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        <name>Intercon Spacetec - Alles für die Astronomie</name>
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    <title>Clip-Filter für Nikon</title>
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    <updated>2026-05-06T17:12:07+02:00</updated>
            
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                <title type="text">Astronomik Nikon XL Clip-Filter OIII MaxFR 12nm</title>
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                                                     Dieser Filter ist geeignet für die Beobachtung und Fotografie von OIII Regionen aus kunstlichtverschmutzten Gebieten oder außerhalb der Stadt. Der Kontrast zwischen OIII-Licht und dem Himmelshintergrund wird angehoben. Der OIII CCD Filter erhöht den Kontrast zwischen astronom...
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Dieser Filter ist geeignet für die Beobachtung und Fotografie von OIII Regionen aus kunstlichtverschmutzten Gebieten oder außerhalb der Stadt. Der Kontrast zwischen OIII-Licht und dem Himmelshintergrund wird angehoben. 

 
Der OIII CCD Filter erhöht den Kontrast zwischen astronomischen Objekten und Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der OIII Linien wird der Kontrast gegenüber breitbandigeren Filtern erhöht. 

 6nm oder 12nm Filter 
 
Der Unterschied zwischen dem 6nm und dem 12nm Filter ist die sogenannte Halbwertsbreite. Der 6nm-Filter ist wesentlich schwieriger zu produzieren, was sich in seinem höheren Preis widerspiegelt. Der Vorteil des 6nm-Filters ist eine viel stärkere Unterdrückung der (künstlichen) Hintergrundbeleuchtung. Mit dem 6nm-Filter können Sie bei Vollmond sehr tiefe Bilder aus einer Stadt heraus machen! Der 6nm Filter ist ebenso interessant, wenn Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen. Die Zahl der Sterne im Bild wird typischerweise halbiert. 

 
Der 12nm Filter kann problemlos auch mit lichtstärkeren Optiken eingesetzt werden, bei denen der eigentliche Vorteil eines 6nm Filters nicht mehr zur Geltung kommt. Gegenüber 6nm Filtern hat der 12nm Filter dann den Vorteil, daß fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. 

 MFR oder MaxFR Filter 

 
Der Unterschied zwischen MFR und MaxFR Filter liegt in dem Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem die Filter optimal funktionieren. Die Bereiche sind für die unterschiedlichen Filtervarianten wie folgt:
 
 12nm MFR: Garantiert von f/3 bis f/15, typisch f/2,2 bis f/15 
 12nm MaxFR: Garantiert von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1.4 
 6nm MFR: Garantiert von f/4 bis f/15, typisch f/3 bis f/15 
 6nm MaxFR: Garantiert von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2 
  

 Der Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem der Filter optimal funktioniert, dokumentieren wir auf der  Rückseite der Verpackung jedes einzelnen Filters. 

 Wirkungsweise 
 
Der Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Die beiden OIII Linien können mit sehr hoher Transmission den Filter passieren. 

 Tips und weitere Verwendungshinweise 

 
 
 Als Kamera Clip Filter ist selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras aus der Stadt möglich. 
 Zusammen mit den H-alpha CCD und SII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emmissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch beim Hubble Space Telescope (HST) bekannt sind. 
 Der Astronomik CLS CCD Filter bietet eine interessante Alternative für den Luminanzkanal bei der Erstellung von Kompositaufnahmen. 
 Als 1,25&quot; und 2&quot; Variante auch für die visuelle Beobachtung aus lichtverschmutzten Gebieten und von dunklen Standorten geeignet. 
  

 Alternativen 
 
Ist bei der elektronischen Fotografie ein IR-Sperrfilterfilter im Strahlengang vorhanden oder ein optisches System, das über kein brechendes Element verfügt oder wenn nur visuell beobachtet werden soll, bietet sich die Nutzung eines preisgünstigeren OIII Filters an. 

 Eignung des Filters 
 
 
 Visuelle Beobachtung (Land): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 Visuelle Beobachtung (Stadt): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 CCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 Webcam / Video (Planeten): Ungeeignet 
 Webcam / Video (Deep Sky): Neutral, wenn Lichtverschmutzung ein großes Problem ist und OIII-Emissionsnebel aufgenommen werden 
  


 Technische Daten zum Filter 
  
 95% Transmission bei 496nm (OIII Linie) 
 95% Transmission bei 501nm (OIII Linie) 
 Halbwertsbreite 12nm 
 Durchlassbereich 494nm bis 506nm 
 Homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern, ausgenommen die Astronomik XT Filterversionen 
 Filterstärke: 1mm 
 Beständig gegen Feuchtigkeit, nicht alternd, kratzfest 
 Hartvergütetes feinoptisch poliertes Spezialglas 
 Keine Halos, keine Reflexe 
 Der Filter wird in einer haltbaren Aufbewahrungsdose geliefert 
 
 

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                <title type="text">Astronomik Nikon XL Clip-Filter OIII MaxFR 6nm</title>
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Dieser Filter ist geeignet für die Beobachtung und Fotografie von OIII Regionen aus kunstlichtverschmutzten Gebieten oder außerhalb der Stadt. Der Kontrast zwischen OIII-Licht und dem Himmelshintergrund wird angehoben. 

 
Der OIII CCD Filter erhöht den Kontrast zwischen astronomischen Objekten und Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der OIII Linien wird der Kontrast gegenüber breitbandigeren Filtern erhöht. 

 6nm oder 12nm Filter 
 
Der Unterschied zwischen dem 6nm und dem 12nm Filter ist die sogenannte Halbwertsbreite. Der 6nm-Filter ist wesentlich schwieriger zu produzieren, was sich in seinem höheren Preis widerspiegelt. Der Vorteil des 6nm-Filters ist eine viel stärkere Unterdrückung der (künstlichen) Hintergrundbeleuchtung. Mit dem 6nm-Filter können Sie bei Vollmond sehr tiefe Bilder aus einer Stadt heraus machen! Der 6nm Filter ist ebenso interessant, wenn Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen. Die Zahl der Sterne im Bild wird typischerweise halbiert. 

 
Der 12nm Filter kann problemlos auch mit lichtstärkeren Optiken eingesetzt werden, bei denen der eigentliche Vorteil eines 6nm Filters nicht mehr zur Geltung kommt. Gegenüber 6nm Filtern hat der 12nm Filter dann den Vorteil, daß fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. 

 MFR oder MaxFR Filter 

 
Der Unterschied zwischen MFR und MaxFR Filter liegt in dem Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem die Filter optimal funktionieren. Die Bereiche sind für die unterschiedlichen Filtervarianten wie folgt:
 
 12nm MFR: Garantiert von f/3 bis f/15, typisch f/2,2 bis f/15 
 12nm MaxFR: Garantiert von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1.4 
 6nm MFR: Garantiert von f/4 bis f/15, typisch f/3 bis f/15 
 6nm MaxFR: Garantiert von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2 
  

 Der Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem der Filter optimal funktioniert, dokumentieren wir auf der  Rückseite der Verpackung jedes einzelnen Filters. 

 Wirkungsweise 
 
Der Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Die beiden OIII Linien können mit sehr hoher Transmission den Filter passieren. 

 Tips und weitere Verwendungshinweise 

 
 
 Als Kamera Clip Filter ist selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras aus der Stadt möglich. 
 Zusammen mit den H-alpha CCD und SII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emmissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch beim Hubble Space Telescope (HST) bekannt sind. 
 Der Astronomik CLS CCD Filter bietet eine interessante Alternative für den Luminanzkanal bei der Erstellung von Kompositaufnahmen. 
 Als 1,25&quot; und 2&quot; Variante auch für die visuelle Beobachtung aus lichtverschmutzten Gebieten und von dunklen Standorten geeignet. 
  

 Alternativen 
 
Ist bei der elektronischen Fotografie ein IR-Sperrfilterfilter im Strahlengang vorhanden oder ein optisches System, das über kein brechendes Element verfügt oder wenn nur visuell beobachtet werden soll, bietet sich die Nutzung eines preisgünstigeren OIII Filters an. 

 Eignung des Filters 
 
 
 Visuelle Beobachtung (Land): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 Visuelle Beobachtung (Stadt): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 CCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 Webcam / Video (Planeten): Ungeeignet 
 Webcam / Video (Deep Sky): Neutral, wenn Lichtverschmutzung ein großes Problem ist und OIII-Emissionsnebel aufgenommen werden 
  


 Technische Daten zum Filter 
  
 95% Transmission bei 496nm (OIII Linie) 
 95% Transmission bei 501nm (OIII Linie) 
 Halbwertsbreite 12nm 
 Durchlassbereich 494nm bis 506nm 
 Homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern, ausgenommen die Astronomik XT Filterversionen 
 Filterstärke: 1mm 
 Beständig gegen Feuchtigkeit, nicht alternd, kratzfest 
 Hartvergütetes feinoptisch poliertes Spezialglas 
 Keine Halos, keine Reflexe 
 Der Filter wird in einer haltbaren Aufbewahrungsdose geliefert 
 
 

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                <title type="text">Astronomik Nikon XL Clip-Filter H-Alpha MaxFR 12nm</title>
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                                                     Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Wasserstoffnebeln aus kunstlichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im H-alpha Licht leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt. Der H-alpha Filt...
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                     Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Wasserstoffnebeln aus kunstlichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im H-alpha Licht leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt. 

 Der H-alpha Filter erhöht den Kontrast zwischen Wasserstoffnebeln und dem Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der H-alpha Linie erreicht der Filter eine größere Kontraststeigerung als breitbandigere Filter. Die Halbwertsbreiten von 6nm und 12nm sind optimal auf die Verwendung von gebräuchlichen CCD und CMOS Sensoren abgestimmt. 

 Selbst in der Großstadt sind Aufnahmen mit gekühlten CCD Kameras in der Regel durch den Dunkelstrom limitiert. Daher bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch geringere Halbwertsbreiten nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein. 

  Jeder Filter wird zur Qualitätssicherung einzeln vermessen!  

 6nm oder 12nm Filter 
 
Der Unterschied zwischen dem 6nm und dem 12nm Filter ist die sogenannte Halbwertsbreite. Der 6nm-Filter ist wesentlich schwieriger zu produzieren, was sich in seinem höheren Preis widerspiegelt. Der Vorteil des 6nm-Filters ist eine viel stärkere Unterdrückung der (künstlichen) Hintergrundbeleuchtung. Mit dem 6nm-Filter können Sie bei Vollmond sehr tiefe Bilder aus einer Stadt heraus machen! Der 6nm Filter ist ebenso interessant, wenn Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen. Die Zahl der Sterne im Bild wird typischerweise halbiert. 

 
Der 12nm Filter kann problemlos auch mit lichtstärkeren Optiken eingesetzt werden, bei denen der eigentliche Vorteil eines 6nm Filters nicht mehr zur Geltung kommt. Gegenüber 6nm Filtern hat der 12nm Filter dann den Vorteil, daß fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. 

 MFR oder MaxFR Filter 

 
Der Unterschied zwischen MFR und MaxFR Filter liegt in dem Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem die Filter optimal funktionieren. Die Bereiche sind für die unterschiedlichen Filtervarianten wie folgt:
 
 12nm MFR: Garantiert von f/3 bis f/15, typisch f/2,2 bis f/15 
 12nm MaxFR: Garantiert von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1.4 
 6nm MFR: Garantiert von f/4 bis f/15, typisch f/3 bis f/15 
 6nm MaxFR: Garantiert von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2 
  

 
Der Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem der Filter optimal funktioniert, dokumentieren wir auf der  Rückseite der Verpackung jedes einzelnen Filters. 

 Wirkungsweise 
 
Der Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Der Filter steigert den Kontrast zwischen Objekten, die in der Emissionsline H-alpha leuchten, und dem Himmelshintergrund. 

 Tips und weitere Verwendungshinweise 
  
 Zusammen mit den OIII CCD und SII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch von Bildern des Hubble Space Telescope bekannt ist. 
  Die Astronomik H-alpha Filter sind nicht für die Sonnenbeobachtung geeignet!  
 Das menschliche Auge zeigt schon beim Tagsehen nur eine sehr geringe Empfindlichkeit für H-alpha. Für das Nachtsehen fehlt diese Empfindlichkeit gänzlich damit ist der Filter ungeeignet für die visuelle Deep-Sky Beobachtung. 
  

 Eignung des Filters 

 
 
 Visuelle Beobachtung (Land): Ungeeignet 
 Visuelle Beobachtung (Stadt): Ungeeignet 
 CCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Gut, allerdings deutlich geringere Empfindlichkeit im H-alpha als bei modifizierten Kameras 
 DSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-Emissionsnebeln 
 Webcam / Video (Planeten): Ungeeignet 
 Webcam / Video (Deep Sky): Gut, guter Kontrastgewinn bei hellen Objekten 
 
 

 Technische Daten zum Filter 
  
 typisch 97% Transmission bei der H-Alpha Linie (656nm) (12nm) 
 typisch 93% Transmission bei der H-Alpha Linie (656nm) (6nm) 
 Halbwertsbreite 6nm oder 12nm 
 vollständige Blockung von allen störendem Wellenlängenbereichen bis ins Infrarot 
 Blockung von 300nm bis 650nm und 670nm bis 1100nm 
 Homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern, ausgenommen die Astronomik XT Filterversionen 
 Filterstärke: 1mm 
 Beständig gegen Feuchtigkeit, nicht alternd, kratzfest 
 Hartvergütetes feinoptisch poliertes Spezialglas 
 Keine Halos, keine Reflexe 
 Der Filter wird in einer haltbaren Aufbewahrungsdose geliefert 
 
 


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                <title type="text">Astronomik Nikon XL Clip-Filter H-Alpha MaxFR 6nm</title>
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                     Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Wasserstoffnebeln aus kunstlichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im H-alpha Licht leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt. 

 Der H-alpha Filter erhöht den Kontrast zwischen Wasserstoffnebeln und dem Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der H-alpha Linie erreicht der Filter eine größere Kontraststeigerung als breitbandigere Filter. Die Halbwertsbreiten von 6nm und 12nm sind optimal auf die Verwendung von gebräuchlichen CCD und CMOS Sensoren abgestimmt. 

 Selbst in der Großstadt sind Aufnahmen mit gekühlten CCD Kameras in der Regel durch den Dunkelstrom limitiert. Daher bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch geringere Halbwertsbreiten nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein. 

  Jeder Filter wird zur Qualitätssicherung einzeln vermessen!  

 6nm oder 12nm Filter 
 
Der Unterschied zwischen dem 6nm und dem 12nm Filter ist die sogenannte Halbwertsbreite. Der 6nm-Filter ist wesentlich schwieriger zu produzieren, was sich in seinem höheren Preis widerspiegelt. Der Vorteil des 6nm-Filters ist eine viel stärkere Unterdrückung der (künstlichen) Hintergrundbeleuchtung. Mit dem 6nm-Filter können Sie bei Vollmond sehr tiefe Bilder aus einer Stadt heraus machen! Der 6nm Filter ist ebenso interessant, wenn Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen. Die Zahl der Sterne im Bild wird typischerweise halbiert. 

 
Der 12nm Filter kann problemlos auch mit lichtstärkeren Optiken eingesetzt werden, bei denen der eigentliche Vorteil eines 6nm Filters nicht mehr zur Geltung kommt. Gegenüber 6nm Filtern hat der 12nm Filter dann den Vorteil, daß fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. 

 MFR oder MaxFR Filter 

 
Der Unterschied zwischen MFR und MaxFR Filter liegt in dem Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem die Filter optimal funktionieren. Die Bereiche sind für die unterschiedlichen Filtervarianten wie folgt:
 
 12nm MFR: Garantiert von f/3 bis f/15, typisch f/2,2 bis f/15 
 12nm MaxFR: Garantiert von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1.4 
 6nm MFR: Garantiert von f/4 bis f/15, typisch f/3 bis f/15 
 6nm MaxFR: Garantiert von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2 
  

 
Der Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem der Filter optimal funktioniert, dokumentieren wir auf der  Rückseite der Verpackung jedes einzelnen Filters. 

 Wirkungsweise 
 
Der Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Der Filter steigert den Kontrast zwischen Objekten, die in der Emissionsline H-alpha leuchten, und dem Himmelshintergrund. 

 Tips und weitere Verwendungshinweise 
  
 Zusammen mit den OIII CCD und SII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch von Bildern des Hubble Space Telescope bekannt ist. 
  Die Astronomik H-alpha Filter sind nicht für die Sonnenbeobachtung geeignet!  
 Das menschliche Auge zeigt schon beim Tagsehen nur eine sehr geringe Empfindlichkeit für H-alpha. Für das Nachtsehen fehlt diese Empfindlichkeit gänzlich damit ist der Filter ungeeignet für die visuelle Deep-Sky Beobachtung. 
  

 Eignung des Filters 

 
 
 Visuelle Beobachtung (Land): Ungeeignet 
 Visuelle Beobachtung (Stadt): Ungeeignet 
 CCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Gut, allerdings deutlich geringere Empfindlichkeit im H-alpha als bei modifizierten Kameras 
 DSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-Emissionsnebeln 
 Webcam / Video (Planeten): Ungeeignet 
 Webcam / Video (Deep Sky): Gut, guter Kontrastgewinn bei hellen Objekten 
 
 

 Technische Daten zum Filter 
  
 typisch 97% Transmission bei der H-Alpha Linie (656nm) (12nm) 
 typisch 93% Transmission bei der H-Alpha Linie (656nm) (6nm) 
 Halbwertsbreite 6nm oder 12nm 
 vollständige Blockung von allen störendem Wellenlängenbereichen bis ins Infrarot 
 Blockung von 300nm bis 650nm und 670nm bis 1100nm 
 Homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern, ausgenommen die Astronomik XT Filterversionen 
 Filterstärke: 1mm 
 Beständig gegen Feuchtigkeit, nicht alternd, kratzfest 
 Hartvergütetes feinoptisch poliertes Spezialglas 
 Keine Halos, keine Reflexe 
 Der Filter wird in einer haltbaren Aufbewahrungsdose geliefert 
 
 


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                                                     Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von SII Regionen aus kunstlichtverschmutzten Gebieten oder außerhalb der Stadt. Der Kontrast zwischen dem Licht des einfach ionisierten Schwefels und dem Himmelshintergrund wird angehoben. Der SII-CCD Filter erhöht den Kontrast zw...
                                            ]]>
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                    <![CDATA[
                     
Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von SII Regionen aus kunstlichtverschmutzten Gebieten oder außerhalb der Stadt. Der Kontrast zwischen dem Licht des einfach ionisierten Schwefels und dem Himmelshintergrund wird angehoben.
 

 
Der SII-CCD Filter erhöht den Kontrast zwischen astronomischen Objekten und Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der SII Linien wird der Kontrast gegenüber breitbandigeren Filtern erhöht.
 
 Jeder Filter wird zur Qualitätssicherung einzeln vermessen! 
 

 6nm oder 12nm Filter 

 
Der Unterschied zwischen dem 6nm und dem 12nm Filter ist die sogenannte Halbwertsbreite. Der 6nm-Filter ist wesentlich schwieriger zu produzieren, was sich in seinem höheren Preis widerspiegelt. Der Vorteil des 6nm-Filters ist eine viel stärkere Unterdrückung der (künstlichen) Hintergrundbeleuchtung. Mit dem 6nm-Filter können Sie bei Vollmond sehr tiefe Bilder aus einer Stadt heraus machen! Der 6nm Filter ist ebenso interessant, wenn Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen. Die Zahl der Sterne im Bild wird typischerweise halbiert. 

 Der 12nm Filter kann problemlos auch mit lichtstärkeren Optiken eingesetzt werden, bei denen der eigentliche Vorteil eines 6nm Filters nicht mehr zur Geltung kommt. Gegenüber 6nm Filtern hat der 12nm Filter dann den Vorteil, daß fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. 

 MFR oder MaxFR Filter 

 Der Unterschied zwischen MFR und MaxFR Filter liegt in dem Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem die Filter optimal funktionieren. Die Bereiche sind für die unterschiedlichen Filtervarianten wie folgt:
 
 12nm MFR: Garantiert von f/3 bis f/15, typisch f/2,2 bis f/15 
 12nm MaxFR: Garantiert von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1.4 
 6nm MFR: Garantiert von f/4 bis f/15, typisch f/3 bis f/15 
 6nm MaxFR: Garantiert von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2 
 

Der Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem der Filter optimal funktioniert, dokumentieren wir auf der  Rückseite der Verpackung jedes einzelnen Filters.
 

 Wirkungsweise 

 Der Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Die SII Linie kann mit sehr hoher Transmission den Filter passieren.
 

 Tips und weitere Verwendungshinweise 

 
 
 Als Kamera Clip Filter Filter ist selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras aus der Stadt möglich. 
 Zusammen mit den H-alpha CCD und OIII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emmissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch beim Hubble Space Telescope (HST) zur Anwendung kommt. 
 Der Astronomik CLS-CCD Filter bietet eine interessante Alternative für den Luminanzkanal bei der Erstellung von Kompositaufnahmen. 
  


 Eignung des Filters 
  
 Visuelle Beobachtung (Land): Ungeeignet 
 Visuelle Beobachtung (Stadt): Ungeeignet 
 CCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei SII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Ungeeignet 
 DSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei SII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei SII-Emissionsnebeln 
 Webcam / Video (Planeten): Ungeeignet 
 Webcam / Video (Deep Sky): Ungeeignet 
  

 Technische Daten zum Filter 

  
 typisch 97% Transmission von bei der SII Linie (672nm) 
 Halbwertsbreite 12nm 
 vollständige Blockung von allen störendem Wellenlängenbereichen bis ins Infrarot 
 Homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern, ausgenommen die Astronomik XT Filterversionen 
 Filterstärke: 1mm 
 Beständig gegen Feuchtigkeit, nicht alternd, kratzfest 
 Hartvergütetes feinoptisch poliertes Spezialglas 
 Keine Halos, keine Reflexe 
 Der Filter wird in einer haltbaren Aufbewahrungsdose geliefert 
  


 
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                <title type="text">Astronomik Nikon XL Clip-Filter SII MaxFR 6nm</title>
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Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von SII Regionen aus kunstlichtverschmutzten Gebieten oder außerhalb der Stadt. Der Kontrast zwischen dem Licht des einfach ionisierten Schwefels und dem Himmelshintergrund wird angehoben.
 

 
Der SII-CCD Filter erhöht den Kontrast zwischen astronomischen Objekten und Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der SII Linien wird der Kontrast gegenüber breitbandigeren Filtern erhöht.
 
 Jeder Filter wird zur Qualitätssicherung einzeln vermessen! 
 

 6nm oder 12nm Filter 

 
Der Unterschied zwischen dem 6nm und dem 12nm Filter ist die sogenannte Halbwertsbreite. Der 6nm-Filter ist wesentlich schwieriger zu produzieren, was sich in seinem höheren Preis widerspiegelt. Der Vorteil des 6nm-Filters ist eine viel stärkere Unterdrückung der (künstlichen) Hintergrundbeleuchtung. Mit dem 6nm-Filter können Sie bei Vollmond sehr tiefe Bilder aus einer Stadt heraus machen! Der 6nm Filter ist ebenso interessant, wenn Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen. Die Zahl der Sterne im Bild wird typischerweise halbiert. 

 Der 12nm Filter kann problemlos auch mit lichtstärkeren Optiken eingesetzt werden, bei denen der eigentliche Vorteil eines 6nm Filters nicht mehr zur Geltung kommt. Gegenüber 6nm Filtern hat der 12nm Filter dann den Vorteil, daß fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. 

 MFR oder MaxFR Filter 

 Der Unterschied zwischen MFR und MaxFR Filter liegt in dem Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem die Filter optimal funktionieren. Die Bereiche sind für die unterschiedlichen Filtervarianten wie folgt:
 
 12nm MFR: Garantiert von f/3 bis f/15, typisch f/2,2 bis f/15 
 12nm MaxFR: Garantiert von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1.4 
 6nm MFR: Garantiert von f/4 bis f/15, typisch f/3 bis f/15 
 6nm MaxFR: Garantiert von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2 
 

Der Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem der Filter optimal funktioniert, dokumentieren wir auf der  Rückseite der Verpackung jedes einzelnen Filters.
 

 Wirkungsweise 

 Der Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Die SII Linie kann mit sehr hoher Transmission den Filter passieren.
 

 Tips und weitere Verwendungshinweise 

 
 
 Als Kamera Clip Filter Filter ist selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras aus der Stadt möglich. 
 Zusammen mit den H-alpha CCD und OIII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emmissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch beim Hubble Space Telescope (HST) zur Anwendung kommt. 
 Der Astronomik CLS-CCD Filter bietet eine interessante Alternative für den Luminanzkanal bei der Erstellung von Kompositaufnahmen. 
  


 Eignung des Filters 
  
 Visuelle Beobachtung (Land): Ungeeignet 
 Visuelle Beobachtung (Stadt): Ungeeignet 
 CCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei SII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Ungeeignet 
 DSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei SII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei SII-Emissionsnebeln 
 Webcam / Video (Planeten): Ungeeignet 
 Webcam / Video (Deep Sky): Ungeeignet 
  

 Technische Daten zum Filter 

  
 typisch 97% Transmission von bei der SII Linie (672nm) 
 Halbwertsbreite 12nm 
 vollständige Blockung von allen störendem Wellenlängenbereichen bis ins Infrarot 
 Homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern, ausgenommen die Astronomik XT Filterversionen 
 Filterstärke: 1mm 
 Beständig gegen Feuchtigkeit, nicht alternd, kratzfest 
 Hartvergütetes feinoptisch poliertes Spezialglas 
 Keine Halos, keine Reflexe 
 Der Filter wird in einer haltbaren Aufbewahrungsdose geliefert 
  



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                <title type="text">Astronomik Nikon Z XL Clip-Filter OIII MaxFR 12nm</title>
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                                                     Dieser Filter ist geeignet für die Beobachtung und Fotografie von OIII Regionen aus kunstlichtverschmutzten Gebieten oder außerhalb der Stadt. Der Kontrast zwischen OIII-Licht und dem Himmelshintergrund wird angehoben. Der OIII CCD Filter erhöht den Kontrast zwischen astronom...
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Dieser Filter ist geeignet für die Beobachtung und Fotografie von OIII Regionen aus kunstlichtverschmutzten Gebieten oder außerhalb der Stadt. Der Kontrast zwischen OIII-Licht und dem Himmelshintergrund wird angehoben. 

 
Der OIII CCD Filter erhöht den Kontrast zwischen astronomischen Objekten und Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der OIII Linien wird der Kontrast gegenüber breitbandigeren Filtern erhöht. 

 6nm oder 12nm Filter 
 
Der Unterschied zwischen dem 6nm und dem 12nm Filter ist die sogenannte Halbwertsbreite. Der 6nm-Filter ist wesentlich schwieriger zu produzieren, was sich in seinem höheren Preis widerspiegelt. Der Vorteil des 6nm-Filters ist eine viel stärkere Unterdrückung der (künstlichen) Hintergrundbeleuchtung. Mit dem 6nm-Filter können Sie bei Vollmond sehr tiefe Bilder aus einer Stadt heraus machen! Der 6nm Filter ist ebenso interessant, wenn Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen. Die Zahl der Sterne im Bild wird typischerweise halbiert. 

 
Der 12nm Filter kann problemlos auch mit lichtstärkeren Optiken eingesetzt werden, bei denen der eigentliche Vorteil eines 6nm Filters nicht mehr zur Geltung kommt. Gegenüber 6nm Filtern hat der 12nm Filter dann den Vorteil, daß fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. 

 MFR oder MaxFR Filter 

 
Der Unterschied zwischen MFR und MaxFR Filter liegt in dem Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem die Filter optimal funktionieren. Die Bereiche sind für die unterschiedlichen Filtervarianten wie folgt:
 
 12nm MFR: Garantiert von f/3 bis f/15, typisch f/2,2 bis f/15 
 12nm MaxFR: Garantiert von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1.4 
 6nm MFR: Garantiert von f/4 bis f/15, typisch f/3 bis f/15 
 6nm MaxFR: Garantiert von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2 
  

 Der Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem der Filter optimal funktioniert, dokumentieren wir auf der  Rückseite der Verpackung jedes einzelnen Filters. 

 Wirkungsweise 
 
Der Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Die beiden OIII Linien können mit sehr hoher Transmission den Filter passieren. 

 Tips und weitere Verwendungshinweise 

 
 
 Als Kamera Clip Filter ist selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras aus der Stadt möglich. 
 Zusammen mit den H-alpha CCD und SII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emmissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch beim Hubble Space Telescope (HST) bekannt sind. 
 Der Astronomik CLS CCD Filter bietet eine interessante Alternative für den Luminanzkanal bei der Erstellung von Kompositaufnahmen. 
 Als 1,25&quot; und 2&quot; Variante auch für die visuelle Beobachtung aus lichtverschmutzten Gebieten und von dunklen Standorten geeignet. 
  

 Alternativen 
 
Ist bei der elektronischen Fotografie ein IR-Sperrfilterfilter im Strahlengang vorhanden oder ein optisches System, das über kein brechendes Element verfügt oder wenn nur visuell beobachtet werden soll, bietet sich die Nutzung eines preisgünstigeren OIII Filters an. 

 Eignung des Filters 
 
 
 Visuelle Beobachtung (Land): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 Visuelle Beobachtung (Stadt): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 CCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 Webcam / Video (Planeten): Ungeeignet 
 Webcam / Video (Deep Sky): Neutral, wenn Lichtverschmutzung ein großes Problem ist und OIII-Emissionsnebel aufgenommen werden 
  


 Technische Daten zum Filter 
  
 95% Transmission bei 496nm (OIII Linie) 
 95% Transmission bei 501nm (OIII Linie) 
 Halbwertsbreite 12nm 
 Durchlassbereich 494nm bis 506nm 
 Homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern, ausgenommen die Astronomik XT Filterversionen 
 Filterstärke: 1mm 
 Beständig gegen Feuchtigkeit, nicht alternd, kratzfest 
 Hartvergütetes feinoptisch poliertes Spezialglas 
 Keine Halos, keine Reflexe 
 Der Filter wird in einer haltbaren Aufbewahrungsdose geliefert 
 
 

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                <title type="text">Astronomik Nikon Z XL Clip-Filter OIII MaxFR 6nm</title>
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                    <![CDATA[
                     
Dieser Filter ist geeignet für die Beobachtung und Fotografie von OIII Regionen aus kunstlichtverschmutzten Gebieten oder außerhalb der Stadt. Der Kontrast zwischen OIII-Licht und dem Himmelshintergrund wird angehoben. 

 
Der OIII CCD Filter erhöht den Kontrast zwischen astronomischen Objekten und Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der OIII Linien wird der Kontrast gegenüber breitbandigeren Filtern erhöht. 

 6nm oder 12nm Filter 
 
Der Unterschied zwischen dem 6nm und dem 12nm Filter ist die sogenannte Halbwertsbreite. Der 6nm-Filter ist wesentlich schwieriger zu produzieren, was sich in seinem höheren Preis widerspiegelt. Der Vorteil des 6nm-Filters ist eine viel stärkere Unterdrückung der (künstlichen) Hintergrundbeleuchtung. Mit dem 6nm-Filter können Sie bei Vollmond sehr tiefe Bilder aus einer Stadt heraus machen! Der 6nm Filter ist ebenso interessant, wenn Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen. Die Zahl der Sterne im Bild wird typischerweise halbiert. 

 
Der 12nm Filter kann problemlos auch mit lichtstärkeren Optiken eingesetzt werden, bei denen der eigentliche Vorteil eines 6nm Filters nicht mehr zur Geltung kommt. Gegenüber 6nm Filtern hat der 12nm Filter dann den Vorteil, daß fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. 

 MFR oder MaxFR Filter 

 
Der Unterschied zwischen MFR und MaxFR Filter liegt in dem Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem die Filter optimal funktionieren. Die Bereiche sind für die unterschiedlichen Filtervarianten wie folgt:
 
 12nm MFR: Garantiert von f/3 bis f/15, typisch f/2,2 bis f/15 
 12nm MaxFR: Garantiert von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1.4 
 6nm MFR: Garantiert von f/4 bis f/15, typisch f/3 bis f/15 
 6nm MaxFR: Garantiert von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2 
  

 Der Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem der Filter optimal funktioniert, dokumentieren wir auf der  Rückseite der Verpackung jedes einzelnen Filters. 

 Wirkungsweise 
 
Der Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Die beiden OIII Linien können mit sehr hoher Transmission den Filter passieren. 

 Tips und weitere Verwendungshinweise 

 
 
 Als Kamera Clip Filter ist selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras aus der Stadt möglich. 
 Zusammen mit den H-alpha CCD und SII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emmissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch beim Hubble Space Telescope (HST) bekannt sind. 
 Der Astronomik CLS CCD Filter bietet eine interessante Alternative für den Luminanzkanal bei der Erstellung von Kompositaufnahmen. 
 Als 1,25&quot; und 2&quot; Variante auch für die visuelle Beobachtung aus lichtverschmutzten Gebieten und von dunklen Standorten geeignet. 
  

 Alternativen 
 
Ist bei der elektronischen Fotografie ein IR-Sperrfilterfilter im Strahlengang vorhanden oder ein optisches System, das über kein brechendes Element verfügt oder wenn nur visuell beobachtet werden soll, bietet sich die Nutzung eines preisgünstigeren OIII Filters an. 

 Eignung des Filters 
 
 
 Visuelle Beobachtung (Land): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 Visuelle Beobachtung (Stadt): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 CCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei OIII-Emissionsnebeln 
 Webcam / Video (Planeten): Ungeeignet 
 Webcam / Video (Deep Sky): Neutral, wenn Lichtverschmutzung ein großes Problem ist und OIII-Emissionsnebel aufgenommen werden 
  


 Technische Daten zum Filter 
  
 95% Transmission bei 496nm (OIII Linie) 
 95% Transmission bei 501nm (OIII Linie) 
 Halbwertsbreite 12nm 
 Durchlassbereich 494nm bis 506nm 
 Homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern, ausgenommen die Astronomik XT Filterversionen 
 Filterstärke: 1mm 
 Beständig gegen Feuchtigkeit, nicht alternd, kratzfest 
 Hartvergütetes feinoptisch poliertes Spezialglas 
 Keine Halos, keine Reflexe 
 Der Filter wird in einer haltbaren Aufbewahrungsdose geliefert 
 
 

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                <title type="text">Astronomik Nikon Z XL Clip-Filter H-Alpha MaxFR 12nm</title>
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                                                     Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Wasserstoffnebeln aus kunstlichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im H-alpha Licht leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt. Der H-alpha Filt...
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                     Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Wasserstoffnebeln aus kunstlichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im H-alpha Licht leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt. 


 Der H-alpha Filter erhöht den Kontrast zwischen Wasserstoffnebeln und dem Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der H-alpha Linie erreicht der Filter eine größere Kontraststeigerung als breitbandigere Filter. Die Halbwertsbreiten von 6nm und 12nm sind optimal auf die Verwendung von gebräuchlichen CCD und CMOS Sensoren abgestimmt. 

 Selbst in der Großstadt sind Aufnahmen mit gekühlten CCD Kameras in der Regel durch den Dunkelstrom limitiert. Daher bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch geringere Halbwertsbreiten nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein. 

  Jeder Filter wird zur Qualitätssicherung einzeln vermessen!  

 6nm oder 12nm Filter 
 
Der Unterschied zwischen dem 6nm und dem 12nm Filter ist die sogenannte Halbwertsbreite. Der 6nm-Filter ist wesentlich schwieriger zu produzieren, was sich in seinem höheren Preis widerspiegelt. Der Vorteil des 6nm-Filters ist eine viel stärkere Unterdrückung der (künstlichen) Hintergrundbeleuchtung. Mit dem 6nm-Filter können Sie bei Vollmond sehr tiefe Bilder aus einer Stadt heraus machen! Der 6nm Filter ist ebenso interessant, wenn Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen. Die Zahl der Sterne im Bild wird typischerweise halbiert. 

 
Der 12nm Filter kann problemlos auch mit lichtstärkeren Optiken eingesetzt werden, bei denen der eigentliche Vorteil eines 6nm Filters nicht mehr zur Geltung kommt. Gegenüber 6nm Filtern hat der 12nm Filter dann den Vorteil, daß fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. 

 MFR oder MaxFR Filter 

 
Der Unterschied zwischen MFR und MaxFR Filter liegt in dem Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem die Filter optimal funktionieren. Die Bereiche sind für die unterschiedlichen Filtervarianten wie folgt:
 
 12nm MFR: Garantiert von f/3 bis f/15, typisch f/2,2 bis f/15 
 12nm MaxFR: Garantiert von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1.4 
 6nm MFR: Garantiert von f/4 bis f/15, typisch f/3 bis f/15 
 6nm MaxFR: Garantiert von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2 
  

 
Der Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem der Filter optimal funktioniert, dokumentieren wir auf der  Rückseite der Verpackung jedes einzelnen Filters. 

 Wirkungsweise 
 
Der Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Der Filter steigert den Kontrast zwischen Objekten, die in der Emissionsline H-alpha leuchten, und dem Himmelshintergrund. 

 Tips und weitere Verwendungshinweise 
  
 Zusammen mit den OIII CCD und SII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch von Bildern des Hubble Space Telescope bekannt ist. 
  Die Astronomik H-alpha Filter sind nicht für die Sonnenbeobachtung geeignet!  
 Das menschliche Auge zeigt schon beim Tagsehen nur eine sehr geringe Empfindlichkeit für H-alpha. Für das Nachtsehen fehlt diese Empfindlichkeit gänzlich damit ist der Filter ungeeignet für die visuelle Deep-Sky Beobachtung. 
  

 Eignung des Filters 

 
 
 Visuelle Beobachtung (Land): Ungeeignet 
 Visuelle Beobachtung (Stadt): Ungeeignet 
 CCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Gut, allerdings deutlich geringere Empfindlichkeit im H-alpha als bei modifizierten Kameras 
 DSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-Emissionsnebeln 
 Webcam / Video (Planeten): Ungeeignet 
 Webcam / Video (Deep Sky): Gut, guter Kontrastgewinn bei hellen Objekten 
 
 

 Technische Daten zum Filter 
  
 typisch 97% Transmission bei der H-Alpha Linie (656nm) (12nm) 
 typisch 93% Transmission bei der H-Alpha Linie (656nm) (6nm) 
 Halbwertsbreite 6nm oder 12nm 
 vollständige Blockung von allen störendem Wellenlängenbereichen bis ins Infrarot 
 Blockung von 300nm bis 650nm und 670nm bis 1100nm 
 Homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern, ausgenommen die Astronomik XT Filterversionen 
 Filterstärke: 1mm 
 Beständig gegen Feuchtigkeit, nicht alternd, kratzfest 
 Hartvergütetes feinoptisch poliertes Spezialglas 
 Keine Halos, keine Reflexe 
 Der Filter wird in einer haltbaren Aufbewahrungsdose geliefert 
 
 


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                <title type="text">Astronomik Nikon Z XL Clip-Filter H-Alpha MaxFR 6nm</title>
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                                                     Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Wasserstoffnebeln aus kunstlichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im H-alpha Licht leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt. Der H-alpha Filt...
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                     Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Wasserstoffnebeln aus kunstlichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im H-alpha Licht leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt. 


 Der H-alpha Filter erhöht den Kontrast zwischen Wasserstoffnebeln und dem Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der H-alpha Linie erreicht der Filter eine größere Kontraststeigerung als breitbandigere Filter. Die Halbwertsbreiten von 6nm und 12nm sind optimal auf die Verwendung von gebräuchlichen CCD und CMOS Sensoren abgestimmt. 

 Selbst in der Großstadt sind Aufnahmen mit gekühlten CCD Kameras in der Regel durch den Dunkelstrom limitiert. Daher bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch geringere Halbwertsbreiten nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein. 

  Jeder Filter wird zur Qualitätssicherung einzeln vermessen!  

 6nm oder 12nm Filter 
 
Der Unterschied zwischen dem 6nm und dem 12nm Filter ist die sogenannte Halbwertsbreite. Der 6nm-Filter ist wesentlich schwieriger zu produzieren, was sich in seinem höheren Preis widerspiegelt. Der Vorteil des 6nm-Filters ist eine viel stärkere Unterdrückung der (künstlichen) Hintergrundbeleuchtung. Mit dem 6nm-Filter können Sie bei Vollmond sehr tiefe Bilder aus einer Stadt heraus machen! Der 6nm Filter ist ebenso interessant, wenn Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen. Die Zahl der Sterne im Bild wird typischerweise halbiert. 

 
Der 12nm Filter kann problemlos auch mit lichtstärkeren Optiken eingesetzt werden, bei denen der eigentliche Vorteil eines 6nm Filters nicht mehr zur Geltung kommt. Gegenüber 6nm Filtern hat der 12nm Filter dann den Vorteil, daß fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. 

 MFR oder MaxFR Filter 

 
Der Unterschied zwischen MFR und MaxFR Filter liegt in dem Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem die Filter optimal funktionieren. Die Bereiche sind für die unterschiedlichen Filtervarianten wie folgt:
 
 12nm MFR: Garantiert von f/3 bis f/15, typisch f/2,2 bis f/15 
 12nm MaxFR: Garantiert von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1.4 
 6nm MFR: Garantiert von f/4 bis f/15, typisch f/3 bis f/15 
 6nm MaxFR: Garantiert von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2 
  

 
Der Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem der Filter optimal funktioniert, dokumentieren wir auf der  Rückseite der Verpackung jedes einzelnen Filters. 

 Wirkungsweise 
 
Der Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Der Filter steigert den Kontrast zwischen Objekten, die in der Emissionsline H-alpha leuchten, und dem Himmelshintergrund. 

 Tips und weitere Verwendungshinweise 
  
 Zusammen mit den OIII CCD und SII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch von Bildern des Hubble Space Telescope bekannt ist. 
  Die Astronomik H-alpha Filter sind nicht für die Sonnenbeobachtung geeignet!  
 Das menschliche Auge zeigt schon beim Tagsehen nur eine sehr geringe Empfindlichkeit für H-alpha. Für das Nachtsehen fehlt diese Empfindlichkeit gänzlich damit ist der Filter ungeeignet für die visuelle Deep-Sky Beobachtung. 
  

 Eignung des Filters 

 
 
 Visuelle Beobachtung (Land): Ungeeignet 
 Visuelle Beobachtung (Stadt): Ungeeignet 
 CCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Gut, allerdings deutlich geringere Empfindlichkeit im H-alpha als bei modifizierten Kameras 
 DSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-Emissionsnebeln 
 Webcam / Video (Planeten): Ungeeignet 
 Webcam / Video (Deep Sky): Gut, guter Kontrastgewinn bei hellen Objekten 
 
 

 Technische Daten zum Filter 
  
 typisch 97% Transmission bei der H-Alpha Linie (656nm) (12nm) 
 typisch 93% Transmission bei der H-Alpha Linie (656nm) (6nm) 
 Halbwertsbreite 6nm oder 12nm 
 vollständige Blockung von allen störendem Wellenlängenbereichen bis ins Infrarot 
 Blockung von 300nm bis 650nm und 670nm bis 1100nm 
 Homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern, ausgenommen die Astronomik XT Filterversionen 
 Filterstärke: 1mm 
 Beständig gegen Feuchtigkeit, nicht alternd, kratzfest 
 Hartvergütetes feinoptisch poliertes Spezialglas 
 Keine Halos, keine Reflexe 
 Der Filter wird in einer haltbaren Aufbewahrungsdose geliefert 
 
 


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                <title type="text">Astronomik Nikon Z XL Clip-Filter SII MaxFR 12nm</title>
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Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von SII Regionen aus kunstlichtverschmutzten Gebieten oder außerhalb der Stadt. Der Kontrast zwischen dem Licht des einfach ionisierten Schwefels und dem Himmelshintergrund wird angehoben.
 

 
Der SII-CCD Filter erhöht den Kontrast zwischen astronomischen Objekten und Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der SII Linien wird der Kontrast gegenüber breitbandigeren Filtern erhöht.
 
 Jeder Filter wird zur Qualitätssicherung einzeln vermessen! 
 

 6nm oder 12nm Filter 

 
Der Unterschied zwischen dem 6nm und dem 12nm Filter ist die sogenannte Halbwertsbreite. Der 6nm-Filter ist wesentlich schwieriger zu produzieren, was sich in seinem höheren Preis widerspiegelt. Der Vorteil des 6nm-Filters ist eine viel stärkere Unterdrückung der (künstlichen) Hintergrundbeleuchtung. Mit dem 6nm-Filter können Sie bei Vollmond sehr tiefe Bilder aus einer Stadt heraus machen! Der 6nm Filter ist ebenso interessant, wenn Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen. Die Zahl der Sterne im Bild wird typischerweise halbiert. 

 Der 12nm Filter kann problemlos auch mit lichtstärkeren Optiken eingesetzt werden, bei denen der eigentliche Vorteil eines 6nm Filters nicht mehr zur Geltung kommt. Gegenüber 6nm Filtern hat der 12nm Filter dann den Vorteil, daß fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. 

 MFR oder MaxFR Filter 

 Der Unterschied zwischen MFR und MaxFR Filter liegt in dem Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem die Filter optimal funktionieren. Die Bereiche sind für die unterschiedlichen Filtervarianten wie folgt:
 
 12nm MFR: Garantiert von f/3 bis f/15, typisch f/2,2 bis f/15 
 12nm MaxFR: Garantiert von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1.4 
 6nm MFR: Garantiert von f/4 bis f/15, typisch f/3 bis f/15 
 6nm MaxFR: Garantiert von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2 
 

Der Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem der Filter optimal funktioniert, dokumentieren wir auf der  Rückseite der Verpackung jedes einzelnen Filters.
 

 Wirkungsweise 

 Der Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Die SII Linie kann mit sehr hoher Transmission den Filter passieren.
 

 Tips und weitere Verwendungshinweise 

 
 
 Als Kamera Clip Filter Filter ist selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras aus der Stadt möglich. 
 Zusammen mit den H-alpha CCD und OIII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emmissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch beim Hubble Space Telescope (HST) zur Anwendung kommt. 
 Der Astronomik CLS-CCD Filter bietet eine interessante Alternative für den Luminanzkanal bei der Erstellung von Kompositaufnahmen. 
  


 Eignung des Filters 
  
 Visuelle Beobachtung (Land): Ungeeignet 
 Visuelle Beobachtung (Stadt): Ungeeignet 
 CCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei SII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Ungeeignet 
 DSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei SII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei SII-Emissionsnebeln 
 Webcam / Video (Planeten): Ungeeignet 
 Webcam / Video (Deep Sky): Ungeeignet 
  

 Technische Daten zum Filter 

  
 typisch 97% Transmission von bei der SII Linie (672nm) 
 Halbwertsbreite 12nm 
 vollständige Blockung von allen störendem Wellenlängenbereichen bis ins Infrarot 
 Homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern, ausgenommen die Astronomik XT Filterversionen 
 Filterstärke: 1mm 
 Beständig gegen Feuchtigkeit, nicht alternd, kratzfest 
 Hartvergütetes feinoptisch poliertes Spezialglas 
 Keine Halos, keine Reflexe 
 Der Filter wird in einer haltbaren Aufbewahrungsdose geliefert 
  

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                <title type="text">Astronomik Nikon Z XL Clip-Filter SII MaxFR 6nm</title>
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Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von SII Regionen aus kunstlichtverschmutzten Gebieten oder außerhalb der Stadt. Der Kontrast zwischen dem Licht des einfach ionisierten Schwefels und dem Himmelshintergrund wird angehoben.
 

 
Der SII-CCD Filter erhöht den Kontrast zwischen astronomischen Objekten und Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der SII Linien wird der Kontrast gegenüber breitbandigeren Filtern erhöht.
 
 Jeder Filter wird zur Qualitätssicherung einzeln vermessen! 
 

 6nm oder 12nm Filter 

 
Der Unterschied zwischen dem 6nm und dem 12nm Filter ist die sogenannte Halbwertsbreite. Der 6nm-Filter ist wesentlich schwieriger zu produzieren, was sich in seinem höheren Preis widerspiegelt. Der Vorteil des 6nm-Filters ist eine viel stärkere Unterdrückung der (künstlichen) Hintergrundbeleuchtung. Mit dem 6nm-Filter können Sie bei Vollmond sehr tiefe Bilder aus einer Stadt heraus machen! Der 6nm Filter ist ebenso interessant, wenn Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen. Die Zahl der Sterne im Bild wird typischerweise halbiert. 

 Der 12nm Filter kann problemlos auch mit lichtstärkeren Optiken eingesetzt werden, bei denen der eigentliche Vorteil eines 6nm Filters nicht mehr zur Geltung kommt. Gegenüber 6nm Filtern hat der 12nm Filter dann den Vorteil, daß fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. 

 MFR oder MaxFR Filter 

 Der Unterschied zwischen MFR und MaxFR Filter liegt in dem Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem die Filter optimal funktionieren. Die Bereiche sind für die unterschiedlichen Filtervarianten wie folgt:
 
 12nm MFR: Garantiert von f/3 bis f/15, typisch f/2,2 bis f/15 
 12nm MaxFR: Garantiert von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1.4 
 6nm MFR: Garantiert von f/4 bis f/15, typisch f/3 bis f/15 
 6nm MaxFR: Garantiert von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2 
 

Der Bereich der Öffnungsverhältnisse, in dem der Filter optimal funktioniert, dokumentieren wir auf der  Rückseite der Verpackung jedes einzelnen Filters.
 

 Wirkungsweise 

 Der Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Die SII Linie kann mit sehr hoher Transmission den Filter passieren.
 

 Tips und weitere Verwendungshinweise 

 
 
 Als Kamera Clip Filter Filter ist selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras aus der Stadt möglich. 
 Zusammen mit den H-alpha CCD und OIII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emmissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch beim Hubble Space Telescope (HST) zur Anwendung kommt. 
 Der Astronomik CLS-CCD Filter bietet eine interessante Alternative für den Luminanzkanal bei der Erstellung von Kompositaufnahmen. 
  


 Eignung des Filters 
  
 Visuelle Beobachtung (Land): Ungeeignet 
 Visuelle Beobachtung (Stadt): Ungeeignet 
 CCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei SII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Ungeeignet 
 DSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei SII-Emissionsnebeln 
 DSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei SII-Emissionsnebeln 
 Webcam / Video (Planeten): Ungeeignet 
 Webcam / Video (Deep Sky): Ungeeignet 
  

 Technische Daten zum Filter 

  
 typisch 97% Transmission von bei der SII Linie (672nm) 
 Halbwertsbreite 12nm 
 vollständige Blockung von allen störendem Wellenlängenbereichen bis ins Infrarot 
 Homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern, ausgenommen die Astronomik XT Filterversionen 
 Filterstärke: 1mm 
 Beständig gegen Feuchtigkeit, nicht alternd, kratzfest 
 Hartvergütetes feinoptisch poliertes Spezialglas 
 Keine Halos, keine Reflexe 
 Der Filter wird in einer haltbaren Aufbewahrungsdose geliefert 
  



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