



 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
   optischer Tubus 160 mm / 528 mm,&amp;nbsp; f/3,3 incl. Korrektor  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot; 
 6x30 Sucher mit Halter 
 Rohrschellenpaar passend für TMP02300
incl. oberer Verbindungsplatte 
 




                    ]]>
                </content>

                            </entry>
        
            
            <entry>
                <title type="text">Takahashi Epsilon 160 ED OTA</title>
                <id>https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/astrographen/6271-takahashi-epsilon-160-ed-ota-.html</id>
                <link href="https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/astrographen/6271-takahashi-epsilon-160-ed-ota-.html"/>
                <summary type="html">
                    <![CDATA[
                    
                                                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige Handhabung von Filmen zu fordern. Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die Epsilon-Model...
                                            ]]>
                </summary>
                <content type="html">
                    <![CDATA[
                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als 

Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige 

Handhabung von Filmen zu fordern. 

 Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die 

Epsilon-Modelle haben einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen elliptischen (planen) 

Fangspiegel und einen 4-linsigen Korrektor im Okularauszug. Mit Obstruktionen von 

rund 40% sind diese Geräte kein Kompromiss zwischen visueller Beobachtung und 

Fotografie. Die Fotografie steht klar im Vordergrund, und hier haben die Epsilon 

ihre Stärken. 

 Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als 

Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige 

Handhabung von Filmen zu fordern. 

 Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die 

Epsilon-Modelle haben einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen elliptischen (planen) 

Fangspiegel und einen 4-linsigen Korrektor im Okularauszug. Mit Obstruktionen von 

rund 40% sind diese Geräte für die Fotografie optimiert. 

 Der neue Epsilon-160ED von Takahashi stellt eine komplette Runderneuerung der 
Systemlinie dar. Dabei wurde das gesamte optische System neu gerechnet und 
optimiert. Mit einer leicht anderen asphärischen Spiegelform gelang in Zusammenhang 
mit dem neu dafür gerechneten Korrektor mit ED-Glas eine bis dato nicht mögliche 
Abbildungsleistung. Über das gesamt Bildfeld bis zum Rand (Vollformat) erreicht der 
Epsilon-160ED nun 3 µ rms in der Punktabbildung (Spotdiagramm). Ebenso ließ sich die 
Verzeichnung am Bildfeldrand deutlich besser korrigieren wie bei den 
Vorgängermodellen. Hier landet der neue Epsilon-160ED (0,3%) fast auf dem Niveau des 
TOA (0,2%). 

 Ansonsten kamen bewährte Materialien und Bauprinzipien zum Einsatz. Die 
Hauptspiegelfokussierung ist die gleiche, wie sie beim Epsilon-130 zum Einsatz 
kommt. Es sind drei Zugschrauben, die jeweils von zwei Druckschrauben flankiert 
werden. Den Fangspiegel unterstützt Takahashi mit einer massive Spinne, natürlich um 
den Offset versetzt, der bei so schnellen Teleskopen zwingend notwendig ist. Ebenso 
ist der Okularauszug wieder rotierbar gelagert und der Korrektor sitzt im 
Auszugstubus des Okularauszugs. Der Backfokus beträgt 56,2 mm. Die Anbindung der 
Kamera erfolgt wie üblich über das große Wide-T Gewinde (54 mm x 0,75 mm).
Der ED-Korrektor kann nicht auf die anderen Epsilons übernommen werden. Dazu 
unterscheidet sich die Neukonstruktion zu stark. 

 Neu ist beim Espilon-160ED außerdem, dass Takahashi einen 1,5x Extender anbieten 
wird. Er wird die Abbildungsleistung des Systems nicht verschlechtern und wird 
fotografisch wie auch visuell einzusetzen sein. 



 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
   optischer Tubus 160 mm / 528 mm,&amp;nbsp; f/3,3 incl. Korrektor  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot; 
 




                    ]]>
                </content>

                            </entry>
        
            
            <entry>
                <title type="text">Celestron Origin Mark II Intelligent Home Observatory Smart Teleskop 6&quot; RASA ...</title>
                <id>https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/smart-teleskope/7335-celestron-origin-mark-ii-intelligent-home-observatory-smart-teleskop-6-rasa-f/2.2.html</id>
                <link href="https://www.intercon-spacetec.de/teleskope/smart-teleskope/7335-celestron-origin-mark-ii-intelligent-home-observatory-smart-teleskop-6-rasa-f/2.2.html"/>
                <summary type="html">
                    <![CDATA[
                    
                                                     Celestron Origin Mark II  Das intelligente All-in-One Home Observatory Das Celestron Origin Mark II markiert die nächste Evolutionsstufe der astronomischen Beobachtung. Als vollautomatisiertes Smart-Teleskop verbindet es modernste Astrofotografie mit dem Komfort einer intuit...
                                            ]]>
                </summary>
                <content type="html">
                    <![CDATA[
                     Celestron Origin Mark II  Das intelligente All-in-One Home Observatory 

 
    Das  Celestron Origin Mark II  markiert die nächste Evolutionsstufe der astronomischen Beobachtung. Als vollautomatisiertes 
     Smart-Teleskop  verbindet es modernste Astrofotografie mit dem Komfort einer intuitiven App-Steuerung. Dank der 
    patentierten RASA-Optik und der neuesten Sensorgeneration von Sony liefert das Origin Mark II Bilder von Deep-Sky-Objekten, 
    die in puncto Detailreichtum und Farbtreue weit über das hinausgehen, was mit klassischen Teleskopen gleicher Größe visuell möglich wäre.
 

 

 Revolutionäre RASA-Optik: Lichtstärke in einer neuen Dimension 
 
    Das Herzstück des Origin Mark II ist der  6-Zoll Rowe-Ackermann Schmidt Astrograph (RASA) . Im Gegensatz zu 
    herkömmlichen Teleskopdesigns sitzt der Sensor beim RASA direkt im Primärfokus. Das Ergebnis ist ein extrem schnelles 
     Öffnungsverhältnis von f/2.2  bei einer Brennweite von 335 mm.
 
 
      Lichtsammelvermögen:  Kürzere Belichtungszeiten bei maximaler Photonenausbeute. 
      Großes Bildfeld:  Perfekt für ausgedehnte Nebelstrukturen und Galaxienhaufen. 
      Randschärfe:  Nadelscharfe Sterne über das gesamte Feld durch das korrigierte optische System. 
 

 Next-Gen Bildsensor: Sony Starvis-2 Technologie (IMX678) 
 
    Die Mark II Version des Celestron Origin ist mit der hochentwickelten  678C-Kamera  ausgestattet. Der 
     Sony IMX678 Sensor  nutzt die Starvis-2-Back-Illuminated-Technologie und bietet signifikante Vorteile gegenüber dem 
    Vorgängermodell:
 
 
      Höhere Auflösung:  8,4 Megapixel mit ultrafeinen 2,0 µm Pixeln für feinste Objektdetails. 
      Extreme Empfindlichkeit:  Geringeres Ausleserauschen und verbesserte Quanteneffizienz. 
      Optimiertes Format:  Modernes 16:9-Bildformat für eine beeindruckende Präsentation auf Smartphones, Tablets und 4K-TVs. 
 

 

 KI-gestützte Astronomie (EAA)  Live-Erlebnis ohne Wartezeit 
 
    Dank  Electronically Aided Astronomy (EAA)  übernimmt das Origin die gesamte Arbeit im Hintergrund. Während Sie 
    das Bild betrachten, stapeln (stacking) und bearbeiten integrierte  KI-Algorithmen  die Rohdaten in Echtzeit. 
    Farben werden brillant wiedergegeben, Rauschen wird unterdrückt und Strukturen in Galaxienarmen oder Gasnebeln werden sofort sichtbar.
 

 Vollautomatische Einrichtung mit StarSense 
 
    Vergessen Sie mühsames Ausrichten an Sternen. Mit der integrierten  StarSense-Technologie  führt das Origin 
    selbstständig ein Plate-Solving durch. Innerhalb von weniger als zwei Minuten scannt das Teleskop den Himmel, bestimmt seine Position 
    und ist bereit für die Beobachtung. Der Autofokus sorgt dabei jederzeit für perfekt fokussierte Sterne.
 

 

 Technische Daten im Überblick 
 
     
         
             Spezifikation 
             Details 
         
     
     
         
              Optik  
             6&quot; Rowe-Ackermann Schmidt Astrograph (RASA) 
         
         
              Öffnung / Brennweite  
             152 mm / 335 mm (f/2.2) 
         
         
              Sensor  
             Sony IMX678 (Farbe, Back-illuminated) 
         
         
              Auflösung  
             3856 x 2180 Pixel (8.3 MP) 
         
         
              Montierung  
             Einarm-Gabelmontierung (Azimutal), motorisiert mit GoTo 
         
         
              Stromversorgung  
             Interner LiFePO4 Akku (97,9 Wh) für ca. 6 Stunden Betrieb 
         
         
              Anschlüsse  
             USB-A (für Rohdaten), Ethernet, AUX-Ports 
         
         
              Gewicht  
             Gesamt ca. 19 kg (zerlegbar in Komponenten &amp;lt; 8 kg) 
         
     
 

 

 Flexibilität für Fortgeschrittene und Profis 
 
    Obwohl das Origin Mark II auf einfachste Bedienung ausgelegt ist, bietet es Experten alle Freiheiten:
 
 
      Rohdaten-Zugriff:  Speichern Sie FITS-Dateien auf einem USB-Stick für die manuelle Nachbearbeitung in PixInsight oder Photoshop. 
      Filterschublade:  Nutzen Sie integrierte 1,25&quot; oder 2&quot; Filter (z.B. Baader Nebelfilter), um Lichtverschmutzung zu minimieren. 
      Terrestrische Nutzung:  Beobachten und fotografieren Sie Landschaften oder Wildtiere bei Tag und in der Dämmerung. 
      Ausbaubar:  Kompatibel mit optionalen Polhöhenwiegen für langzeitbelichtete, parallaktische Astrofotografie. 
 

 
     Intercon Spacetec Service-Tipp:  Für Besitzer der ersten Generation bieten wir ein Upgrade-Kit auf die 678C-Kamera an. 
    Die ursprüngliche 178C-Kamera kann dank ihres T-2 Gewindes und des von uns optional beigelegten  Baader 1,25&quot; Adapters  
    hervorragend als Planeten- oder Guidingkamera an anderen Teleskopen weiterverwendet werden.
 

 Lieferumfang 
 
     Celestron Origin Mark II (6&quot; RASA mit integrierter 678C Kamera) 
     Stabiles Stativ und Einarm-Gabelmontierung 
     Integrierter Akku, WLAN und Computer (Raspberry Pi 4 Basis) 
     Automatisches Tauschutzsystem (Heizring &amp;amp; Sensor) 
     230V Netzteil/Ladegerät 
     Staubschutzdeckel 
 
                    ]]>
                </content>

                            </entry>
        
    </feed>