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        <name>Intercon Spacetec - Alles für die Astronomie</name>
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    <title>Astrographen</title>
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    <updated>2026-04-14T15:10:57+02:00</updated>
            
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                <title type="text">TeleVue NP127is micro 10:1 Imaging System OTA 127/660 - f5,2 NP-APO</title>
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                                                    Durch das ausgeklügelte 4-Linsensystem werden beim TeleVue NP127is micro 10:1 (Brennweite 660mm, Öffnung 127mm) fast alle Abbildungsfehler korrigiert für perfekte Bilder.
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                    <![CDATA[
                     Die NP-Teleskope (Nagler/Petzval) mit vier Linsen in zwei Gruppen sind Weiterentwicklungen der berühmten Genesis-Teleskope. 

 Lichtstarke, randscharfe Astrographen mit ebenem Bildfeld und hervorragender Korrektur bis Kleinbild, erhältlich mit 101 und 127 mm Öffnung. Keine andere Linsenkombination ermöglicht die Korrektur so vieler Abbildungsfehler auf so elegante und sparsame Weise: Koma, Astigmatismus, Bildfeldwölbung, chromatische und sphärische Aberration. Daraus entsteht dann ein Multifunktionsrefraktor, der auf allen Gebieten überzeugen kann. 

 Grandios ist die Kombination aus kurzer Brennweite, großer Öffnung und perfektem Kontrast für die visuelle Beobachtung großflächiger, lichtschwacher Strukturen. Da findet man kaum Vergleichbares. 

 Trotzdem würde man sich so eine aufwändige Linsenkombination kaum kaufen, wenn man damit nicht auch fotografieren wollte. Das Nagler/Petzval liefert ein großes, ausgeleuchtetes und planes Gesichtsfeld, es ist quasi ein lichtstarker Astrograph mit 660 mm Brennweite und einem Öffnungsverhältnis von f/5,2.  Ein Korrektor für die Fotografie ist bei &amp;quot;normalen&amp;quot; Detektorgrößen nicht notwendig. 

 Um dem fotografischen Gedanken noch mehr Rechnung zu tragen, hat TeleVue konsequenterweise das is-System konstruiert. Designziel war die volle Ausleuchtung über eine Bilddiagonale von 50 mm. Hierfür war es notwendig, die rückwärtige Linsengruppe zu vergrößern. Gleichzeitig musste auch der Okularauszug über das 2&amp;quot;-Format&amp;nbsp;wachsen. Er hat einen 3&amp;quot; großen Lichteinlass und 2,4&amp;quot; Durchmesser beim Lichtaustritt. Gleichzeitig ist der Okularauszug um 360° rotierbar -ohne Fokusänderung- und sogar kleine Verkippungen können ausgeglichen werden, wie sie manchmal bei CCD-Kameras zu finden sind. Im Ergebnis wurde ein 50 mm Bildfeld erreicht, bei 10% Vignettierung in den äußersten Ecken. Wer allerdings bis zu diesem Format eine immer noch kompromisslose Sternabbildung benötigt, wird auf den optional von TeleVue erhältlichen Korrektor zurückgreifen müssen. 

 Für die neuen Modelle der is-Systeme hat TeleVue außerdem eine 10:1 Untersetzung spendiert. Da die Schärfentiefe quadratisch mit der Öffnungszahl sinkt, ist so eine Untersetzung bei f/5,2 kein unnötiger Luxus. 

 Zu dem is-System gibt es eine ganze Phalanx verschiedener Anschlüsse, Adapter und Equipment, das auf den neuen 2,4&amp;quot;-Durchmesser des Okularauszuges angepasst ist, konsequenterweise alles mit Schraubgewinden. Trotzdem lässt sich an den  is-Teleskopen auch normales 2&amp;quot;-Equipment über einen entsprechenden Adapter verwenden. Einen Überblick über das is-System für den NP127is gibt das nachfolgende PDF: 




 Preislich ausgezeichnet wird der NP127is häufig als OTA-Version. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot. 

 Die Lieferung erfolgt ohne Schelle. 

 &amp;nbsp; 
 

  Lieferumfang OTA:  

  
 TeleVue NP127is 
 3&amp;quot; Okularauszug mit 2,4&amp;quot; is-System-Anschluss 
 Adapter 2,4&amp;quot; Steck auf 2&amp;quot;&amp;nbsp;Steck 
 Adapter 2,4&amp;quot; Steck auf is-Wide-T Gewinde 2,4&amp;quot; 
 Microfocus 10:1 
 Koffer  

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                <title type="text">TeleVue NP101iS micro 10:1 OTA Imaging System OTA 101/540 - f5,4 NP-APO</title>
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                                                    Der 4-linsige lichtstarke Astrograph TeleVue NP101is micro 10:1 (Brennweite 540mm, Öffnung 101mm) hat ein ebenes Bildfeld – perfekt für die Astrofotografie.
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                    <![CDATA[
                     Die NP-Teleskope (Nagler/Petzval) mit vier Linsen in zwei Gruppen sind Weiterentwicklungen der berühmten Genesis-Teleskope. 

 Lichtstarke, randscharfe Astrographen mit ebenem Bildfeld und hervorragender Korrektur bis Kleinbild, erhältlich mit 101 und 127 mm Öffnung. Keine andere Linsenkombination ermöglicht die Korrektur so vieler Abbildungsfehler auf so elegante und sparsame Weise: Koma, Astigmatismus, Bildfeldwölbung, chromatische und sphärische Aberration. Daraus entsteht dann ein Multifunktionsrefraktor, der auf allen Gebieten überzeugen kann. 

 Grandios ist die Kombination aus kurzer Brennweite, großer Öffnung und perfektem Kontrast für die visuelle Beobachtung großflächiger, lichtschwacher Strukturen. Da findet man kaum Vergleichbares. 

 Trotzdem würde man sich so eine aufwändige Linsenkombination kaum kaufen, wenn man damit nicht auch fotografieren wollte. Das Nagler/Petzval liefert ein großes, ausgeleuchtetes und planes Gesichtsfeld, es ist quasi ein lichtstarker Astrograph mit 540 mm Brennweite und einem Öffnungsverhältnis von f/5,4.  Ein Korrektor für die Fotografie ist bei &amp;quot;normalen&amp;quot; Detektorgrößen nicht notwendig. 

 Um dem fotografischen Gedanken noch mehr Rechnung zu tragen, hat TeleVue konsequenterweise den NP-101is konstruiert. Designziel war die volle Ausleuchtung über eine Bilddiagonale von 50 mm. Hierfür war es notwendig, die rückwärtige Linsengruppe zu vergrößern. Gleichzeitig musste auch der Okularauszug über das 2&amp;quot;-Format&amp;nbsp;wachsen. Er hat einen 3&amp;quot; großen Lichteinlass und 2,4&amp;quot; Durchmesser beim Lichtaustritt. Gleichzeitig ist der Okularauszug um 360° rotierbar -ohne Fokusänderung- und sogar kleine Verkippungen können ausgeglichen werden, wie sie manchmal bei CCD-Kameras zu finden sind. Im Ergebnis wurde ein 50 mm Bildfeld erreicht, bei 10% Vignettierung in den äußersten Ecken. Wer allerdings bis zu diesem Format eine immer noch kompromisslose Sternabbildung benötigt, wird auf den optional von TeleVue erhältlichen Korrektor zurückgreifen müssen. 

 Für die neuen Modelle der is-Systeme hat TeleVue außerdem eine 10:1 Untersetzung spendiert. Da die Schärfentiefe quadratisch mit der Öffnungszahl sinkt, ist so eine Untersetzung bei f/5,4 kein unnötiger Luxus. 

 Zu dem is-System gibt es eine ganze Phalanx verschiedener Anschlüsse, Adapter und Equipment, das auf den neuen 2,4&amp;quot;-Durchmesser des Okularauszuges angepasst ist, konsequenterweise alles mit Schraubgewinden. Trotzdem lässt sich an den  is-Teleskopen auch normales 2&amp;quot;-Equipment über einen entsprechenden Adapter verwenden. Einen Überblick über das is-System für den NP101is gibt das nachfolgende PDF: 




 Preislich ausgezeichnet wird der NP101is häufig als OTA-Version. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot. 

 Die Lieferung erfolgt ohne Schelle. 

 &amp;nbsp; 
 

  Lieferumfang OTA:  

  
 TeleVue NP101is 
 3&amp;quot; Okularauszug mit 2,4&amp;quot; is-System-Anschluss 
 Adapter 2,4&amp;quot; Steck auf 2&amp;quot; Steck 
 Adapter 2,4&amp;quot; Steck auf is-Wide-T Gewinde 2,4&amp;quot; 
 Microfocus 10:1 
 Koffer  

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                <title type="text">Takahashi FS-60Q Tubus Komplettpaket</title>
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                                                    Den farbreinen, kompakten Takahashi FS-60Q (Brennweite 600 mm, Öffnung 60 mm) Refraktor gibt es im Komplettpaket mit Sucher (6x30 mit Halter) und Rohrschelle.
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                    <![CDATA[
                     Der FS-60 ist eine der flexibelsten Optiken auf dem Markt. Mit dem Extender-CQ (1,7x) wird aus dem FS-60 (60/355&amp;nbsp;mm) der FS-60Q, eine Optik mit 600 mm Brennweite (f/10). Der Extender-CQ lässt sich einfach und bequem aus dem FS-60Q entfernen (Schraubgewinde) und bei Bedarf wieder montieren. So kauft man mit dem FS-60Q eigentlich zwei Optiken und konfiguriert sie nach Bedarf.  

 Den Extender-CQ gibt es auch einzeln zu kaufen (Artikel-Nr. 4A2FQD). Damit lässt sich jeder FS-60 (C/CB/CSV) auch nachträglich ganz leicht in einen FS-60Q umrüsten. 

          Takahashi FS-60Q mit Rohrschelle: Das geringe Gewicht der Optik ist auch für viele Videoneiger realisierbar. Im Bild haben wir den Gitzo G2180 verwendet, der mit eingebautem Federsystem auch eine ergonomische und feinfühlige Beobachtung im Zenit ermöglicht.     


  Lieferumfang:  
 
 optischer Tubus 60/600&amp;nbsp;mm, f/10  
 Takahashi Extender-CQ 
 Okularanschluss 1,25&amp;quot;&amp;nbsp; 
 mit Rohrschelle 
 Sucher 6x30 mit Halter 
 


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                <title type="text">Takahashi Epsilon 130D OTA</title>
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                                                    Der Reflektor Takahashi Epsilon 130D OTA (Brennweite 430mm, Öffnung 130mm) ist besonders für die Astrofotografie konzipiert. Aber auch Beobachter werden über grandiose Bilder staunen.
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                    <![CDATA[
                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfaßt hyperboloide Astrografen, die perfekt auf die modernen Anforderungen der digitalen 

Astrofotografie abgestimmt sind. Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor. Jedoch haben die Epsilon-

Modelle einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen konventionellen Fangspiegel und einen speziellen, angepaßten Korrektor im 

Okularauszug. Damit wird ein Bildfeld von 44 mm Durchmesser und einer exzellenten Abbildungsleistung erzielt. In der Galerie finden 

sich dazu Durchstoßdiagramme.  

 Die Epsilon haben einen spielfreien Okularauszug mit Zahn und Trieb, gelagert in Teflon-Führungen. Einen MEF-3 

(Mikrofokussierung) sollte man in der Bestellung einplanen, denn das schnelle Öffnungsverhältnis erfordert eine präzise 

Fokussierung. Zur Ausrichtung der Kamera, ist der Okularauszug rotierbar gelagert. 

 Der Sekundärspiegel ist natürlich mit dem notwendigen Offset eingebaut. Bei so schnellen Öffnung ist das ein wesentlicher 

Vorteil. Die Ausleuchtung der Optik wird gleichmäßig und der Fangspiegel kann kleiner dimensioniert werden. 

 In der Praxis zeigt sich das extrem große Öffnungsverhältnis erstaunlich umgänglich. Einen justierten Epsilon muß man bei 

normalem Umgang nicht mehr anfassen. Die Justage zeigt sich gegen Schlag und Stoß unempfindlich. Man kann den Epsilon bedenkenlos 

wie jede andere Optik auch transportieren. Ebenso überraschend ist die Gutmütigkeit bezüglich der Temperaturdrift, die im krassem 

Gegensatz zum Öffnungsverhältnis steht. Ist ein Epsilon ausgekühlt, kann man ihn selbst unter europäischen Bedingungen häufig die 

ganze Nacht ohne weitere Korrektur laufen lassen. 

 Die kurzen Brennweiten und die großen Öffnungsverhältnisse prädestinieren die Epsilon-Serie für die Kometen-Fotografie. Kurze 

Belichtungszeiten reduzieren den Einfluß der Bewegung des Kometen, sowohl wenn es um die Bewegungen des gesamten Kometen geht, als 

auch um dynamische Bewegungen im Schweif. Das riesige Gesichtsfeld mit wenig Verzeichnung und Abbildungsverluste am 

Gesichtsfeldrand erleichtert außerdem die Erstellung von Mosaiken. 


     

 

    Takahashi Epsilon 130, Ansicht liegend. Die Justage der Hauptspiegelzelle erfolgt über Zug- und Druckschrauben. Der Okularauszug ist rotierbar. Bei dem Öffnungsverhältnis von f/3,3 notwendig ist der Mikrofokussierer MEF-3, der jederzeit nachgerüstet werden kann.      

 
    Der Offset beschreibt eine vom Durchmesser und Öffnungsverhältnis abhängige Verschiebung des Fangspiegels vom Okularauszug weg und hin zum Hauptspiegel. Er wird benötigt, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes zu erzielen. Bei so lichtstarken Astrographen wie dem Epsilon 130 mit f/3,3 ist der Offset nicht vernachlässigbar. Wie man im Bild sehen kann, hat Takahashi den Offset in die Fangspiegelhalterung eingebaut, die Fassung mit der Fixageschraube liegt exzentrisch.     

 
 
 Hyperbolischer Flat-Field Astrograph mit Korrektor 
 optischer Tubus D = 130 mm, f = 430&amp;nbsp;mm, f/3,3 
 Perfekte  Abbildung bis 44 mm Bilddurchmesser (5,9° Bildausschnitt) 
 Fangspiegel D 63 mm 
 Tubus Durchmesser 166 mm, Länge 460 mm, Gewicht 4,9 kg 
 Durchmesser des Tubus-Randes (z.B. für Sonnenfilter): 190mm 
 Anschlussgewinde Wide-T 
 Okularanschluss 1,25&quot; 
 
 

 
  Lieferumfang: 
  optischer Tubus 130 mm/430 mm,&amp;nbsp; f/3,3  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot;   
 
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                <title type="text">Takahashi Epsilon 130D Komplettpaket</title>
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                                                    Im Lieferumfang des Komplettpakets des Astrografen Takahashi Epsilon 130D (Brennweite 430mm, Öffnung 130mm) ist zudem eine Rohrschelle und ein Sucher enthalten.
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                    <![CDATA[
                    
 Die Epsilon Serie von Takahashi umfaßt hyperboloide Astrografen, die perfekt auf die modernen Anforderungen der digitalen 

Astrofotografie abgestimmt sind. Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor. Jedoch haben die Epsilon-

Modelle einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen konventionellen Fangspiegel und einen speziellen, angepaßten Korrektor im 

Okularauszug. Damit wird ein Bildfeld von 44 mm Durchmesser und einer exzellenten Abbildungsleistung erzielt. In der Galerie finden 

sich dazu Durchstoßdiagramme.  

 Die Epsilon haben einen spielfreien Okularauszug mit Zahn und Trieb, gelagert in Teflon-Führungen. Einen MEF-3 

(Mikrofokussierung) sollte man in der Bestellung einplanen, denn das schnelle Öffnungsverhältnis erfordert eine präzise 

Fokussierung. Zur Ausrichtung der Kamera, ist der Okularauszug rotierbar gelagert. 

 Der Sekundärspiegel ist natürlich mit dem notwendigen Offset eingebaut. Bei so schnellen Öffnung ist das ein wesentlicher 

Vorteil. Die Ausleuchtung der Optik wird gleichmäßig und der Fangspiegel kann kleiner dimensioniert werden. 

 In der Praxis zeigt sich das extrem große Öffnungsverhältnis erstaunlich umgänglich. Einen justierten Epsilon muß man bei 

normalem Umgang nicht mehr anfassen. Die Justage zeigt sich gegen Schlag und Stoß unempfindlich. Man kann den Epsilon bedenkenlos 

wie jede andere Optik auch transportieren. Ebenso überraschend ist die Gutmütigkeit bezüglich der Temperaturdrift, die im krassem 

Gegensatz zum Öffnungsverhältnis steht. Ist ein Epsilon ausgekühlt, kann man ihn selbst unter europäischen Bedingungen häufig die 

ganze Nacht ohne weitere Korrektur laufen lassen. 

 Die kurzen Brennweiten und die großen Öffnungsverhältnisse prädestinieren die Epsilon-Serie für die Kometen-Fotografie. Kurze 

Belichtungszeiten reduzieren den Einfluß der Bewegung des Kometen, sowohl wenn es um die Bewegungen des gesamten Kometen geht, als 

auch um dynamische Bewegungen im Schweif. Das riesige Gesichtsfeld mit wenig Verzeichnung und Abbildungsverluste am 

Gesichtsfeldrand erleichtert außerdem die Erstellung von Mosaiken. 


     

 

    Takahashi Epsilon 130, Ansicht liegend. Die Justage der Hauptspiegelzelle erfolgt über Zug- und Druckschrauben. Der Okularauszug ist rotierbar. Bei dem Öffnungsverhältnis von f/3,3 notwendig ist der Mikrofokussierer MEF-3, der jederzeit nachgerüstet werden kann.      

 
    Der Offset beschreibt eine vom Durchmesser und Öffnungsverhältnis abhängige Verschiebung des Fangspiegels vom Okularauszug weg und hin zum Hauptspiegel. Er wird benötigt, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes zu erzielen. Bei so lichtstarken Astrographen wie dem Epsilon 130 mit f/3,3 ist der Offset nicht vernachlässigbar. Wie man im Bild sehen kann, hat Takahashi den Offset in die Fangspiegelhalterung eingebaut, die Fassung mit der Fixageschraube liegt exzentrisch.     

 
 
 Hyperbolischer Flat-Field Astrograph mit Korrektor 
 optischer Tubus D = 130 mm, f = 430&amp;nbsp;mm, f/3,3 
 Perfekte  Abbildung bis 44 mm Bilddurchmesser (5,9° Bildausschnitt) 
 Fangspiegel D 63 mm 
 Tubus Durchmesser 166 mm, Länge 460 mm, Gewicht 4,9 kg 
 Durchmesser des Tubus-Randes (z.B. für Sonnenfilter): 190mm 
 Anschlussgewinde Wide-T 
 Okularanschluss 1,25&quot; 
 
 

 
  Lieferumfang Komplettpaket: 
  optischer Tubus 130 mm/430 mm,&amp;nbsp; f/3,3 
 Okularanschluss 1,25&amp;quot;  
 6x30 Sucher mit Halter 
 Rohrschellen  
 
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                <title type="text">Takahashi Epsilon 180 ED OTA</title>
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                                                    Der hyperboloide Astrograf Takahashi Epsilon 180 ED (Brennweite 500mm, Öffnung 180mm) beeindruckt alle, die knackscharfe Bilder des Nachthimmels aufnehmen wollen.
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                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfaßt hyperboloide Astrografen, die perfekt auf die modernen Anforderungen der digitalen 

Astrofotografie abgestimmt sind. Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor. Jedoch haben die Epsilon-

Modelle einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen konventionellen Fangspiegel und einen speziellen, angepaßten Korrektor im 

Okularauszug. Damit wird ein Bildfeld von 44 mm Durchmesser und einer exzellenten Abbildungsleistung erzielt. In der Galerie finden 

sich dazu Durchstoßdiagramme.  

 Die Epsilon haben einen spielfreien Okularauszug mit Zahn und Trieb, gelagert in Teflon-Führungen. Einen MEF-3 

(Mikrofokussierung) sollte man in der Bestellung einplanen, denn das schnelle Öffnungsverhältnis erfordert eine präzise 

Fokussierung. Zur Ausrichtung der Kamera, ist der Okularauszug rotierbar gelagert. 

 Der Sekundärspiegel ist natürlich mit dem notwendigen Offset eingebaut. Bei so schnellen Öffnung ist das ein wesentlicher 

Vorteil. Die Ausleuchtung der Optik wird gleichmäßig und der Fangspiegel kann kleiner dimensioniert werden. 

 In der Praxis zeigt sich das extrem große Öffnungsverhältnis erstaunlich umgänglich. Einen justierten Epsilon muß man bei 

normalem Umgang nicht mehr anfassen. Die Justage zeigt sich gegen Schlag und Stoß unempfindlich. Man kann den Epsilon bedenkenlos 

wie jede andere Optik auch transportieren. Ebenso überraschend ist die Gutmütigkeit bezüglich der Temperaturdrift, die im krassem 

Gegensatz zum Öffnungsverhältnis steht. Ist ein Epsilon ausgekühlt, kann man ihn selbst unter europäischen Bedingungen häufig die 

ganze Nacht ohne weitere Korrektur laufen lassen. 

 Die kurzen Brennweiten und die großen Öffnungsverhältnisse prädestinieren die Epsilon-Serie für die Kometen-Fotografie. Kurze 

Belichtungszeiten reduzieren den Einfluß der Bewegung des Kometen, sowohl wenn es um die Bewegungen des gesamten Kometen geht, als 

auch um dynamische Bewegungen im Schweif. Das riesige Gesichtsfeld mit wenig Verzeichnung und Abbildungsverluste am 

Gesichtsfeldrand erleichtert außerdem die Erstellung von Mosaiken. 


     

 

    Takahashi Epsilon 180, Ansicht liegend. Die Justage der Hauptspiegelzelle erfolgt über Zug- und Druckschrauben. Der 

Okularauszug ist rotierbar und über das Handrad zu klemmen. Hier nicht abgebildet aber fast zwingend notwendig bei f/2,8 ist der 

Takahashi Mikrofokussierer MEF-3, der jederzeit nachgerüstet werden kann.      

 

    Der Offest beschreibt eine vom Durchmesser und Öffnungsverhältnis abhängige Verschiebung des Fangspiegels vom 

Okularauszug weg und hin zum Hauptspiegel. Er wird benötigt, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes zu erzielen. Bei so 

lichtstarken und großen Astrographen wie dem Epsilon mit f/2,8 ist der Offset nicht mehr vernachlässigbar. Wie man sieht, hat 

Takahashi den Offset in die Fangspiegelhalterung eingebaut, die Fassung mit der Fixageschraube liegt 

exzentrisch.     

 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
   optischer Tubus 180 mm / 500 mm,&amp;nbsp; f/2,8  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot;   

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                <title type="text">Takahashi Epsilon180 ED Tubus Komplettpaket S</title>
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                                                    Das Komplettpaket S vom Takahashi Epsilon 180 ED (Brennweite 500mm, Öffnung 180 mm) beinhaltet noch einen Sucher und ein Rohrschellenpaar mit Verbindungsplatte für TMP02300.
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                     Die Epsilon Serie von Takahashi umfasst hyperboloide Astrografen, die als Astrokamera in direkte Konkurrenz zur Schmidtkamera treten, ohne deren lästige Handhabung von Filmen zu fordern. 

 Das optische System ähnelt konstruktiv einem Newton mit Koma-Korrektor: Die Epsilon-Modelle haben einen hyperboloiden Hauptspiegel, einen elliptischen (planen) Fangspiegel und einen 4-linsigen Korrektor im Okularauszug. Mit Obstruktionen von rund 40% sind diese Geräte kein Kompromiss zwischen visueller Beobachtung und Fotografie. Die Fotografie steht klar im Vordergrund, und hier haben die Epsilon ihre Stärken. 

 Selbstverständlich kann man mit den Epsilon auch beobachten. Der Einsatz als Richest Field Telescope bietet sich durch die kurze Brennweite geradezu an. Bei der Planetenbeobachtung mit den Epsilon spielt neben der Obstruktion auch die Tatsache eine Rolle, dass bei einem Öffnungsverhältnis von 3 viele Okulare nicht mehr einwandfrei funktionieren. Barlowlinsen funktionieren ebenfalls nicht mehr alle, zumal sie auf die Korrekturlinsen im Okularauszug aufsetzen könnten. Andererseits sind mit gutem Zubehör durchaus schöne Beobachtungen möglich. So zeigt bereits der Epsilon 160 bei ca. 200x den Kugelsternhaufen M13 fast bis ins Zentrum aufgelöst. 

 Der Epsilon 180 hat einen Okularauszug mit Zahn und Trieb und eine axiale Verstellung im Okularauszug zur Orientierung der Kamera. Die Sekundärspiegel sind mit dem notwendigen Offset eingebaut.  

     

 


    Takahashi Epsilon 180, Ansicht liegend. Die Justage der Hauptspiegelzelle erfolgt über Zug- und Druckschrauben. Der Okularauszug ist rotierbar und über das Handrad zu klemmen. Hier nicht abgebildet aber fast zwingend notwendig bei f/2,8 ist der Takahashi Mikrofokussierer MEF-3, der jederzeit nachgerüstet werden kann.      

 

    Der Offest beschreibt eine vom Durchmesser und Öffnungsverhältnis abhängige Verschiebung des Fangspiegels vom Okularauszug weg und hin zum Hauptspiegel. Er wird benötigt, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes zu erzielen. Bei so lichtstarken und großen Astrographen wie dem Epsilon mit f/2,8 ist der Offset nicht mehr vernachlässigbar. Wie man sieht, hat Takahashi den Offset in die Fangspiegelhalterung eingebaut, die Fassung mit der Fixageschraube liegt exzentrisch.     

 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
   optischer Tubus 180 mm / 500 mm,&amp;nbsp; f/2,8 incl. Korrektor  
 Okularanschluss 1,25&amp;quot; 
 7x50 Sucher orange mit Halter in scharz 
 Rohrschellenpaar passend für TMP02300
incl. oberer Verbindungsplatte 
 


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                <title type="text">SkyWatcher Quattro 10 S OTA Imaging Newton 250/1000 f/4</title>
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 Optischer Tubus, betriebsbereit 
 Stahl-Tubus mit Blenden 
 2&quot; Okularauszug mit 1:10 Microfokus 
 Anschlüsse auf 2&quot;, T2, 36,4 mm und 1,25&quot; 
 Parabolischer Hauptspiegel 250/1000, f/4 
 Sucher 9x50 
 Rohrschellen und V-Montageschiene 
 
 
 Die Astrofotografie liegt im Trend der Zeit. Mit der Verfügbarkeit guter und bezahlbarer Koma-Korrektoren haben auch die Newton-Systeme wieder mehr Aufmerksamkeit bekommen. 

 SkyWatcher hat keine halbe Sachen gemacht, sondern den Quattro 10 S OTA kompromisslos für die Astrofotografie ausgelegt. Der Tubus hat innen ein aufwändiges Blendensystem, das unerwünschtes Streulicht unterdrückt. Der Fangspiegel ist groß dimensioniert, damit man eine ordentliche Ausleuctung bekommt. 

 Für das Öffnungsverhältnis von f/4 ist ein untersetzter und stabiler Okularauszug Pflicht. SkyWatcher hat deshalb den Dual Speed Linear Power spendiert, ein kugelgelagerter Okularauzug, der&amp;nbsp; eine 1:10 Untersetzung hat. So lässt sich präzise fokussieren. 
 

 Ein fotografischer Newton braucht eine höhere Fokuslage als ein visuell optimiertes System. Insbesondere muss der Newton auch mit einem Koma-Korrektor noch fokussieren können. Auch daran wurde natürlich gedacht. Da aber in der Astrofotografie oft exotische Kombinationen zum Einsatz kommen, beraten wir Sie gerne zum geplanten Einsatzzweck. 

 Der Hauptspiegel ist natürlich parabolisch, was bei dem Öffnungsverhältnis von f/4&amp;nbsp; zwingend notwendig ist. Ebenso notwendig ist die exakte Justage. Dafür hat der Spiegel eine Mittenmarkierung und ordentliche Justageschrauben an der Spiegelzelle. Zug und Druck ist hier in einer einzigen Schraube arrangiert. 

 Um wenig Licht in Beugungserscheinungen zu verlieren, wurden die Spinnenarme sehr dünn gemacht. 

 Obwohl die Zielgruppe für den Quattro 10 S hauptsächlich der Astrofotograf ist, kann man mit dem Quattro auch wunderhübsch beobachten. Man bekommt einen überraschend leichten und kompakten Tubus, nicht viel mehr als bei einem entsprechenden SC-System.  

 Als passender Koma-Korrektor zum Quattro 8 S bietet sich der aplanatischee Koma-Korrektor 2&quot; an  524NH4 , der Bildfelder bis 28 mm Durchmesser sehr gut ausleuchtet. Der günstigere Koma-Korrektor von SkyWachter ist nur bis f/5 geeignet. 

 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:     Optischer Tubus, betriebsbereit  Stahl-Tubus mit Blenden  2&amp;quot; Linear Power Okularauszug mit 1:10 Microfokus  Anschlüsse auf 2&amp;quot;, T2, 36,4 mm und 1,25&amp;quot;  Parabolischer Hauptspiegel 250/1000, f/4  Sucher 9x50  Rohrschellen und V-Montageschiene  
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                <title type="text">Takahashi FCT-65D OTA</title>
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                                                     Takahashi FCT-65D Takahashi hat das berühmte FCT-Design mit drei Linsen neu auferstehen lassen, natürlich neu gerechnet mit modernsten optischen Komponenten. Das Ergebnis ist eine Optik mit 65 mm Durchmesser, praktisch perfekt auf der optischen Achse und trotzdem optimal abge...
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                      Takahashi FCT-65D  

  
Takahashi hat das berühmte FCT-Design mit drei Linsen neu auferstehen lassen, natürlich neu gerechnet mit modernsten optischen Komponenten. Das Ergebnis ist eine Optik mit 65 mm Durchmesser, praktisch perfekt auf der optischen Achse und trotzdem optimal abgestimmt für die Anforderungen der modernen Digitalfotografie (zusammen mit Korrektoren).
 

 Der FCT-65D generiert auf der optischen Achse 98% Strehl bei einer Brennweite von 400 mm und einem Öffnungsverhältnis von f/6,2. Zusammen mit dem auf den FCT-65D abgestimmten Reducer (65D FU Reducer 0,65x) erhält man einen Astrographen mit 260 mm Brennweite und Blende f/4. Das Spotdiagramm weist dabei Spotgrößen von nur rund 2-3 µ rms je nach Wellenlänge aus, gemessen von der Bildmitte bis zum Bildrand des Vollformats. Die Ausleuchtung in den Bildecken beträgt dabei 70%. 

 
  Takahashi FCT-65D mit 65D FU Reducer  0.65x (260mm   f/4.0)  

 
 


 Das führt uns zu der vielleicht ungewöhnlich aussehenden Form des Refraktors mit dem vergleichsweise dicken Mittelteil (Tubusdurchmesser 95 mm). Die Konstruktion ist notwendig, um dem Reducer genügend Platz zu schaffen für seine exzellente Ausleuchtung. Ansonsten würde der Reducer den Strahlengang abschneiden und zur Vignettierung führen. 

 
 
 



 Neben dem Reducer kann man auch den üblichen Multi Flattener 1.04 von Takahashi am FCT-65D einsetzen. Die Spotgrößen sind hier minimal größer wie beim Reducer und gehen von rund 2 µ in der Bildmitte auf 5 µ am Bildfeldrand. Auch das sind traumhafte Werte. Mit dem FCT-65D hat Takahashi wieder einen Meilenstein bei den kurzbrennweitigen Astrographen gesetzt. 

 
  Takahashi FCT-65D mit Multiflattener 1.04 (416 mm  f/6,4)  

 
 



 Der FCT-65D tritt also insbesondere die Nachfolge des bekannten und beliebten FS-60 im der Astrofotographie an und übertrifft ihn dort in der periphären Auflösung deutlich. Visuell ist der FCT-65D zwar auch besser auf der optischen Achse, er hat insbesondere keine wahrnehmbaren chromatischen Aberrationen, aber diese Unterschiede tragen realistisch betrachtet nicht mehr zur Wahrnehmungssteigerung bei. Hier macht sich im wesentlichen die minimal größere Öffnung des FCT-65D in einer höheren Auflösung bemerkbar. Durch die drei Linsen und den größeren Durchmesser steigt natürlich auch das Gewicht. Beim FCT-65D sind es dann 1,9 kg für den OTA statt nur 1 kg beim FS-60. 

 Technische Daten 

 
  Durchmesser  65 mm  
  Brennweite  400 mm  
  Öffnungsverhältnis  f/6.2  
  Gewicht  1.9 kg ohne Rohrschelle und Sucher  
  Taukappe  starr  
  Länge inkl. 1,25&quot;-Anschluss  399 mm  
  Durchmesser Tubus, Anschluss Rohrschellen  95 mm  
  Durchmesser Tubus, Optik  80 mm  
  Flattener 1,04x    
  Brennweite  416 mm  
  Öffnungsverhältnis  f/6,4  
  Reducer 0,65x    
  Brennweite  260 mm  
  Öffnungsverhältnis  f/4  
 

  Lieferumfang: 

 
 Takahashi FCT-65D 
 2&quot; und 1,25&quot;-Anschluss 
 Rotator 
 
 

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                <title type="text">Takahashi FSQ-80FC OTA</title>
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                                                     Ab Juni 2026 lieferbar! Jetzt vorbestellen! Takahashi FSQ-80FC: Ein kompakter Flat-Field-Apochromat für höchste astrofotografische Ansprüche Die renommierte FSQ-Serie aus dem Hause Takahashi gilt unter ambitionierten Amateurastronomen und professionellen Astrofotografen seit ...
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                    <![CDATA[
                      Ab Juni 2026 lieferbar! Jetzt vorbestellen!  

 Takahashi FSQ-80FC: Ein kompakter Flat-Field-Apochromat für höchste astrofotografische Ansprüche 

 Die renommierte FSQ-Serie aus dem Hause Takahashi gilt unter ambitionierten Amateurastronomen und professionellen Astrofotografen seit jeher als Referenzklasse, wenn es um Flat-Field-Refraktoren geht. Mit dem FSQ-80FC präsentiert Takahashi nun eine konsequente und durchdachte Weiterentwicklung: Ein neu berechneter, fünflinsiger Double-Fluorit-Apochromat, der die bewährte optische Leistung seiner Vorgänger mit einer modernisierten mechanischen Schnittstelle vereint. Diese Neukonstruktion wurde auf die kleine Pixelraster und die großen Bildformate aktueller, gekühlter CMOS-Kameras abgestimmt, um das ganze Potential moderner Sensoren auszuschöpfen, ist aber gleichermaßen auch für den visuellen Beobachter eine Augenweide. Auch das unterschiedet ihn von günstigeren Astrographen, die visuell keine gute Leistung bieten. 


 Optisches Design: Fünf Linsen in fünf Gruppen mit doppeltem Fluorit-Element 

 Das Herzstück des FSQ-80FC bildet ein ausgeklügeltes Objektivdesign, das aus fünf freistehenden Linsen in fünf Gruppen besteht. Um die chromatische Aberration über das gesamte sichtbare Spektrum hinweg verlässlich zu eliminieren, integriert Takahashi in der vorderen Triplet-Gruppe gleich zwei hochwertige Fluorit-Elemente. Die nachgelagerte Doublet-Gruppe fungiert in diesem System als integrierte, optische Bildfeldebnung. Diese anspruchsvolle Konstruktion verbindet die überragende visuelle Schärfe der TOA-Serie auf der optischen Achse mit dem bemerkenswert weiten und absolut ebenen Bildfeld, für das die FSQ-Baureihe (Flat-field Supreme Quintuplet) weltweit geschätzt wird. Die präzise gefertigte Linsenfassung sorgt dabei für eine dauerhaft zentrierstabile und sichere Lagerung der empfindlichen Optik, selbst bei wechselnden thermischen Bedingungen. 

 
 
 
 Optisches Design des FSQ-80FC mit 5 Linsen in 5 Gruppen und Double Fluorit 
 
 

 Scharfe Sternabbildung und Ausleuchtung für die moderne Astrofotografie 

 Für den Fotografen, der Wert auf eine punktförmige Abbildung bis in die Bildecken legt, liefert der FSQ-80FC im Primärfokus einen nutzbaren Bildkreis von 50 Millimetern. Die geometrische Abbildungsleistung ist dabei hervorragend: Der RMS-Spot-Durchmesser, gemittelt über ein Wellenlängenspektrum von 436 bis 656 Nanometern, beträgt im optischen Zentrum lediglich 0,8 µm. Am Rand eines Vollformatsensors wächst dieser Wert auf moderate 2,2 µm an und erreicht selbst am äußersten Rand des 50-mm-Bildkreises lediglich 3,0 µm. Kombiniert wird diese Schärfe von einer bemerkenswert gleichmäßigen Feldausleuchtung, die am Rand des APS-C-Formats 99 %, beim Vollformat 97 % und am Rande des spezifizierten Bildkreises noch 93 % beträgt. Lichtschwache Nebelstrukturen bewahren so auch in den Randbereichen großformatiger Sensoren ihren vollen Kontrast und bedürfen weniger aggressiver Flatfield-Korrekturen. 

 
 
 
 
 Spot-Diagramm und Ausleuchtung: Perfekte Abbildung über das gesamte Vollformat beim FSQ-80FC 
 
 




 Höchster Kontrast und Farbreinheit in der visuellen Beobachtung 

 Obwohl die fotografische Anwendung bei diesem Instrument klar im Fokus der Entwicklung stand, offenbart der FSQ-80FC auch bei der visuellen Erkundung des Nachthimmels seine herausragende Qualität. Trotz des relativ schnellen Öffnungsverhältnisses von f/5,6 erzielt die Optik auf der Achse einen theoretischen Strehl-Wert von 99,7 %  ein Messwert, der selbst die rein visuellen Spezialisten der TOA-Serie leicht übertrifft. Die extrem hohe Korrektur sphärischer und chromatischer Aberrationen führt zu einer Abbildung, die visuell als vollkommen fehlerfrei wahrgenommen wird. Feine planetare Details, Wolkenbänder und kontrastreiche Mondlandschaften lassen sich ohne störende Farbsäume bei hohen Vergrößerungen studieren, während das weite, geebnete Feld auch langbrennweitige 2-Zoll-Okulare über das gesamte Gesichtsfeld hinweg perfekt bedient. 

 
 
 
 Sphärische Aberration und extrem hoher Strehl-Wert von 99,7% beim FSQ-80FC 
 
 

 Präzise Mechanik und durchdachte Adapter-Schnittstellen 

 Ein anspruchsvolles optisches System verlangt nach einer ebenso hochwertigen mechanischen Basis, die auch schwere Kameratechnik über lange Belichtungsreihen hinweg verwindungsfrei trägt. Der Okularauszug des FSQ-80FC ist mit der bewährten Takahashi MEF-Mikrofokussierung ausgestattet, die mit ihrer 1:8-Untersetzung eine feinfühlige und exakte Scharfstellung garantiert. Für die visuelle Nutzung stellt der Auszug einen großzügigen Backfokus von 159 Millimetern ab dem Tubusende zur Verfügung, was den Einsatz hochwertiger 2-Zoll-Zenitspiegel problemlos zulässt. 

 Fotografisch wurde das Anschlusssystem im Vergleich zu älteren Modellen grundlegend überarbeitet und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht: Nach Entfernen des visuellen M48-Adapters steht dem Anwender ein genormtes M48x0,75-Gewinde mit exakt 55 Millimetern Backfokus zur Verfügung. An diese Schnittstelle lassen sich die meisten gängigen CMOS-Kamerasysteme ohne komplexe Zwischenring-Konstruktionen direkt adaptieren. Ein integriertes Innengewinde im Adapter erlaubt zudem die unkomplizierte Aufnahme von 2-Zoll-Filtern. 


 
 
 
 M48x0.75 Anschluss mit 55mm Backfokus und direkt montierter CMOS Kamera 
 
 

 Technische Spezifikationen des Takahashi FSQ-80FC 

 
     
         
              Optisches Design  
             5 Linsen in 5 Gruppen, Double Fluorit Apochromat 
         
         
              Öffnung  
             80 mm 
         
         
              Brennweite  
             450 mm 
         
         
              Öffnungsverhältnis  
             f/5,6 
         
         
              Tubusdurchmesser  
             95 mm (Durchmesser der Taukappe: 114 mm) 
         
         
              Tubuslänge  
             486 mm bis 559 mm 
         
         
              Gewicht (optischer Tubus)  
             ca. 4,1 kg 
         
         
              Empfohlener Sucher  
             6x30 
         
     
 

 Optionales Systemzubehör für individuelle Setups 

 Das durchdachte, modulare Konzept von Takahashi zeigt sich auch beim FSQ-80FC in der breiten Palette an präzise gefertigten Adaptionen, die eine nahtlose Integration in Ihr bestehendes Equipment gewährleisten. Wir bei Intercon Spacetec beraten Sie gerne bei der Zusammenstellung Ihres idealen fotografischen oder visuellen Setups. 

 
       M72-M54 CMOS Adapter (TKA00201):   Dieser dedizierte Kamera-Adapter transformiert den auszugseitigen M72x1.0-Anschluss in ein kameraseitiges M54x0,75-Außengewinde. Der Backfokus ist präzise auf 55 Millimeter ab der Gewindebasis berechnet. (Lichtweg: 5,7 mm, Gewicht: ca. 46 g) 
       M72-WR Adapter (TKA00202):   Ausgestattet mit einem kameraseitigen M54x0,75-Innengewinde bietet dieser Adapter einen Backfokus von 56,2 Millimetern und schafft so die exakte Arbeitsabstand-Basis für die originalen Wide T-Mount DX-WR Adapterringe von Takahashi. (Lichtweg: 4,5 mm, Gewicht: ca. 32 g) 
      Wide T-Mount DX-WR Adapter:  Die hochpräzisen Anschlussringe für klassische Spiegelreflexkameras, lückenlos verfügbar für die Bajonettsysteme  Canon EF (TKA01251)  und  Nikon-F (TKA01255) . 
       KB Spacer 45B (TKB11425):   Diese 17,5 Millimeter starken Aluminium-Abstandshalter werden passgenau zwischen den kompatiblen Tubusschellen (95WB und 80WB) und der Prismenschiene montiert. Sie sorgen für den nötigen Freiraum unter dem Tubus, was besonders bei der Nutzung von motorisierten Autofokus-Einheiten an der Mikrountersetzung zwingend erforderlich sein kann. (Gewicht: ca. 30 g je Set) 
 


 Das Takahashi Systemdiagramm (Photo/Visual System Chart) 

 Das beiliegende Systemdiagramm veranschaulicht die enorme konzeptionelle Flexibilität des FSQ-80FC und dokumentiert die präzisen Anschlussreihenfolgen für unterschiedlichste visuelle und fotografische Konfigurationen. Zu den zentralen, teils optionalen Bauteilen gehören unter anderem: 

 
      #6M:  Camera Angle Adjuster CAA-M (TKA23200N)  die unverzichtbare Rotationsmechanik für eine einfache und reproduzierbare Bildfelddrehung. 
      #10:  Coupling DT (FSQ-85ED) (TKP37001) für die grundlegende Tubusadaption. 
      #12:  M48 Visual Adapter (KP00005) für den unkomplizierten Wechsel auf visuelle Komponenten. 
      #30A:  M72-M48 CMOS Adapter (TKP00200) zur direkten Einbindung von Kameras mit M48-Anschluss. 
      #93 / #94:  Die exemplarischen Kamerapositionen für CMOS-Sensoren (jeweils mit M48- oder M54-Innengewinde, P=0.75, bei einem Standard-Backfokus von 55 mm). 
 

 
 
 
 Takahashi FSQ-80FC System Chart für alle visuellen und fotografischen Anschlussmöglichkeiten 
  


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                <title type="text">Takahashi FSQ-85EDX OTA Baby-Q, inkl. Flattener</title>
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                                                    Der vierlinsige Takahashi FSQ-85EDX (Brennweite 450 mm, Öffnung 85 mm) ist mit einem drehbaren Kameraanschluss für die Astrofotografie optimiert.
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                     Schon länger hat die Astro-Gemeinde auf eine neue Optik im Bereich von 80 mm von Takahashi gewartet. Im Sommer 2008 wurde dann auch der &amp;quot;Baby-Q&amp;quot; vorgestellt. Hierbei handelt es sich wie beim großen FSQ-106ED um ein Petzval-System, also einen vierlinsigen Aufbau. Der Baby-Q ist also für astrofotografische Zwecke optimiert. 

 Allerdings ist der Baby-Q nicht einfach eine Skalierung des 106er, sondern wurde völlig neu berechnet.&amp;nbsp; Mit dem FSQ-85ED erhält man also einen äußerst leichten und transportablen Astrographen. Das Gewicht beträgt nur 3,8 kg und mit eingeschobener Taukappe ist der 85er nur 32 cm lang. Der Backfokus von über 200 mm erlaubt den Anschluss auch von exotischem Equipment. Das Öffnungsverhältnis von f/5,3 erfordert eine präzise Fokussierung und so hat der FSQ-85ED auch einen eingebauten Feinfokus und einen Kamerarotator.&amp;nbsp; 

 Obwohl für Astrofotografie ausgelegt, bekommt man auch einen exzellenten visuell nutzbaren Refraktor. Mit dem großen Backfokus ist 2&amp;quot;-Zubehör kein Problem. Der Anschluss erfolgt am FSQ-85ED wieder über das 72 mm-Gewinde. 

 Bei einem Bildkreis von 60 mm Durchmesser erzielt man 7,6° Gesichtsfeld. Optional gibt es für den FSQ-85ED auch einen Reducer x0,75, der die Brennweite auf 338 mm und das Öffnungsverhältnis auf f/3,86&amp;nbsp; reduziert. Das Gesichtsfeld beträgt dann noch 40 mm bei 6,8°. 

 Zusätzlich gibt es einen eigens für den FSQ-85ED gerechneten Extender x1,5. Die Brennweite liegt bei 675 mm und das Öffnungsverhältnis bei f/8. Mit diesem Extender wird der FSQ-85ED dann auch ein hervorragendes Teleskop für Planetenbeobachtung abgeben. Zwei System-Charts stellen die möglichen Anschlussvarianten dar: 

 Die neue Version des FSQ-85 beinhaltet auch den früher optionalen Flattener für noch größere geebnete Bildfelder. 

                  Blick auf die Frontlinse: Selbstverständlich verfügt der FSQ-85ED über exzellente Vergütungen.    Robuste und stabile Fokuswelle mit Mikrofokussierung 1:10, großer freier Durchlass, Anschluss über 72&amp;nbsp;mm Gewinde&amp;nbsp;                   FSQ-85ED mit Rohrschelle und Montageschiene.    Wie linkes Bild mit eingeschobener Taukappe, jedoch ohne Rohrschelle.     

 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
  optischer Tubus 85/450 mm, f/5,3  2,7&amp;quot; Okularauszug mit MEF-3 Microfocuser  drehbarer Kameraanschluss  Okularanschluss 2&amp;quot;  Adapter 1,25&amp;quot; 
 Flattener 1,01x 
 

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                <title type="text">Takahashi FSQ-85EDX Tubus Komplettpaket Baby-Q, inkl. Flattener</title>
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                                                    Das Komplettpaket des Refraktor Astrografen Takahashi FSQ-85EDX (Brennweite 450 mm, Öffnung 85 mm) enthält noch einen Sucher, eine Rohrschelle und eine Balanceplatte. 
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                     Schon länger hat die Astro-Gemeinde auf eine neue Optik im Bereich von 80 mm von Takahashi gewartet. Im Sommer 2008 wurde dann auch der &amp;quot;Baby-Q&amp;quot; vorgestellt. Hierbei handelt es sich wie beim großen FSQ-106ED um ein Petzval-System, also einen vierlinsigen Aufbau. Der Baby-Q ist also für astrofotografische Zwecke optimiert. 

 Allerdings ist der Baby-Q nicht einfach eine Skalierung des 106er, sondern wurde völlig neu berechnet.&amp;nbsp; Mit dem FSQ-85ED erhält man also einen äußerst leichten und transportablen Astrographen. Das Gewicht beträgt nur 3,8 kg und mit eingeschobener Taukappe ist der 85er nur 32 cm lang. Der Backfokus von über 200 mm erlaubt den Anschluss auch von exotischem Equipment. Das Öffnungsverhältnis von f/5,3 erfordert eine präzise Fokussierung und so hat der FSQ-85ED auch einen eingebauten Feinfokus und einen Kamerarotator.&amp;nbsp; 

 Obwohl für Astrofotografie ausgelegt, bekommt man auch einen exzellenten visuell nutzbaren Refraktor. Mit dem großen Backfokus ist 2&amp;quot;-Zubehör kein Problem. Der Anschluss erfolgt am FSQ-85ED wieder über das 72 mm-Gewinde. 

 Bei einem Bildkreis von 60 mm Durchmesser erzielt man 7,6° Gesichtsfeld. Optional gibt es für den FSQ-85ED auch einen Reducer x0,75, der die Brennweite auf 338 mm und das Öffnungsverhältnis auf f/3,86&amp;nbsp; reduziert. Das Gesichtsfeld beträgt dann noch 40 mm bei 6,8°. 

 Zusätzlich gibt es einen eigens für den FSQ-85ED gerechneten Extender x1,5. Die Brennweite liegt bei 675 mm und das Öffnungsverhältnis bei f/8. Mit diesem Extender wird der FSQ-85ED dann auch ein hervorragendes Teleskop für Planetenbeobachtung abgeben. Zwei System-Charts stellen die möglichen Anschlussvarianten dar: 



                  Blick auf die Frontlinse: Selbstverständlich verfügt der FSQ-85ED über exzellente Vergütungen.    Robuste und stabile Fokuswelle mit Mikrofokussierung 1:10, großer freier Durchlass, Anschluss über 72&amp;nbsp;mm Gewinde&amp;nbsp;                   FSQ-85ED mit Rohrschelle und Montageschiene.    Wie linkes Bild mit eingeschobener Taukappe, jedoch ohne Rohrschelle.     

 &amp;nbsp; 
 
  Lieferumfang:  
  optischer Tubus 85/450 mm, f/5,3  2,7&amp;quot; Okularauszug mit MEF-3 Microfocuser  drehbarer Kameraanschluss  Okularanschluss 2&amp;quot;  Adapter 1,25&amp;quot; 
  Rohrschelle und Balanceplatte 
  Sucher 6x30 mit Halter 
 Flattener 1,01x 
 
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