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        <name>Intercon Spacetec - Alles für die Astronomie</name>
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    <title>über 30 mm Diagonale</title>
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    <updated>2026-04-17T02:11:40+02:00</updated>
            
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                <title type="text">ATIK Apx60 Color CCD-Kamera</title>
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                                                     Die neuste Entwicklung von Atik ist die Apx60. Ausgestattet wurde die Kamera mit dem Vollformat CMOS- Sensor IMX 455 von Sony. Mit einer Pixelgröße von 3,76 µ ergeben sich erstaunliche 61.17 Megapixel. Diese herausragene Kamera stellt mit der sehr hohen Auflösung und der ries...
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                    <![CDATA[
                     Die neuste Entwicklung von Atik ist die Apx60. 
Ausgestattet wurde die Kamera mit dem Vollformat CMOS-
Sensor IMX 455 von Sony. Mit einer Pixelgröße von 3,76 µ 
ergeben sich erstaunliche 61.17 Megapixel. Diese 
herausragene Kamera stellt mit der sehr hohen Auflösung 
und der riesigen Bilddiagonale von 43,2 mm jede Optik vor 
Probleme, was die Qualität des Abbildung bis in die 
Bildecken, die Ausleuchtung und die Planlage des Sensors 
betrifft. Wer die Herausforderungen meistert, taucht in 
eine neue Liga ein. 

 Der recht neue CMOS Sensor von Sony (IMX 455) besticht duch außergewöhliche Leistungsdaten. Darunter ist der hohe Quantenwirkungsgrad, der vielfach im Bereich knapp unter 90% angegeben wird und naürlich das sehr geringe Ausleserauschen von 1.2 e-. Weiterhin ist verblüffend, dass bei den vergleichsweise recht kleinen Pixeln immer noch ein Full Well von 51.000 Elekronen erreicht wird. Das erzeugt mit dem geringen Ausleserauschen zusammen eine enorme Dynamik von 42.500 aufzulösenden Graustufen. 


 Leistungsdaten 
 
 
  Sensor: Sony IMX455 CMOS sensor  
  Pixel (Auflösung): 9568 x 6380 
  Anzahl Pixel: 61.17 MP 
  Pixel-Größe (µm): 3.76 x 3.76 
  Sensor Größe: 43.3mm diagonal (40.9mm x 31.1mm) 
  Full well: &gt;51,000e- 
  AD-Wandler: 16bit 
  Geschwindigkeit Sampling: Liminiert durch USB3 
  Ausleserauschene: 1.2e- langsames Auslesen, 3.5e- 

schnelles Auslesen 
  Kühlung delta: -35°C, geregelt 
  Belichtungszeiten: 24 h bis 10 ms  
  PC Interface: USB 3 
  Stromverbrauch: 12VDC, 5A 
  Backfocus: Normwert = 17 mm ±0.5 (abhängig von der 

Einstellung des integrierten Tilt-Adapters 
  Gewindeanschluss: M54 x 0.75 
  Gewicht: 1.1kg 
  Maße : 89 mm x 152 mm 
  Verfügbare Versionen: Mono oder Color  
 
 

  Lieferumfang:  
 
 
 USB3-Kabel 
 M54-Staubkappe 
 2&quot;-Anschluss 
 Innensechskant für den Tilit-Adapter 
 Werkzeug zum Öffnen der Trocknungskammer 
 
 
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                <title type="text">ATIK Apx60 Mono CCD-Kamera</title>
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                                                     Die neuste Entwicklung von Atik ist die Apx60. Ausgestattet wurde die Kamera mit dem Vollformat CMOS- Sensor IMX 455 von Sony. Mit einer Pixelgröße von 3,76 µ ergeben sich erstaunliche 61.17 Megapixel. Diese herausragene Kamera stellt mit der sehr hohen Auflösung und der ries...
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                     Die neuste Entwicklung von Atik ist die Apx60. 

Ausgestattet wurde die Kamera mit dem Vollformat CMOS-

Sensor IMX 455 von Sony. Mit einer Pixelgröße von 3,76 µ 

ergeben sich erstaunliche 61.17 Megapixel. Diese 

herausragene Kamera stellt mit der sehr hohen Auflösung 

und der riesigen Bilddiagonale von 43,2 mm jede Optik vor 

Probleme, was die Qualität des Abbildung bis in die 

Bildecken, die Ausleuchtung und die Planlage des Sensors 

betrifft. Wer die Herausforderungen meistert, taucht in 

eine neue Liga ein. 

 Der recht neue CMOS Sensor von Sony (IMX 455) besticht duch außergewöhliche Leistungsdaten. Darunter ist der hohe Quantenwirkungsgrad, der vielfach im Bereich knapp unter 90% angegeben wird und naürlich das sehr geringe Ausleserauschen von 1.2 e-. Weiterhin ist verblüffend, dass bei den vergleichsweise recht kleinen Pixeln immer noch ein Full Well von 51.000 Elekronen erreicht wird. Das erzeugt mit dem geringen Ausleserauschen zusammen eine enorme Dynamik von 42.500 aufzulösenden Graustufen. 


 Leistungsdaten 
 
 
  Sensor: Sony IMX455 CMOS sensor  
  Pixel (Auflösung): 9568 x 6380 
  Anzahl Pixel: 61.17 MP 
  Pixel-Größe (µm): 3.76 x 3.76 
  Sensor Größe: 43.3mm diagonal (40.9mm x 31.1mm) 
  Full well: &gt;51,000e- 
  AD-Wandler: 16bit 
  Geschwindigkeit Sampling: Liminiert durch USB3 
  Ausleserauschene: 1.2e- langsames Auslesen, 3.5e- 

schnelles Auslesen 
  Kühlung delta: -35°C, geregelt 
  Belichtungszeiten: 24 h bis 10 ms  
  PC Interface: USB 3 
  Stromverbrauch: 12VDC, 5A 
  Backfocus: Normwert = 17 mm ±0.5 (abhängig von der 

Einstellung des integrierten Tilt-Adapters 
  Gewindeanschluss: M54 x 0.75 
  Gewicht: 1.1kg 
  Maße : 89 mm x 152 mm 
  Verfügbare Versionen: Mono oder Color  
 
 

  Lieferumfang:  
 
 
 USB3-Kabel 
 M54-Staubkappe 
 2&quot;-Anschluss 
 Innensechskant für den Tilit-Adapter 
 Werkzeug zum Öffnen der Trocknungskammer 
 
 
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                <title type="text">ATIK 16200 Colour CCD-Kamera</title>
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                                                     Der Hersteller der bekannten &quot;Kodak-Sensoren&quot; On Semiconductor hat die Produktion von CCD-Sensoren eingestellt. Es gibt verschiedene Vor- und Nachteile von CCD-Sensoren gegenüber den moderneren CMOS-Chips, die man auch länger diskutieren kann. Eines in dieser Diskussion wird ...
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                    <![CDATA[
                     
Der Hersteller der bekannten &quot;Kodak-Sensoren&quot; On Semiconductor hat die Produktion von CCD-Sensoren eingestellt. Es gibt verschiedene Vor- und 

Nachteile von CCD-Sensoren gegenüber den moderneren CMOS-Chips, die man auch länger diskutieren kann. Eines in dieser Diskussion wird jedoch gerne 

ausgeblendet. Die Kalibrierung von CCD-Sensoren funktioniert zuverlässiger und gibt stabilere Resultate. Außerdem lassen sich CCD-Sensoren 

physikalisch binnen und können flexibler an unterschiedliche Brennweiten und Seeingbedingungen angepaßt werden. 

 Der hier verbaute Sensor, der Kodak KAF-16200, ist mit einer Diagonalen von ca. 35 mm etwas kleiner als das Vollformat. Damit kann der Sensor an 

vielen Optiken und Korrektoren ohne Einschränkungen genutzt werden. Die Pixelgröße beträgt 6 µ. Damit eignet sich der Sensor ungebinnt für 

Brennweiten ab ca. 800 mm bei typisch europäischem Seeing. 

 
 
  Sensor : CCD - KAF-16200 
  Auflösung Horizontal: 4499 Pixel 
  Auflösung Vertical: 3599 Pixel 
  Pixelgröße: 6 µm x 6 µm 
  AD-Wandler: 16 bit 
  Typisches Ausleserauschen: 9e- 
  Fest eingestellter Gain: 0.6e-/ ADU 
  Full Well: ~40,000e- 
  Dunkelstrom: &gt;0.25 e-/s bei 0°C 
  Interface: USB 2.0 
  Strombedarf: 12v DC 2.5A 
  Maximale Belichtungszeit: Unbegrenzt 
  Minimale Belichtungszeit: 200 ms 
  Kühlung: Thermoelektrisch bis ?T=&gt;-50°C unter die Umgebungstemperatur 
  Gewicht: ~ 1.3 kg 
  Backfocus: 19.5mm ±0.5 
 

 Der große Sensor benötigt 2&quot; Filter. Eine passende Kombination wäre das EFW2. Der Shutter wurde neu konzipiert. 
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                <title type="text">ATIK 16200 Mono CCD-Kamera</title>
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Der Hersteller der bekannten &quot;Kodak-Sensoren&quot; On Semiconductor hat die Produktion von CCD-Sensoren eingestellt. Es gibt verschiedene Vor- und   
Nachteile von CCD-Sensoren gegenüber den moderneren CMOS-Chips, die man auch länger diskutieren kann. Eines in dieser Diskussion wird jedoch gerne 

ausgeblendet. Die Kalibrierung von CCD-Sensoren funktioniert zuverlässiger und gibt stabilere Resultate. Außerdem lassen sich CCD-Sensoren 

physikalisch binnen und können flexibler an unterschiedliche Brennweiten und Seeingbedingungen angepaßt werden. 

 Der hier verbaute Sensor, der Kodak KAF-16200, ist mit einer Diagonalen von ca. 35 mm etwas kleiner als das Vollformat. Damit kann der Sensor an 

vielen Optiken und Korrektoren ohne Einschränkungen genutzt werden. Die Pixelgröße beträgt 6 µ. Damit eignet sich der Sensor ungebinnt für 

Brennweiten ab ca. 800 mm unter typisch europäischen Seeing-Bedingungen. 

 
 
  Sensor : CCD - KAF-16200 
  Auflösung Horizontal: 4499 Pixel 
  Auflösung Vertical: 3599 Pixel 
  Pixelgröße: 6 µm x 6 µm 
  AD-Wandler: 16 bit 
  Typisches Ausleserauschen: 9e- 
  Fest eingestellter Gain: 0.6e-/ ADU 
  Full Well: ~40,000e- 
  Dunkelstrom: &gt;0.25 e-/s bei 0°C 
  Interface: USB 2.0 
  Strombedarf: 12v DC 2.5A 
  Maximale Belichtungszeit: Unbegrenzt 
  Minimale Belichtungszeit: 200 ms 
  Kühlung: Thermoelektrisch bis ?T=&gt;-50°C unter die Umgebungstemperatur 
  Gewicht: ~ 1.3 kg 
  Backfocus: 19.5mm ±0.5 
 

 Der große Sensor benötigt 2&quot; Filter. Eine passende Kombination wäre das EFW2. Der Shutter wurde neu konzipiert. 
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                <title type="text">QSI 760 W5 mono CMOS Kamera 61,1</title>
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                                                     QSI 760 W5 mono CMOS Kamera 61,1M Der Sony IMX455 wird inzwischen in vielen Kameras verwendet wegen seiner ausgezeichneten Leistungsdaten. Ein hochwertigen Sensor braucht jedoch auch eine exzellente und zuverlässige Elektronik. Das wünscht man sich nicht nur für den Remote-Be...
                                            ]]>
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                     QSI 760 W5 mono CMOS Kamera 61,1M 

 Der Sony IMX455 wird inzwischen in vielen Kameras verwendet wegen seiner ausgezeichneten Leistungsdaten. Ein hochwertigen Sensor braucht jedoch auch eine exzellente und zuverlässige Elektronik. Das wünscht man sich nicht nur für den Remote-Betrieb. An dieser Stelle kommen die Produkte von QSI ins Spiel. 

 QSI ist nicht nur bekannt für seine Zuverlässigkeit und Qualität der Elektronik, sondern auch dafür, dass sie als einer der ersten &quot;integrierte Produkte&quot; entwickelt haben, d.h. konkret in diesem Falle, dass das Filterrad originärer Bestandteil der Kamera ist. Bei Preisvergleichen also bitte ggf. nicht das Filterrad vergessen, das man ansonsten separat erwerben müsste. Durch diese Integration kann der Abstand zwischen Filterrad und Sensor recht knapp gehalten werden. Dadurch bleiben die Filter kleiner und günstiger. Ein kürzerer Lichtweg erleichtert außerdem den Anschluss an einen Korrektor/Teleskop. Der Backfocus der Kamera beträgt nur 31,10 mm von der Auflageflanke des M54 x 0,75 mm Gewindes bis zum Sensor. Hinweis: Die Filterdicke ist in diesem Maß nicht eingerechnet. Bitte ggf. nachfragen wie das zu berücksichtigen ist. Dazu steht viel Unsinn im Netz. Natürlich planen wir auch gerne Ihren spezifischen Anschluss an einen gegeben Korrektor. 

 Ein weiterer Vorteil der Filterradintegration ist, dass man keine separaten Kabel für Stromversorung und PC-Verbindung benötigt. Um die Zuverlässigkeit weiter zu erhöhen, bekamen die Stromanschlüsse Schraubverbindungen, so dass sich nichts im Betrieb lösen kann. 

 Das Filterrad selbst hat eine Dicke von 22,10 mm, so dass der Sensor nur 9 mm unter dem Filterrad liegt. Aufnehmen kann das Filterrad zwei verschiedene Sorten: 2&quot; (mit Gewinde M48 x 0,75mm), 50 mm ungefasst. Rechnet man, dass der Filter tatsächlich in halber Höhe des Filterrads zu liegen kommt, dann werden gewöhnliche 2&quot;-Filter immer leicht vignettieren. Empfehlenswert sind hier die ungefassten 50 mm Filter, die können bis f/3 vignettierungsfrei benutzt werden. Damit übrigens die Filter immer genau über dem Sensor zu liegen kommen, hat das Filterrad eine mechanische Indexierung erhalten. Selbst Flats lassen sich so exakt reproduzieren. 

 Beim Sony IM455 handelt es sich um einen rückseitenbeleuchteten (Backside Illumination) Vollformt-Sensor (43,24 mm Diagonale) der neusten Generation mit 3.76 µ großen Pixeln. Über die vergleichsweise kleinen und auf kürzere Brennweiten abgestimmtem Pixel entsteht so ein 61,1 Mpix Sensor mit unglaublichen 9576 x 6380 Bildpunkten. Das Ausleserauschen beträgt dabei nur rund 1,2e-. Nachvollziehbar, dass QSI das Modell als sein Flaggschiff bezeichnet. Ein zweistufiges Peltier-Element kühlt die Kamera ca. 40° unter die Umgebungstemperatur, spürbar mehr als bei den meisten anderen, vergleichbaren Kameras. Trotz der kleinen Pixel hat der Senor eine &quot;Full Well&quot; von 51.000 e- und damit eine beeindruckende Dynamik von 94dB. 

 Der Trend in der Sensortechnologie geht weiter zu kleineren Pixeln. Der Vorteil dabei ist, dass man trotz kleiner Brennweiten eine enorm hohe Auflösung erhält, allerdings nur, wenn die Optik und das Seeing mitspielen. Nimmt man durchschnittliches Seeing von europäischen Standorten (2,5&quot; bis 3&quot;), dann erreicht man diese Auflösung mit dem IMX571 und damit der QSI 726 bereits mit ca. 600 mm Brennweite (monochromer Sensor!). Darüber hinaus führt eine längere Brennweite zum sogenannten Oversampling. Dabei wirken die Sterne aufgeblasen und die Belichtungszeit wird ineffizienter genutzt wird. Ein Oversampling von 2x lässt sich in der Regel noch gut tolerieren, darüber hinaus jedoch wird es auffällig. Zusammengefasst kann man also sagen, dass die Kamera am besten an Teleskopen unter 1000 mm Brennweite aufgehoben ist, wenn man unter typischen europäischen Bedingungen arbeitet. Wer Remote bessere Seeing-Bedingungen hat, kann die Werte natürlich entsprechend nach oben skalieren. 

 Ein 61,1 Mpix-Sensor braucht natürlich Zeit zum Auslesen, insbesondere weil es im Anwendungsfall der Astronomie eher um Qualität und nicht um Geschwindigkeit geht. Früher wäre eine Sampling-Rate von rund 120 Mpix/s völlig undenkbar gewesen. Trotzdem lassen sich wegen der gigantischen Zahl von 61,1 Mpix nur 2 Bilder pro Sekunde auslesen (Full Frame, ganze Bild). Mit einem ROI (Request of Interest, Teilbild) lassen sich natürlich deutlich schnellere Frame-Raten erzielen, so dass das Fokussieren nicht zum Geduldspiel wird. 

 Lieferumfang: 

 
 5er-Filterrad 
 Chip: Sony IMX455, monochrom Interline 
 Peli Protector Koffer mit Schaumstoffeinlage 
 Werkzeug 
 Netzteil 100-240 V auf 12V 
 USB-Kabel 
 CD mit Treibern 
 Guider-Kabel 
 
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                <title type="text">QSI 760 W7 mono CMOS Kamera 61,1M</title>
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                <link href="https://www.intercon-spacetec.de/foto-und-ccd/kameras-nach-anwendung/deep-sky/6988-qsi-760-w7-mono-cmos-kamera-61-1m-.html"/>
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                                                     QSI 760 W7 mono CMOS Kamera 61,1M Der Sony IMX455 wird inzwischen in vielen Kameras verwendet wegen seiner ausgezeichneten Leistungsdaten. Ein hochwertigen Sensor braucht jedoch auch eine exzellente und zuverlässige Elektronik. Das wünscht man sich nicht nur für den Remote-Be...
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                    <![CDATA[
                     QSI 760 W7 mono CMOS Kamera 61,1M 

 Der Sony IMX455 wird inzwischen in vielen Kameras verwendet wegen seiner ausgezeichneten Leistungsdaten. Ein hochwertigen Sensor braucht jedoch auch eine exzellente und zuverlässige Elektronik. Das wünscht man sich nicht nur für den Remote-Betrieb. An dieser Stelle kommen die Produkte von QSI ins Spiel. 

 QSI ist nicht nur bekannt für seine Zuverlässigkeit und Qualität der Elektronik, sondern auch dafür, dass sie als einer der ersten &quot;integrierte Produkte&quot; entwickelt haben, d.h. konkret in diesem Falle, dass das Filterrad originärer Bestandteil der Kamera ist. Bei Preisvergleichen also bitte ggf. nicht das Filterrad vergessen, das man ansonsten separat erwerben müsste. Durch diese Integration kann der Abstand zwischen Filterrad und Sensor recht knapp gehalten werden. Dadurch bleiben die Filter kleiner und günstiger. Ein kürzerer Lichtweg erleichtert außerdem den Anschluss an einen Korrektor/Teleskop. Der Backfocus der Kamera beträgt nur 31,10 mm von der Auflageflanke des M54 x 0,75 mm Gewindes bis zum Sensor. Hinweis: Die Filterdicke ist in diesem Maß nicht eingerechnet. Bitte ggf. nachfragen wie das zu berücksichtigen ist. Dazu steht viel Unsinn im Netz. Natürlich planen wir auch gerne Ihren spezifischen Anschluss an einen gegeben Korrektor. 

 Ein weiterer Vorteil der Filterradintegration ist, dass man keine separaten Kabel für Stromversorung und PC-Verbindung benötigt. Um die Zuverlässigkeit weiter zu erhöhen, bekamen die Stromanschlüsse Schraubverbindungen, so dass sich nichts im Betrieb lösen kann. 

 Das Filterrad selbst hat eine Dicke von 22,10 mm, so dass der Sensor nur 9 mm unter dem Filterrad liegt. Aufnehmen kann das Filterrad zwei verschiedene Sorten: 2&quot; (mit Gewinde M48 x 0,75mm), 50 mm ungefasst. Rechnet man, dass der Filter tatsächlich in halber Höhe des Filterrads zu liegen kommt, dann werden gewöhnliche 2&quot;-Filter immer leicht vignettieren. Empfehlenswert sind hier die ungefassten 50 mm Filter, die können bis f/3 vignettierungsfrei benutzt werden. Damit übrigens die Filter immer genau über dem Sensor zu liegen kommen, hat das Filterrad eine mechanische Indexierung erhalten. Selbst Flats lassen sich so exakt reproduzieren. 

 Beim Sony IM455 handelt es sich um einen rückseitenbeleuchteten (Backside Illumination) Vollformt-Sensor (43,24 mm Diagonale) der neusten Generation mit 3.76 µ großen Pixeln. Über die vergleichsweise kleinen und auf kürzere Brennweiten abgestimmtem Pixel entsteht so ein 61,1 Mpix Sensor mit unglaublichen 9576 x 6380 Bildpunkten. Das Ausleserauschen beträgt dabei nur rund 1,2e-. Nachvollziehbar, dass QSI das Modell als sein Flaggschiff bezeichnet. Ein zweistufiges Peltier-Element kühlt die Kamera ca. 40° unter die Umgebungstemperatur, spürbar mehr als bei den meisten anderen, vergleichbaren Kameras. Trotz der kleinen Pixel hat der Senor eine &quot;Full Well&quot; von 51.000 e- und damit eine beeindruckende Dynamik von 94dB. 

 Der Trend in der Sensortechnologie geht weiter zu kleineren Pixeln. Der Vorteil dabei ist, dass man trotz kleiner Brennweiten eine enorm hohe Auflösung erhält, allerdings nur, wenn die Optik und das Seeing mitspielen. Nimmt man durchschnittliches Seeing von europäischen Standorten (2,5&quot; bis 3&quot;), dann erreicht man diese Auflösung mit dem IMX571 und damit der QSI 726 bereits mit ca. 600 mm Brennweite (monochromer Sensor!). Darüber hinaus führt eine längere Brennweite zum sogenannten Oversampling. Dabei wirken die Sterne aufgeblasen und die Belichtungszeit wird ineffizienter genutzt wird. Ein Oversampling von 2x lässt sich in der Regel noch gut tolerieren, darüber hinaus jedoch wird es auffällig. Zusammengefasst kann man also sagen, dass die Kamera am besten an Teleskopen unter 1000 mm Brennweite aufgehoben ist, wenn man unter typischen europäischen Bedingungen arbeitet. Wer Remote bessere Seeing-Bedingungen hat, kann die Werte natürlich entsprechend nach oben skalieren. 

 Ein 61,1 Mpix-Sensor braucht natürlich Zeit zum Auslesen, insbesondere weil es im Anwendungsfall der Astronomie eher um Qualität und nicht um Geschwindigkeit geht. Früher wäre eine Sampling-Rate von rund 120 Mpix/s völlig undenkbar gewesen. Trotzdem lassen sich wegen der gigantischen Zahl von 61,1 Mpix nur 2 Bilder pro Sekunde auslesen (Full Frame, ganze Bild). Mit einem ROI (Request of Interest, Teilbild) lassen sich natürlich deutlich schnellere Frame-Raten erzielen, so dass das Fokussieren nicht zum Geduldspiel wird. 

 Lieferumfang: 

 
 7er-Filterrad 
 Chip: Sony IMX455, monochrom Interline 
 Peli Protector Koffer mit Schaumstoffeinlage 
 Werkzeug 
 Netzteil 100-240 V auf 12V 
 USB-Kabel 
 CD mit Treibern 
 Guider-Kabel 
 
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